Meldungen aus dem Kirchenkreis
Auf das Gemeinsame schauen
Mittwoch, 09. November 2016, 12:23 Uhr
Regionaler Gottesdienst zum Reformationstag in Holzsußra, der gut besucht war. Dazu diese Meldung vom evangelischen Kirchenkreis...
Von überall her waren rund 200 Menschen nach Holzsußra gekommen, von Keula bis Körner, von Menteroda bis Marolterode. Die schmucke Dorfkirche St. Bonifatius bot den würdigen Rahmen für den diesjährigen regionalen Gottesdienst zum Reformationstag.
Reformationsgottesdienst in Holzsußra
Nach Jahren in Urbach war im letzten Jahr Obermehler Austragungsort. Und jedes Jahr kamen mehr Christen zusammen. So auch dieses Jahr nach Holzsußra. Die Kirchenchöre der Region sangen und die Posaunenchöre unter Leitung von Kantor Rüdiger Löwer begleiteten die stimmgewaltige Gemeinde. Pfarrerin Neuland und ihre Vikarin, Katharina Freudenberg, sowie die Pfarrer Schultze und Freudenberg gestalteten den Gottesdienst. Eine besondere Freude war der Besuch von Geschwistern aus der katholischen Kirche.
So stand auch das ökumenische Anliegen im Zentrum des Gottesdienstes: Christen brauchen nicht auf das Trennende, sondern auf den verbindenden Glauben an Jesus Christus zu schauen. Dieses Verbindende wurde im Gottesdienst und auch hinterher spürbar. Denn viele fleißige Hände hatten, wie in den letzten Jahren, Reformationsbrötchen gebacken. Dieses süße Hefegebäck erinnert an die Lutherrose.
Es waren wohl um die 50 verschiedene Sorten, die am Ende auf den Tischen in der Schenke standen. Und so kamen die Gottesdienstbesucher nach dem Gottesdienst dort zusammen, saßen bunt gemischt an den vielen Tischen und konnten sich an der Gemeinschaft und an Kaffee und Reformationsbrötchen erfreuen.
Autor: khhVon überall her waren rund 200 Menschen nach Holzsußra gekommen, von Keula bis Körner, von Menteroda bis Marolterode. Die schmucke Dorfkirche St. Bonifatius bot den würdigen Rahmen für den diesjährigen regionalen Gottesdienst zum Reformationstag.
Reformationsgottesdienst in Holzsußra
Nach Jahren in Urbach war im letzten Jahr Obermehler Austragungsort. Und jedes Jahr kamen mehr Christen zusammen. So auch dieses Jahr nach Holzsußra. Die Kirchenchöre der Region sangen und die Posaunenchöre unter Leitung von Kantor Rüdiger Löwer begleiteten die stimmgewaltige Gemeinde. Pfarrerin Neuland und ihre Vikarin, Katharina Freudenberg, sowie die Pfarrer Schultze und Freudenberg gestalteten den Gottesdienst. Eine besondere Freude war der Besuch von Geschwistern aus der katholischen Kirche.
So stand auch das ökumenische Anliegen im Zentrum des Gottesdienstes: Christen brauchen nicht auf das Trennende, sondern auf den verbindenden Glauben an Jesus Christus zu schauen. Dieses Verbindende wurde im Gottesdienst und auch hinterher spürbar. Denn viele fleißige Hände hatten, wie in den letzten Jahren, Reformationsbrötchen gebacken. Dieses süße Hefegebäck erinnert an die Lutherrose.
Es waren wohl um die 50 verschiedene Sorten, die am Ende auf den Tischen in der Schenke standen. Und so kamen die Gottesdienstbesucher nach dem Gottesdienst dort zusammen, saßen bunt gemischt an den vielen Tischen und konnten sich an der Gemeinschaft und an Kaffee und Reformationsbrötchen erfreuen.
