Bundestagswahl 2017
Geschlossen für Pohl
Samstag, 26. August 2017, 16:31 Uhr
Heute zeigten Dr. Alexander Gauland, Spitzenkandidat der Bundes-AfD, und Björn Höcke, Sprecher der AfD Thüringen, vor rund 250 Gästen im Foyer der Obereichsfeldhalle Leinefelde ihre Wertschätzung gegenüber Jürgen Pohl, den Bundestagsdirektkandidaten für das Eichsfeld, Nordhausen und den Kyffhäuserkreis. In ihren Reden unterstützen sie dessen Kandidatur...
AfD-Wahlkampf in Leinefelde (Foto: privat)
Dr. Gauland sprach dann in seinen Ausführungen die Versäumnisse der Regierung im Umgang mit illegalen Zuwanderern und abgelehnten Asylbewerbern an. Diese Gruppen leben im Prinzip illegal in Deutschland und genießen alle Annehmlichkeiten des Sozialstaates, der vom deutschen Volk finanziert werde. Er brachte Beispiele dafür, wie frech manche ‚Zuwanderer‘ den Staat betrügen und an der Nase herumführen.
Björn Höcke rechnete mit der Regierung und den Altparteien ab. Er wies auf Folgendes hin: Immer wenn die SPD in der Regierung war, gab es einen Sozialabbau; ob es die sogenannte Agenda 2010 mit Hartz IV ist oder die Riesterrente, die den Menschen keine Vorteile gebracht haben. Das marode Bildungssystem mit ebenso maroden Schulgebäuden und den fehlenden Lehrern wurde von allen angesprochen.
Es blieb aber nicht nur dabei, dass die Probleme aufgezeigt wurden, es wurden auch Lösungen aufgezeigt. Die finanziellen Lösungen liegen auf der Hand – 2016 wurden für die Flüchtlinge 20 bis 50 Milliarden Euro ausgegeben oder die Einzahlungen für den bürokratischen Wasserkopf der EU in Brüssel, die Gelder könnten besser verwendet werden, und dann noch die vielen Milliarden Euro, die für die Eurorettung ausgegeben werden. Fazit: Deutschland ist finanziell in der Lage, soziale Ungerechtigkeiten sofort zu beseitigen.
Jürgen Pohl trat wieder als Volksanwalt an das Rednerpult und erklärte, warum er sich als Volksanwalt sehe. In wenigen Sätzen beschrieb er die sozialen Ungerechtigkeiten im Land, die die Kinder, die Schüler und Azubis, die Arbeitnehmer und die Rentner betreffen würden. Er zeigte auf, wie viele Milliarden Euro für die Flüchtlinge ausgegeben werden. Ein geringer Teil davon würde ausreichen für die Schulkinder kostenloses Schulessen zu finanzieren, oder ein sogenanntes Begrüßungsgeld für jedes in deutschen Familien geborene Kind bereitzustellen, oder die Ostrente auf das Niveau der Westrente zu heben.
Hans Kuhnert
Autor: red
AfD-Wahlkampf in Leinefelde (Foto: privat)
Dr. Gauland sprach dann in seinen Ausführungen die Versäumnisse der Regierung im Umgang mit illegalen Zuwanderern und abgelehnten Asylbewerbern an. Diese Gruppen leben im Prinzip illegal in Deutschland und genießen alle Annehmlichkeiten des Sozialstaates, der vom deutschen Volk finanziert werde. Er brachte Beispiele dafür, wie frech manche ‚Zuwanderer‘ den Staat betrügen und an der Nase herumführen.
Björn Höcke rechnete mit der Regierung und den Altparteien ab. Er wies auf Folgendes hin: Immer wenn die SPD in der Regierung war, gab es einen Sozialabbau; ob es die sogenannte Agenda 2010 mit Hartz IV ist oder die Riesterrente, die den Menschen keine Vorteile gebracht haben. Das marode Bildungssystem mit ebenso maroden Schulgebäuden und den fehlenden Lehrern wurde von allen angesprochen.
Es blieb aber nicht nur dabei, dass die Probleme aufgezeigt wurden, es wurden auch Lösungen aufgezeigt. Die finanziellen Lösungen liegen auf der Hand – 2016 wurden für die Flüchtlinge 20 bis 50 Milliarden Euro ausgegeben oder die Einzahlungen für den bürokratischen Wasserkopf der EU in Brüssel, die Gelder könnten besser verwendet werden, und dann noch die vielen Milliarden Euro, die für die Eurorettung ausgegeben werden. Fazit: Deutschland ist finanziell in der Lage, soziale Ungerechtigkeiten sofort zu beseitigen.
Jürgen Pohl trat wieder als Volksanwalt an das Rednerpult und erklärte, warum er sich als Volksanwalt sehe. In wenigen Sätzen beschrieb er die sozialen Ungerechtigkeiten im Land, die die Kinder, die Schüler und Azubis, die Arbeitnehmer und die Rentner betreffen würden. Er zeigte auf, wie viele Milliarden Euro für die Flüchtlinge ausgegeben werden. Ein geringer Teil davon würde ausreichen für die Schulkinder kostenloses Schulessen zu finanzieren, oder ein sogenanntes Begrüßungsgeld für jedes in deutschen Familien geborene Kind bereitzustellen, oder die Ostrente auf das Niveau der Westrente zu heben.
Hans Kuhnert






