IHK Erfurt berät Berufsrückkehrer
Wiedereinstieg leicht gemacht
Donnerstag, 24. August 2017, 12:01 Uhr
Wer über einen längeren Zeitraum nicht in seinem Job gearbeitet hat, ist oftmals nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Mit einer Weiterbildung kann der Anschluss jedoch schnell wieder glücken, so die IHK in Erfurt...
Ob neue Software oder veränderte Arbeitsmethoden, die Job-Rückkehrer stehen unterschiedlichen Herausforderungen gegenüber. Einige Berufsbilder haben sich in den letzten Jahren sehr stark verändert, sei es im Bereich Technik oder durch gesetzliche Vorgaben. Hinzu kommt die schwierige Aufgabe, die frühere Sicherheit und Routine im Job wiederzufinden und eine Balance zwischen Arbeit und Familie zu finden, sagt Professor Gerald Grusser, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt.
Eine Weiterbildung helfe in dieser Situation dabei, die Wissenslücken zu schließen, die sich durch die Unterbrechung ergeben haben. Außerdem könne eine solche Maßnahme dem Rückkehrer neues Selbstbewusstsein geben und ihn unterstützen, wieder in den Arbeitsrhythmus zu finden. Nach dem Ende der Elternzeit wäre die Weiterbildung zudem ein guter Test, um neue Strukturen und Abläufe im Familienleben zu schaffen und zu erproben.
Die Auswahl eines passenden Angebots sei sowohl vom Beruf als auch von den persönlichen Zielen des Berufsrückkehrers abhängig. Will man mit der Weiterbildung lediglich Wissenslücken schließen oder darüber hinaus zusätzliche Fähigkeiten erlangen, dann sind Zusatzqualifikationen sinnvoll. Manche Rückkehrer streben auch gleich eine Höhere Berufsbildung in Form eines Meister- oder Fachwirtlehrganges an, um im Unternehmen Führungsaufgaben zu übernehmen, so Grusser. Auch die Frage einer Existenzgründung könne im Raum stehen.
Die Weiterbildungsberater der IHK Erfurt beantworten dann gern sämtliche Fragen rund um das Thema. Kontakt: IHK, Tel. 0361 3484-150.
Autor: redOb neue Software oder veränderte Arbeitsmethoden, die Job-Rückkehrer stehen unterschiedlichen Herausforderungen gegenüber. Einige Berufsbilder haben sich in den letzten Jahren sehr stark verändert, sei es im Bereich Technik oder durch gesetzliche Vorgaben. Hinzu kommt die schwierige Aufgabe, die frühere Sicherheit und Routine im Job wiederzufinden und eine Balance zwischen Arbeit und Familie zu finden, sagt Professor Gerald Grusser, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt.
Eine Weiterbildung helfe in dieser Situation dabei, die Wissenslücken zu schließen, die sich durch die Unterbrechung ergeben haben. Außerdem könne eine solche Maßnahme dem Rückkehrer neues Selbstbewusstsein geben und ihn unterstützen, wieder in den Arbeitsrhythmus zu finden. Nach dem Ende der Elternzeit wäre die Weiterbildung zudem ein guter Test, um neue Strukturen und Abläufe im Familienleben zu schaffen und zu erproben.
Die Auswahl eines passenden Angebots sei sowohl vom Beruf als auch von den persönlichen Zielen des Berufsrückkehrers abhängig. Will man mit der Weiterbildung lediglich Wissenslücken schließen oder darüber hinaus zusätzliche Fähigkeiten erlangen, dann sind Zusatzqualifikationen sinnvoll. Manche Rückkehrer streben auch gleich eine Höhere Berufsbildung in Form eines Meister- oder Fachwirtlehrganges an, um im Unternehmen Führungsaufgaben zu übernehmen, so Grusser. Auch die Frage einer Existenzgründung könne im Raum stehen.
Die Weiterbildungsberater der IHK Erfurt beantworten dann gern sämtliche Fragen rund um das Thema. Kontakt: IHK, Tel. 0361 3484-150.
