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3 Profitipps rund um Heizungsanlagen

Das sollten Sie wissen!

Samstag, 25. Juli 2009, 06:41 Uhr
Damit eine Heizungsanlage richtig und einwandfrei funktioniert, muss sie optimal eingestellt sein. Auch eine regelmäßige Wartung sollte vollzogen werden, denn diese sorgt für Sicherheit und die Lebensdauer kann dadurch verlängert werden. Um die Energiekosten dabei so gering wie möglich zu halten, kann aber auch eine passende Raumtemperatur dazu beitragen, damit Zimmer nicht unnötig beheizt werden müssen.

Wasser nachfüllen
Die meisten Heizungsanlagen besitzen Heizflächen und einen Kessel, wo durch ein Rohrnetz ständig Wasser am Zirkulieren ist. Bei heizung25.de lassen sich Heizungsanlagen 45% günstiger online kaufen. Damit es überall in den Räumen angenehm warm wird, muss das Heizungswasser überall hin transportiert werden. Durch ein regelmäßiges Nachfüllen, wird dieser Kreislauf immer im Gleichgewicht gehalten. Ob in der Heizungsanlage noch ausreichend Wasser vorhanden ist, lässt sich schnell am Manometer erkennen. Dies ist eine Anzeige, welche sich am Kessel oder in der Nähe befindet und den vorhandenen Druck anzeigt. Wenn dieser unter einen Wert von 1 Bar sinkt, ist dies ein Zeichen, dass im System zu wenig Wasser vorhanden ist. Auch wenn einige Heizflächen länger kalt bleiben, ist es Zeit etwas Wasser aufzufüllen. Da so eine Heizungsanlage vom Prinzip ein komplett geschlossenes System darstellt, dürfte kein Wasser entweichen. Doch es kann immer mal wieder zu Undichtigkeiten kommen. Besonders bei älteren Anlagen ist dies keine Seltenheit. Hier hilft auch ein regelmäßiges entlüften und der Austausch von Bauteilen. Trotzdem sollte Heizungswasser nachgefüllt werden, damit der Druck wieder auf ein normales Niveau kommt.

Regelmäßige Wartung
Der Eigentümer einer Heizungsanlage ist nach Angaben der Energiesparverordnung verpflichtet eine regelmäßige Wartung am Gerät durchzuführen. Wenn dazu keine Fachkenntnisse vorhanden sind, sollte diese Arbeit eine Firma übernehmen, die sich damit auskennt. Hier geht es vor allem darum mögliche Sicherheitsrisiken zu minimieren und Undichtigkeiten rechtzeitig zu erkennen. Am besten eignet sich eine solche Wartung vor der eigentlichen Heizperiode im Herbst. Auch wenn es keine vorgeschriebene Frist dafür gibt, liegt es doch im eigenen Interesse, dass die Heizungsanlage optimal funktioniert. Außerdem kann bei dieser Gelegenheit die Betriebs- und Brandsicherheit überprüft werden, denn sollten hier erhebliche Mängel auftreten, kann dies zu einer Stilllegung führen. Zudem ist es wichtig, dass die vorgeschriebenen Abgaswerte eingehalten werden. Denn hier können hohe Kosten die Folge daraus sein.

Betriebskosten senken
Um den Energieverbrauch zu senken und die Betriebskosten möglichst gering zu halten, kann auch das eigene Verhalten beim Heizen dazu beitragen. Dazu muss auf keinen Komfort verzichtet werden, denn mit den richtigen Tipps lässt sich ein Wohlfühlklima in den Räumen erzeugen. Dazu ist es wichtig regelmäßig zu lüften, damit ein effektiver Luftaustausch stattfinden kann. Dazu muss das Fenster ganz geöffnet werden, am besten einige Minute. Dieses sogenannte Stoßlüften ist viel effektiver als langes Fensterkippen. Besonders in den Räumen wo viel Feuchtigkeit vorhanden ist, wie zum Beispiel Küche und Badezimmer. Dadurch kommt wieder frische Luft herein und einer möglichen Schimmelbildung wird vorgebeugt. Bei der Wahl der richtigen Raumtemperatur zählt jedes Grad, denn eine Stufe niedriger kann bereits sechs bis acht Prozent an Heizkosten einsparen. In den Schlafräumen sollte nach Möglichkeit nicht mehr wie 18 Grad sein, während andere Räume wie das Wohnzimmer oder das Bad etwas mehr haben dürfen.
Autor: red

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