Aus der Arbeit der Rettungskräfte
THW Sondershausen beim Gettingtough 2016
Mittwoch, 07. Dezember 2016, 19:34 Uhr
THW...diese drei Buchstaben stehen für Technische Hilfe Weltweit. Weltweit war es vergangenes Wochenende nicht, sondern "nur" in Rudolstadt in Südthüringen, wie kn erfahren hat...
Freitag Nachmittag fuhren sieben Helfer des Ortsverbandes Sondershausen in die alte Residenzstadt Rudolstadt. Mit an Bord waren Pumpen für die da anstehende Aufgabe.
Nach einer abendlichen Dienstbesprechung ging es zügig in die Betten um für den nächsten Tag Fit zu sein.
Getting Tough 2016...laut Veranstalter der härteste Hindernislauf Deutschlands mit über 3200 Läufern. Unserer Aufgabe war es, möglichst viele Hindernisse den Läufern in den Weg zu stellen. Anforderer war hierbei das THW Rudolstadt. Mit dabei der THW Ortsverband Apolda, Ortsverband Kronach aus Bayern und das Sondershäuser Team.
Mittels Einsatzgerüstsystem und leistungsstarker Pumpen, die größte pumpte 15000 Liter/min, sollte es den Läufern schwer gemacht werden. Nach dem Start gleich wurde ein Wassergraben geflutet der überquert werden musste. Danach kamen viele weitere Hürden. Die Aufgabe der Sondershäuser war es, ein mit Pontons gefülltes Hindernis zu beobachten und notfalls einzugreifen falls ein Läufer dort "krampfte". Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt passierte das relativ oft. Diese Pontons wurden ständig mit frischen kaltem Wasser der Saale befüllt
Zum Schluss der Hindernisse mussten sie eine Rutsche aus Wasser erklimmen, welche ebenfalls mit kalten Saalewasser geflutet wurde.
Weitere Bilder und Informationen rund um den THW Ortsverband Sondershausen findet ihr bei Facebook und neu auf Instagram.
Hiermit möchten wir uns für die gute Zusammenarbeit der dort tätigen Ortsverbände Rudolstadt, Apolda und Kronach aus Bayern bedanken und freuen uns bereits auf das nächste "Getting Tough 2017"
Bilder und Text: Steffen Zeuner ( THW Sondershausen)
Autor: khhFreitag Nachmittag fuhren sieben Helfer des Ortsverbandes Sondershausen in die alte Residenzstadt Rudolstadt. Mit an Bord waren Pumpen für die da anstehende Aufgabe.
Nach einer abendlichen Dienstbesprechung ging es zügig in die Betten um für den nächsten Tag Fit zu sein.
Getting Tough 2016...laut Veranstalter der härteste Hindernislauf Deutschlands mit über 3200 Läufern. Unserer Aufgabe war es, möglichst viele Hindernisse den Läufern in den Weg zu stellen. Anforderer war hierbei das THW Rudolstadt. Mit dabei der THW Ortsverband Apolda, Ortsverband Kronach aus Bayern und das Sondershäuser Team.
Mittels Einsatzgerüstsystem und leistungsstarker Pumpen, die größte pumpte 15000 Liter/min, sollte es den Läufern schwer gemacht werden. Nach dem Start gleich wurde ein Wassergraben geflutet der überquert werden musste. Danach kamen viele weitere Hürden. Die Aufgabe der Sondershäuser war es, ein mit Pontons gefülltes Hindernis zu beobachten und notfalls einzugreifen falls ein Läufer dort "krampfte". Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt passierte das relativ oft. Diese Pontons wurden ständig mit frischen kaltem Wasser der Saale befüllt
Zum Schluss der Hindernisse mussten sie eine Rutsche aus Wasser erklimmen, welche ebenfalls mit kalten Saalewasser geflutet wurde.
Weitere Bilder und Informationen rund um den THW Ortsverband Sondershausen findet ihr bei Facebook und neu auf Instagram.
Hiermit möchten wir uns für die gute Zusammenarbeit der dort tätigen Ortsverbände Rudolstadt, Apolda und Kronach aus Bayern bedanken und freuen uns bereits auf das nächste "Getting Tough 2017"
Bilder und Text: Steffen Zeuner ( THW Sondershausen)


