Neues aus Sondershausen
1. April Bismarckturm geöffnet
Samstag, 01. April 2017, 23:46 Uhr
Ich bin schwer enttäuscht!Da folge ich der Einladung die in der Zeitung stand und mache mich auf den Weg zum Spatenberg um diesen Turm zu besteigen und die Aussicht zu genießen. Was unsere Leserin erlebte und was nicht, erfahren Sie hier...
Und was soll ich sagen.... der Wald war nicht gefegt, ich hatte doch tatsächlich Laub auf dem Waldboden gesehen. Das war auch noch vom letzten Jahr! Dann begegneten mir Leute, die bereits den Turm besucht hatten.
Ich war also nicht die 1. am 1.April. Oben angekommen wollte ich mich gleich in das" Goldene Buch" eintragen, aber niemand wusste wo es war. So ging es weiter. Die HO hatte vergessen den Stand mit Getränken und Verpflegung aufzubauen. Nun gut, es ist eben so. Zum Glück traf ich viele bekannte Gesichter und wir hatten unseren Spaß. Die schöne Rundumsicht war nicht ganz da, es war noch diesig, aber in der Ferne konnte ich den Kyffhäuser und den Fernsehturm erblicken, der Possenturm stand in der Sonnenseite,der Frauenberg zeigte was auf ihm zu sehen ist und die Stadt lag ganz nah.
DANK an Herrn Köhler, der viel für unsere Stadt macht.
Dorothea Kieper
Autor: khhUnd was soll ich sagen.... der Wald war nicht gefegt, ich hatte doch tatsächlich Laub auf dem Waldboden gesehen. Das war auch noch vom letzten Jahr! Dann begegneten mir Leute, die bereits den Turm besucht hatten.
Ich war also nicht die 1. am 1.April. Oben angekommen wollte ich mich gleich in das" Goldene Buch" eintragen, aber niemand wusste wo es war. So ging es weiter. Die HO hatte vergessen den Stand mit Getränken und Verpflegung aufzubauen. Nun gut, es ist eben so. Zum Glück traf ich viele bekannte Gesichter und wir hatten unseren Spaß. Die schöne Rundumsicht war nicht ganz da, es war noch diesig, aber in der Ferne konnte ich den Kyffhäuser und den Fernsehturm erblicken, der Possenturm stand in der Sonnenseite,der Frauenberg zeigte was auf ihm zu sehen ist und die Stadt lag ganz nah.
DANK an Herrn Köhler, der viel für unsere Stadt macht.
Dorothea Kieper





















