Kulturszene aktuell
Vortragsabend in Schloss Sondershausen
Samstag, 11. Februar 2017, 00:07 Uhr
120 Jahre Kaiser-Wilhelm-Denkmal: Idee, Bau und Umgang mit dem Denkmal. Hier kn mit den Einzelheiten für den Dienstag...
Die Vortrag findet am Dienstag, den 14. Februar, um 18.30 Uhr, im Rosa Salon von Schloss Sondershausen statt. Referentin ist Dipl.-Historikerin Petra Wäldchen.
Nachdem sich Dipl.-Historikerin Petra Wäldchen, Mitarbeiterin am Kyffhäuser-Denkmal, in einem ersten Vortrag im vergangenen Jahr insbesondere der Geschichte der Kyffhäuserburgen zugewendet hatte, steht nunmehr das Denkmal im Mittelpunkt. Seit mehr als 120 Jahren thront eines der Wahrzeichen unserer Region auf dem zweithöchsten Berg des Kyffhäusergebirges, dem Kyffhäuserburgberg.
Bild: Kyffhäuser-Denkmal und Burghof 1897 (privat)
Schon von Baubeginn an pilgerten neugierige und interessierte Gäste zum Berg und wollten sehen, welch monumentales Bauwerk hier entsteht. Bis heute hat das Denkmal nichts an Anziehungskraft verloren. Nach der Wartburg ist es das am meisten besuchte Denkmal in Thüringen.
Frau Wäldchen lässt in den Vortrag neueste Forschungsergebnisse einfließen. Hierfür hat sie den umfangreichen Nachlass des Bauleiters, Carl Reichenbach aus Bad Frankenhausen, gesichtet. Es ist das erste Mal, dass diese Unterlagen so umfassend für die Darstellung der Geschichte des Denkmals herangezogen wurden. Die Unterlagen der ehemaligen Fa. Reichenbach umspannen ein Zeitrahmen von 1890 bis etwa 1945.
Durch die Auswertung der Unterlagen hat sich ergeben, dass manche Überlieferung zur Geschichte des Denkmals sich ganz anders verhält, als bislang dargestellt. Der Vortragsabend ist eine gemeinsame Veranstaltung des Geschichts- und Altertumsverein für Sondershausen und Umgebung e. V. und des Förderkreis Schloss und Museum Sondershausen. Wir laden alle Interessierte recht herzlich.
Autor: khhDie Vortrag findet am Dienstag, den 14. Februar, um 18.30 Uhr, im Rosa Salon von Schloss Sondershausen statt. Referentin ist Dipl.-Historikerin Petra Wäldchen.
Nachdem sich Dipl.-Historikerin Petra Wäldchen, Mitarbeiterin am Kyffhäuser-Denkmal, in einem ersten Vortrag im vergangenen Jahr insbesondere der Geschichte der Kyffhäuserburgen zugewendet hatte, steht nunmehr das Denkmal im Mittelpunkt. Seit mehr als 120 Jahren thront eines der Wahrzeichen unserer Region auf dem zweithöchsten Berg des Kyffhäusergebirges, dem Kyffhäuserburgberg.
Bild: Kyffhäuser-Denkmal und Burghof 1897 (privat)
Schon von Baubeginn an pilgerten neugierige und interessierte Gäste zum Berg und wollten sehen, welch monumentales Bauwerk hier entsteht. Bis heute hat das Denkmal nichts an Anziehungskraft verloren. Nach der Wartburg ist es das am meisten besuchte Denkmal in Thüringen.
Frau Wäldchen lässt in den Vortrag neueste Forschungsergebnisse einfließen. Hierfür hat sie den umfangreichen Nachlass des Bauleiters, Carl Reichenbach aus Bad Frankenhausen, gesichtet. Es ist das erste Mal, dass diese Unterlagen so umfassend für die Darstellung der Geschichte des Denkmals herangezogen wurden. Die Unterlagen der ehemaligen Fa. Reichenbach umspannen ein Zeitrahmen von 1890 bis etwa 1945.
Durch die Auswertung der Unterlagen hat sich ergeben, dass manche Überlieferung zur Geschichte des Denkmals sich ganz anders verhält, als bislang dargestellt. Der Vortragsabend ist eine gemeinsame Veranstaltung des Geschichts- und Altertumsverein für Sondershausen und Umgebung e. V. und des Förderkreis Schloss und Museum Sondershausen. Wir laden alle Interessierte recht herzlich.

