Bundespolitiker äußern sich
Lemme begrüßt K+S-Auftrag an K-UTEC
Mittwoch, 08. Februar 2017, 16:36 Uhr
Der Bundestagsabgeordnete Steffen-Claudio Lemme begrüßt die neue Perspektive für eine Kooperation von K+S und K-UTEC. Dazu erreichte kn diese Meldung...
Zu der Ankündigung von K+S, eine Machbarkeitsstudie zur Aufbereitung ihrer Kaliabwässer durch die Hochtechnologie-Experten der Firma K-UTEC AG in Sondershausen anfertigen zu lassen, erklärt Lemme:
In den vergangenen Jahren habe ich zu diesem Thema viele Gespräche mit K+S und K-UTEC geführt, bisher überwogen aber eher die Bedenken gegenüber dem neuen Verfahren. Ich freue mich, dass K+S sich dieser Perspektive nun öffnet – das ist nicht nur eine gute Nachricht für die Umwelt, sondern vor allem auch für die Angestellten von K+S. Die Angst vor der Schließung der Werke an der Werra wird nun hoffentlich bald der Vergangenheit angehören.
Am Ende könnte laut K-UTEC der Einsatz der neuen Verfahren bei K+S durch den Verkauf der so zurückgewonnenen Salze sogar die Kosten der Anlagen selbst decken. K-UTEC forscht schon seit Jahren auf diesem Gebiet und hat weltweit bereits erfolgreich Systeme dieser Art entwickelt und gebaut.
Ein weiterer positiver Aspekt: Wir dürfen nun darauf hoffen, dass die langanhaltenden Auseinandersetzungen des Düngemittelkonzerns mit den Umweltbehörden Hessens und Thüringens ein Ende finden.
Wahlkreisbüro Steffen-Claudio Lemme
Autor: khhZu der Ankündigung von K+S, eine Machbarkeitsstudie zur Aufbereitung ihrer Kaliabwässer durch die Hochtechnologie-Experten der Firma K-UTEC AG in Sondershausen anfertigen zu lassen, erklärt Lemme:
In den vergangenen Jahren habe ich zu diesem Thema viele Gespräche mit K+S und K-UTEC geführt, bisher überwogen aber eher die Bedenken gegenüber dem neuen Verfahren. Ich freue mich, dass K+S sich dieser Perspektive nun öffnet – das ist nicht nur eine gute Nachricht für die Umwelt, sondern vor allem auch für die Angestellten von K+S. Die Angst vor der Schließung der Werke an der Werra wird nun hoffentlich bald der Vergangenheit angehören.
Am Ende könnte laut K-UTEC der Einsatz der neuen Verfahren bei K+S durch den Verkauf der so zurückgewonnenen Salze sogar die Kosten der Anlagen selbst decken. K-UTEC forscht schon seit Jahren auf diesem Gebiet und hat weltweit bereits erfolgreich Systeme dieser Art entwickelt und gebaut.
Ein weiterer positiver Aspekt: Wir dürfen nun darauf hoffen, dass die langanhaltenden Auseinandersetzungen des Düngemittelkonzerns mit den Umweltbehörden Hessens und Thüringens ein Ende finden.
Wahlkreisbüro Steffen-Claudio Lemme
