Neues aus Sondershausen
Waldwildnis falsch verstanden
Samstag, 06. Mai 2017, 12:50 Uhr
Es sollte doch klar sein, Waldwildnis heißt nicht, das man wild sein Material ablagern kann...
Die Waldkante an der Muni Jecha von Sondershausen ist doch ein magischer Ort, wo die Bürger abladen, was sie nicht gebrauchen können.
Zwar wurde erst jüngst Müll abgefahren, aber was in den den letzten Jahren sammelt ist der Biomüll. Frei nach dem Motto, im Wald fallen Äste und Laub auf den Boden und verrotten, da kann es doch nicht schaden wenn man sein Laub und den Baumschnitt in den Wald wirft.
Und so hat sich langsam schon ein richtig langer Komposthaufen gebildet. Und es kommt von Siedler, Grundstücksbesitzern und/oder Kleingärtner immer wieder etwas dazu. Selbst wegen kleinster Menge Baumschnitt (Bildergalerie - recht frisch geschnitten) fährt man bis in den Wald. Da kann man nur noch den Kopf schütteln.
Sicher, es verrottet irgend wann, aber diese Stelle liegt eben auch an zwei Fernwanderwegen, dem Barbarossaweg und dem Hainleiteweg. Man sieht es an den Wegweisern am starken Baum im Vordergrund.
Sorry, die hier hingehörenden vier Wegezeichen wurden wieder mal geklaut. Nur einige Löcher kann man noch erkennen.
Die Stadt Sondershausen hat allein im letzten Jahr mehrere Tausend Euro in Wanderwegweiser stecken müssen, wie kn auf Nachfrage von Markus Strunck erfuhr. Zwar wurden nicht alle geklaut, denn so ein Wegweiser kommt in die Jahre und wird unleserlich oder fällt herunter weil das Holz alterte. In diesem Falle sind die Wegezeichen "superschnell verotttet? Wohl doch eher geklaut.
Ist es so schwer solche Wegweiser dran zu lassen? Vielleicht sollte man die Wegweiser in der Touristinfo zum Kauf anbieten?
Und beim Biomüll. Warum den bis in den Wald fahren? So eine Biomülltonne kostet 12 Euro pro Jahr und wird rund zwei Mal im Monat abgeholt.
Autor: khhDie Waldkante an der Muni Jecha von Sondershausen ist doch ein magischer Ort, wo die Bürger abladen, was sie nicht gebrauchen können.
Zwar wurde erst jüngst Müll abgefahren, aber was in den den letzten Jahren sammelt ist der Biomüll. Frei nach dem Motto, im Wald fallen Äste und Laub auf den Boden und verrotten, da kann es doch nicht schaden wenn man sein Laub und den Baumschnitt in den Wald wirft.
Und so hat sich langsam schon ein richtig langer Komposthaufen gebildet. Und es kommt von Siedler, Grundstücksbesitzern und/oder Kleingärtner immer wieder etwas dazu. Selbst wegen kleinster Menge Baumschnitt (Bildergalerie - recht frisch geschnitten) fährt man bis in den Wald. Da kann man nur noch den Kopf schütteln.
Sicher, es verrottet irgend wann, aber diese Stelle liegt eben auch an zwei Fernwanderwegen, dem Barbarossaweg und dem Hainleiteweg. Man sieht es an den Wegweisern am starken Baum im Vordergrund.
Sorry, die hier hingehörenden vier Wegezeichen wurden wieder mal geklaut. Nur einige Löcher kann man noch erkennen.
Die Stadt Sondershausen hat allein im letzten Jahr mehrere Tausend Euro in Wanderwegweiser stecken müssen, wie kn auf Nachfrage von Markus Strunck erfuhr. Zwar wurden nicht alle geklaut, denn so ein Wegweiser kommt in die Jahre und wird unleserlich oder fällt herunter weil das Holz alterte. In diesem Falle sind die Wegezeichen "superschnell verotttet? Wohl doch eher geklaut.
Ist es so schwer solche Wegweiser dran zu lassen? Vielleicht sollte man die Wegweiser in der Touristinfo zum Kauf anbieten?
Und beim Biomüll. Warum den bis in den Wald fahren? So eine Biomülltonne kostet 12 Euro pro Jahr und wird rund zwei Mal im Monat abgeholt.






