kn-Forum
Obama hat es gesagt und Trump will es auch
Samstag, 26. November 2016, 13:04 Uhr
In einem Leserbrief mit oben genannter Überschrift geht es um das Problem der Militärausgaben. Hier der Wortlaut...
In ihrer jüngsten Regierungserklärung hat Frau Merkel mit Eindeutigkeit erklärt, dass Deutschland eine NATO - Forderung erfüllen wird, endlich die mindesten zwei Prozent des Bruttonlandprodukts ins Militärische zu investieren. Schließlich hat das Obama bei seinem Abschiedsbesuch und der künftige Präsident Trump auch gefordert. Na da sind wir ja flink wie die Windhunde und die daran verdienen freuen sich natürlich über solche Worte.
Da können wir ja endlich noch mehr, wie es auch im "Weisbuch" der Regierung gefordert, militärisch in den Krisenherden dieser Welt herumstochern und deutsche Verantwortung präsentieren. Was da raus gekommen ist, ist ja hinreichend bekannt. Diese Forderung hat u.a. den Bundeswehrverband, die zuständige Ministerin und die Rüstungsindustrie verzückt.
Also ran an die deutsche Führungsrolle, als hätten wir keine anderen Probleme weitere Krisenherde und Kriegseinsätze in den Fokus zu rücken. Klare Worte wie Frau Merkel konsequent die Probleme im eigenen Lande angehen will bleiben im Nebel. Uns geht es immer noch besser als als in anderen Ländern folgert sie. Das immer mehr Menschen nicht mehr über die Runden kommen, der Monat zu kurz ist, soziale Ängste ala Cart umgehen wird mit Lippenbekenntnissen umgangen.
Reichtum wächst ins unermessliche, Vorstände die zweistellige Millionen bekommen und selbst bei gravierenden Fehlern noch Boni einheimsen sind die Spitze von Ausuferungen, die keiner mehr versteht. Wenn dann solche u.a. Probleme, wie von Frau Wagenknecht in der Bundestagsdebatte angesprochen werden, setzt ein regelrechtes "Geblöke" ein, weil eine notwendige andere Politik nicht auf deren Agenda steht und ein Weiter die Probleme verschärft und nicht einer Lösung zuführt.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt.
In ihrer jüngsten Regierungserklärung hat Frau Merkel mit Eindeutigkeit erklärt, dass Deutschland eine NATO - Forderung erfüllen wird, endlich die mindesten zwei Prozent des Bruttonlandprodukts ins Militärische zu investieren. Schließlich hat das Obama bei seinem Abschiedsbesuch und der künftige Präsident Trump auch gefordert. Na da sind wir ja flink wie die Windhunde und die daran verdienen freuen sich natürlich über solche Worte.
Da können wir ja endlich noch mehr, wie es auch im "Weisbuch" der Regierung gefordert, militärisch in den Krisenherden dieser Welt herumstochern und deutsche Verantwortung präsentieren. Was da raus gekommen ist, ist ja hinreichend bekannt. Diese Forderung hat u.a. den Bundeswehrverband, die zuständige Ministerin und die Rüstungsindustrie verzückt.
Also ran an die deutsche Führungsrolle, als hätten wir keine anderen Probleme weitere Krisenherde und Kriegseinsätze in den Fokus zu rücken. Klare Worte wie Frau Merkel konsequent die Probleme im eigenen Lande angehen will bleiben im Nebel. Uns geht es immer noch besser als als in anderen Ländern folgert sie. Das immer mehr Menschen nicht mehr über die Runden kommen, der Monat zu kurz ist, soziale Ängste ala Cart umgehen wird mit Lippenbekenntnissen umgangen.
Reichtum wächst ins unermessliche, Vorstände die zweistellige Millionen bekommen und selbst bei gravierenden Fehlern noch Boni einheimsen sind die Spitze von Ausuferungen, die keiner mehr versteht. Wenn dann solche u.a. Probleme, wie von Frau Wagenknecht in der Bundestagsdebatte angesprochen werden, setzt ein regelrechtes "Geblöke" ein, weil eine notwendige andere Politik nicht auf deren Agenda steht und ein Weiter die Probleme verschärft und nicht einer Lösung zuführt.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt.
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: khhDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
