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Unerkannt bleiben aus Vorsicht – oder um Zwietracht zu säen?
Samstag, 19. August 2017, 15:17 Uhr
Herr Busch hat mit seinem Beitrag eine Diskussion ins Leben gerufen, die nicht ganz( jedenfalls für mich) nachvollziehbar ist, so Rainer Scheerschmidt Landesvorsitzender des VIBT Thüringen und Mitglied des Kreistages des Kyffhäuserkreis in einer Stellungnahme...
Wenn er schon so sehr gut informiert ist, warum wartet er nicht mit konkreten Fakten auf, sondern umschreibt alles nebulös? Die ehemaligen Arbeitsstellen und die aktuelle von Frau Bressem, wozu soll die Aufzählung dienen? Wer solche fundierten Kenntnisse besitzt, sollte sie auch wahrheitsgetreu und relevant wiedergeben und die Bürger daran teilhaben lassen.
Jeder hat einmal andere Arbeitsgebiete gehabt, oder muss sie haben, um zu leben. Darf man deshalb nicht in die Politik gehen?
Es ist nicht zielführend zu erforschen, wer ist mit wem verwandt, hat wo gearbeitet, hat folgende Funktionen in Parteien gehabt usw. usw.
Für eine erfolgreiche Entwicklung der Stadt Sondershausen sind Vorschläge zur Verbesserung der betstehenden Umstände zielführender und hilfreich.
Man sollte auch nicht alles zusammenrühren und dann eine zweifelhafte Kritik anbringen. Zu manchen Beiträgen sei gesagt, dass es auch Vorgänge gibt z.B. die Arbeit der Untersuchungskommission des Stadtrates zum Fall JUSt. Bis jetzt gab es keinerlei öffentliche Meinungsäußerung zum Stand der Ermittlungen. Woher kamen die Erkenntnisse, dass die Vorwürfe stimmen?
Wie soll belegt werden, dass in einem anderen Beitrag behauptet wird, die Identität, also wer ist Herrn Busch?, könne nur aus Informationen der Stadtverwaltung stammen?
Wenn man solche brisanten Erkenntnisse besitzt, sollten sie fundiert in der Öffentlichkeit wiedergegeben werden.
Frau Bressem und Frau Zyber haben ein faires Angebot an Herrn Busch gemacht, sich mit ihm zu treffen und über die aufgeworfenen Probleme zu sprechen. Wenn es ihm ernst ist, nimmt er das Angebot an.
Rainer Scheerschmidt
Landesvorsitzender des VIBT Thüringen
Mitgied des Kreistages des Kyffhäuserkreis
Wenn er schon so sehr gut informiert ist, warum wartet er nicht mit konkreten Fakten auf, sondern umschreibt alles nebulös? Die ehemaligen Arbeitsstellen und die aktuelle von Frau Bressem, wozu soll die Aufzählung dienen? Wer solche fundierten Kenntnisse besitzt, sollte sie auch wahrheitsgetreu und relevant wiedergeben und die Bürger daran teilhaben lassen.
Jeder hat einmal andere Arbeitsgebiete gehabt, oder muss sie haben, um zu leben. Darf man deshalb nicht in die Politik gehen?
Es ist nicht zielführend zu erforschen, wer ist mit wem verwandt, hat wo gearbeitet, hat folgende Funktionen in Parteien gehabt usw. usw.
Für eine erfolgreiche Entwicklung der Stadt Sondershausen sind Vorschläge zur Verbesserung der betstehenden Umstände zielführender und hilfreich.
Man sollte auch nicht alles zusammenrühren und dann eine zweifelhafte Kritik anbringen. Zu manchen Beiträgen sei gesagt, dass es auch Vorgänge gibt z.B. die Arbeit der Untersuchungskommission des Stadtrates zum Fall JUSt. Bis jetzt gab es keinerlei öffentliche Meinungsäußerung zum Stand der Ermittlungen. Woher kamen die Erkenntnisse, dass die Vorwürfe stimmen?
Wie soll belegt werden, dass in einem anderen Beitrag behauptet wird, die Identität, also wer ist Herrn Busch?, könne nur aus Informationen der Stadtverwaltung stammen?
Wenn man solche brisanten Erkenntnisse besitzt, sollten sie fundiert in der Öffentlichkeit wiedergegeben werden.
Frau Bressem und Frau Zyber haben ein faires Angebot an Herrn Busch gemacht, sich mit ihm zu treffen und über die aufgeworfenen Probleme zu sprechen. Wenn es ihm ernst ist, nimmt er das Angebot an.
Rainer Scheerschmidt
Landesvorsitzender des VIBT Thüringen
Mitgied des Kreistages des Kyffhäuserkreis
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: khhDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
