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Das Konzert der besonderen Art

Montag, 26. Dezember 2016, 00:09 Uhr
Fabian Fromm lud zum alljährlichen Weihnachtskonzert in das Bürgerzentrum “Cruciskirche” Sondershausen ein und hatte einige Überraschungen mit gebracht...

Das Konzert der besonderen Art (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Das Konzert der besonderen Art (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

“Noch wärmer als die Kerzen, strahlt so ein Augenblick. Ich wünsche dir von Herzen – Friede und viel Glück.” Unter diesem Motto stand am gestrigen Abend sein traditionelles Weihnachtskonzert.

Friede und Glück – zwei Wünsche, die in diesen Tagen von besonderer Bedeutung sind. Besinnen Sie sich zurück auf Werte, die unser Leben lebenswert machen und genießen Sie die beste und passendste Musik dazu.

Das Konzert der besonderen Art (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Das Konzert der besonderen Art (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Im ausverkauften Bürgersaal der Cruciskirche gab Fabian Fromm ein Konzert der besonderen Art: Es ohne viel technisches Drum und Dran aber mit der ersten Besonderheit, er spielte seine Titel auf einer "herkömmlichen Geige" und nicht auf seiner E-Geige, was für ihn eine große Umstellung war, wie er verriet, aber wohl nur von Musikexperten herausgehört werden konnte.

Das Konzert der besonderen Art (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Das Konzert der besonderen Art (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Gemeinsam mit Vinzenz Heinze, der vielen als Pianist der Band “Annred” ein Begriff sein dürfte, gab es Musik aus Klassik, Pop & Rock. Musik aus den bekannten Filmen, “Titanic” schönen Melodien zur Weihnachtszeit beginnend mit "Stille Nacht" und insbesondere des Titels “Weihnachten in Familie” von Frank Schöbel gesungen von Vinzenz Heinze und Sarah Bohm. Wer voriges Jahr dabei war, oder auf dem Weihnachtsmarkt in Sondershausen war (hier ungewohnt in dicker Jacke), konnte sie schon hören.

Das Konzert der besonderen Art (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Das Konzert der besonderen Art (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Und eine zweite Besonderheit gab es. Luise Arndt im Duett mit Fabian Fromm beide auf der Geige, es war wohl das erste Mal, dass sie seit langem in einem öffentlichen Konzert auf der Bühne standen, obwohl sie sich seit 15 Jahren kennen.

Luise Arndt wurde übrigens 1988 in Sondershausen geboren. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie in u.a. Weimar und spielte bei der Staatskapelle Weimar.

Es erklangen bei dem Konzert auch Melodien von John Lennon und Simon and Garfunkel, aber auch der Titel aus drei Haselnüsse für Aschenbrödel durfte natürlich nicht fehlen.

Das Konzert der besonderen Art (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Das Konzert der besonderen Art (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Das stimmungsvolle Konzert, durch die Beleuchtung unterstrichen, ging natürlich mit vom Publikum eingeforderten Zugaben zu Ende.
Autor: khh

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