Feuerwehr aktuell
Mobile Schnell-Versorgungseinheit vorgestellt
Mittwoch, 25. Januar 2017, 19:43 Uhr
Bei Einsätzen der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren ist so ein Einsatzende nicht abzusehen und es stellt sich die Frage der Versorgung. Der DRK-Kreisverband Sondershausen bietet eine Lösung an...
Anlass war die Bekämpfung eines Brandes in Rockensußra der sich vor eineinhalb Jahren über Stunden hinzog. Das schlaucht natürlich auch an der Kondition. Zwar haben Atemschutzträger immer eine Flasche Wasser am Fahrzeug, aber bei hoher Belastung reicht das nicht aus.
Der DRK-Kreisverband Sondershausen stellte gestern bei Landrätin traf sich mit KatSchutz-Vertretern die mobile Schnell Versorgungseinheit vor, die als Anhänger an ein Fahrzeug angehangen wird.
Das Fahrzeug enthält Gerätschaften um Tee und Kaffee zu Kochen, einen Grill zum Braten und auch Fertigsuppen sind am Fahrzeug, um besonders bei kühlem Wetter eine warme Suppe anbieten zu können.
Sven Oesterheld und Sebastian Jürgens im Wagen, sowie Sandro Bauer vor dem Wagen, erläutern Landrätin Antje Hochwind (SPD) die Funktionen und Möglichkeiten der Schnell-Versorgungseinheit. Natürlich hat man auch verschiedene Getränke an Bord um besonders bei hohen Temperaturen für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu sorgen.
Zum Fahrzeug gehört auch ein Überzelt mit Tischen und Bänken, so dass keiner im Stehen seine Suppe essen müsste. Aber auch ein Mal im Sitzen zu verschnaufen hilft, Kräfte wieder zu sammeln.
Die Einsatzleiter bei Rettungsaktionen und Brandbekämpfungsmaßnahmen können die Schnell-Versorgungseinheit problemlos beim DRK ordern und man kann auch schnell vor Ort sein, zu Sven Oesterheld vom KatSchutz.
Bewährt hat sich die mobile Schnell-Versorgungseinheit bereits bei zwei Einsätzen, so zum Beispiel beim Großbrand an Kyffhäuser (Ochsenburg), wo die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren in steilem Gelände und hohen Temperaturen extremen Belastungen ausgesetzt waren.
Wir waren sehr froh diese Hilfe erhalten zu haben, so gestern der damalige Einsatzleiter der FFW Bad Frankenhausen, Sven Fischer. Er bedankte sich deshalb nochmals beim DRK für die schelle Hilfe.
Die mobile Schnell-Versorgungseinheit wurde mit Unterstützung des Landratsamtes zusammengestellt. Beim Einsatz der Schnell-Versorgungseinheit müssen die Kommunen für die Einsatzzeit der DRK-Kräfte keine Leistungen abgelten. Ersetzt werden müssen lediglich die reinen Materialkosten. So könnte ein Suppe mit 30 Cent zu Buche schlagen, so Sven Oesterheld. Es kommen bei der Anforderung der mobilen Schnell-Versorgungseinheit keine riesigen Kostenberge auf die Kommunen zu.
Die Wehrleiter der gestern anwesenden FFW zeigten sich begeistert von dieser Möglichkeit der schnellen Unterstützung.
Autor: khhAnlass war die Bekämpfung eines Brandes in Rockensußra der sich vor eineinhalb Jahren über Stunden hinzog. Das schlaucht natürlich auch an der Kondition. Zwar haben Atemschutzträger immer eine Flasche Wasser am Fahrzeug, aber bei hoher Belastung reicht das nicht aus.
Der DRK-Kreisverband Sondershausen stellte gestern bei Landrätin traf sich mit KatSchutz-Vertretern die mobile Schnell Versorgungseinheit vor, die als Anhänger an ein Fahrzeug angehangen wird.
Das Fahrzeug enthält Gerätschaften um Tee und Kaffee zu Kochen, einen Grill zum Braten und auch Fertigsuppen sind am Fahrzeug, um besonders bei kühlem Wetter eine warme Suppe anbieten zu können.
Sven Oesterheld und Sebastian Jürgens im Wagen, sowie Sandro Bauer vor dem Wagen, erläutern Landrätin Antje Hochwind (SPD) die Funktionen und Möglichkeiten der Schnell-Versorgungseinheit. Natürlich hat man auch verschiedene Getränke an Bord um besonders bei hohen Temperaturen für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu sorgen.
Zum Fahrzeug gehört auch ein Überzelt mit Tischen und Bänken, so dass keiner im Stehen seine Suppe essen müsste. Aber auch ein Mal im Sitzen zu verschnaufen hilft, Kräfte wieder zu sammeln.
Die Einsatzleiter bei Rettungsaktionen und Brandbekämpfungsmaßnahmen können die Schnell-Versorgungseinheit problemlos beim DRK ordern und man kann auch schnell vor Ort sein, zu Sven Oesterheld vom KatSchutz.
Bewährt hat sich die mobile Schnell-Versorgungseinheit bereits bei zwei Einsätzen, so zum Beispiel beim Großbrand an Kyffhäuser (Ochsenburg), wo die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren in steilem Gelände und hohen Temperaturen extremen Belastungen ausgesetzt waren.
Wir waren sehr froh diese Hilfe erhalten zu haben, so gestern der damalige Einsatzleiter der FFW Bad Frankenhausen, Sven Fischer. Er bedankte sich deshalb nochmals beim DRK für die schelle Hilfe.
Die mobile Schnell-Versorgungseinheit wurde mit Unterstützung des Landratsamtes zusammengestellt. Beim Einsatz der Schnell-Versorgungseinheit müssen die Kommunen für die Einsatzzeit der DRK-Kräfte keine Leistungen abgelten. Ersetzt werden müssen lediglich die reinen Materialkosten. So könnte ein Suppe mit 30 Cent zu Buche schlagen, so Sven Oesterheld. Es kommen bei der Anforderung der mobilen Schnell-Versorgungseinheit keine riesigen Kostenberge auf die Kommunen zu.
Die Wehrleiter der gestern anwesenden FFW zeigten sich begeistert von dieser Möglichkeit der schnellen Unterstützung.







