Bundeswehr aktuell
Traumhaftes Sommerwetter bei Vereidigung
Donnerstag, 18. August 2016, 15:54 Uhr
Bei der heutigen Vereidigung von Anwärtern des Feldwebel-/Unteroffizieranwärter-Bataillon 1 (FA/UA-Btl 1) in Sondershausen konnte man sich auf Sportplatz von Berka über das Wetter nicht beklagen...
Bei schönstem Sommerwetter (schon fast zu warm, wie einige stöhnten) wurden in einem öffentlichen Appell 221 Soldatinnen und Soldaten der 1. Kompanie Feldwebel-/Unteroffizieranwärter-Bataillon 1 (FA/UA-Btl 1) vereidigt..
Mit dem Einmarsch der Einheiten begann der öffentliche Appell der von zahlreichen Besuchern aus dem Ort, aber natürlich besonders von den Angehörigen der Soldatinnen und Soldaten besucht wurde. Für den feierlichen Rahmen sorgte das Luftwaffenmusikkorps Erfurt.
Zur Begrüßung der angetretenen Einheiten schritten der stellvertretende Kommandeur Oberstleutnant Holm Schreiter und der 1. Beigeordnete der Stadt Sondershausen, Andreas Gohte (SPD), als offizieller Vertreter der Stadt Sondershausen die Einheiten ab
Oberstleutnant Schreiter begrüßte die Gäste der öffentliche Vereidigung, wie Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), der überraschend vorzeitig von einer Dienstreis zurück war, des Kreises (der 1. Beigeordnete der Landrätin, Raimund Scheja (CDU) und Verwaltungsleiter Dr. Heinz-Ulrich Thiele), Vertreter des öffentlichen Lebens, der Wirtschaft und Vereine, Vertreter der Patengemeinden und die Ortsbürgermeisterin Gudrun Oesterheld.
An zwei Termine erinnerte Oberstleutnant Schreiter, an den Bau der Mauer und an den 18. August 1949, der Gründung der Presseagentur DPA. Die Bundeswehr verteidigt auch die Pressefreiheit.
Zu Soldatinnen und Soldaten sagt Oberstleutnant Schreiter, Sie bekunden mit Ihrem Eid die Treue zur Bundesrepublik Deutschland. Sie haben sich dafür entschieden mit diesem Eid auch Führungsverantwortung zu übernehmen, als sie am 4. Juli erstmals durch das Kasernentor in Sondershausen schritten.
Treue und Tapferkeit seien auch heute noch nötig, so Schreiter, das bedarf aber einer guten Ausbildung, die übrigens 12 Wochen dauert und in drei Ausbildungsabschnitte gegliedert ist.
Derzeitig leisten 650 Soldatinnen und Soldaten und ein ziviler Mitarbeiter Dienst im 1. Kompanie Feldwebel-/Unteroffizieranwärter-Bataillon 1, wobei 56 Ausbilder rund 430 Lehrgangsteilnehmer in zwei Lehrgängen ausbilden. Unter den Lehrgangsteilnehmern befinden sich 42 Frauen. Das breitgefächerte Altersband reicht bei den Teilnehmern bis zum Alter von 44 Jahren.
Andreas Gothe überbrachte die Grüße der Stadt Sondershausen. Recht und Freiheit des deutschen Volkes zu verteidigen sei eine wichtige Aufgabe. Die Bundeswehr sei eine Armee in der Demokratie und für die Demokratie. Das unterscheide sie von allen bisherigen deutschen Armeen.
Mit dieser öffentlichen Vereidigung wird die Verbundenheit mit der Bevölkerung der Region demonstriert. Die Stadt Sondershausen hatte sich sehr für den Erhalt des Bundeswehrstandorts eingesetzt und die Bundeswehr sei ein wichtiger Partner der Stadt, so Gothe abschließend..
Im Anschluss an die Vereidigung beglückwünschten Andreas Gothe und Oberstleutnant Schreiter die vereidigten Lehrgangsteilnehmer.
Nach dem "Schwarzburg-Sondershäuser Jägermarsch" und dem Schlachtruf (Wir sind treu-Wir sind tüchtig-Wir sind tapfer) erfolgte der Ausmarsch der Truppenfahne. Anschließend nutzten die Soldatinnen und Soldaten das weitere Zusammensein mit den Angehörige.
Der Verband Deutscher Schwarzpulver Kanoniere (VDSK) aus Allstedt gab mit seinen Böllerschüssen auch einen klangvollen Hintergrund
Eine feste Größe ist allerdings der Familientag. Verbunden wurde diese Veranstaltung mit einem Familientag, welcher den Angehörigen und Freunden der Soldatinnen und Soldaten die Möglichkeit bot, sich über die Bundeswehr zu informieren und einen Eindruck vermitteln, wo und wie die Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmer ihrer ersten Schritte im zukünftigen Soldatenleben verbrachten.
Der Rassegeflügelzüchterverein Berka (RGZV) ließ zur Vereidigung durch Vereinsvorsitzenden Karl-Heinz Pfers wieder seine Brieftauben aufsteigen, was doch auch die weiße Friedenstaube erinnerte.
Autor: khhBei schönstem Sommerwetter (schon fast zu warm, wie einige stöhnten) wurden in einem öffentlichen Appell 221 Soldatinnen und Soldaten der 1. Kompanie Feldwebel-/Unteroffizieranwärter-Bataillon 1 (FA/UA-Btl 1) vereidigt..
Mit dem Einmarsch der Einheiten begann der öffentliche Appell der von zahlreichen Besuchern aus dem Ort, aber natürlich besonders von den Angehörigen der Soldatinnen und Soldaten besucht wurde. Für den feierlichen Rahmen sorgte das Luftwaffenmusikkorps Erfurt.
Zur Begrüßung der angetretenen Einheiten schritten der stellvertretende Kommandeur Oberstleutnant Holm Schreiter und der 1. Beigeordnete der Stadt Sondershausen, Andreas Gohte (SPD), als offizieller Vertreter der Stadt Sondershausen die Einheiten ab
Oberstleutnant Schreiter begrüßte die Gäste der öffentliche Vereidigung, wie Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), der überraschend vorzeitig von einer Dienstreis zurück war, des Kreises (der 1. Beigeordnete der Landrätin, Raimund Scheja (CDU) und Verwaltungsleiter Dr. Heinz-Ulrich Thiele), Vertreter des öffentlichen Lebens, der Wirtschaft und Vereine, Vertreter der Patengemeinden und die Ortsbürgermeisterin Gudrun Oesterheld.
An zwei Termine erinnerte Oberstleutnant Schreiter, an den Bau der Mauer und an den 18. August 1949, der Gründung der Presseagentur DPA. Die Bundeswehr verteidigt auch die Pressefreiheit.
Zu Soldatinnen und Soldaten sagt Oberstleutnant Schreiter, Sie bekunden mit Ihrem Eid die Treue zur Bundesrepublik Deutschland. Sie haben sich dafür entschieden mit diesem Eid auch Führungsverantwortung zu übernehmen, als sie am 4. Juli erstmals durch das Kasernentor in Sondershausen schritten.
Treue und Tapferkeit seien auch heute noch nötig, so Schreiter, das bedarf aber einer guten Ausbildung, die übrigens 12 Wochen dauert und in drei Ausbildungsabschnitte gegliedert ist.
Derzeitig leisten 650 Soldatinnen und Soldaten und ein ziviler Mitarbeiter Dienst im 1. Kompanie Feldwebel-/Unteroffizieranwärter-Bataillon 1, wobei 56 Ausbilder rund 430 Lehrgangsteilnehmer in zwei Lehrgängen ausbilden. Unter den Lehrgangsteilnehmern befinden sich 42 Frauen. Das breitgefächerte Altersband reicht bei den Teilnehmern bis zum Alter von 44 Jahren.
Andreas Gothe überbrachte die Grüße der Stadt Sondershausen. Recht und Freiheit des deutschen Volkes zu verteidigen sei eine wichtige Aufgabe. Die Bundeswehr sei eine Armee in der Demokratie und für die Demokratie. Das unterscheide sie von allen bisherigen deutschen Armeen.
Mit dieser öffentlichen Vereidigung wird die Verbundenheit mit der Bevölkerung der Region demonstriert. Die Stadt Sondershausen hatte sich sehr für den Erhalt des Bundeswehrstandorts eingesetzt und die Bundeswehr sei ein wichtiger Partner der Stadt, so Gothe abschließend..
Im Anschluss an die Vereidigung beglückwünschten Andreas Gothe und Oberstleutnant Schreiter die vereidigten Lehrgangsteilnehmer.
Nach dem "Schwarzburg-Sondershäuser Jägermarsch" und dem Schlachtruf (Wir sind treu-Wir sind tüchtig-Wir sind tapfer) erfolgte der Ausmarsch der Truppenfahne. Anschließend nutzten die Soldatinnen und Soldaten das weitere Zusammensein mit den Angehörige.
Der Verband Deutscher Schwarzpulver Kanoniere (VDSK) aus Allstedt gab mit seinen Böllerschüssen auch einen klangvollen Hintergrund
Eine feste Größe ist allerdings der Familientag. Verbunden wurde diese Veranstaltung mit einem Familientag, welcher den Angehörigen und Freunden der Soldatinnen und Soldaten die Möglichkeit bot, sich über die Bundeswehr zu informieren und einen Eindruck vermitteln, wo und wie die Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmer ihrer ersten Schritte im zukünftigen Soldatenleben verbrachten.
Der Rassegeflügelzüchterverein Berka (RGZV) ließ zur Vereidigung durch Vereinsvorsitzenden Karl-Heinz Pfers wieder seine Brieftauben aufsteigen, was doch auch die weiße Friedenstaube erinnerte.
































