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Der Staub legt sich langsam nach dem Wahlbeben!

Mittwoch, 27. September 2017, 13:44 Uhr
Aber immer noch sind andere an der Wahlschlappe daran schuld! Unter diesem Vorspann erreichte kn diese Lesermeinung...

Nach der AfD sollen die Medien diesen Wahlausgang verursacht haben. Denn die hätten zu viel über die AfD berichtet. Das aber die regierenden Parteien und die Opposition jahrelang die Augen vor der Flüchtlings- und Migrationspolitik geschlossen gehalten hatten, machte den Menschen Angst.

Die Grünen und die Linken stachen dabei ganz besonders heraus. Schuldenkrise und der Brexit gaben einen weiteren Schub für den Wahlausgang.

Frau Merkel sagte in einer Pressekonferenz, das Sie nicht erkennen kann was Sie anders machen soll? Das so sagen wieder die Medien, grenzt schon an Wirklichkeitsverweigerung!
Gleichzeitig tut Sie durch Ihre Flüchtlings- und Migrationspolitik die Werte, Kulturen und Traditionen von Europa zu liquidieren. Ein weiter so kann es also nicht geben.

Merkels Kurs war zu sehr nach Mitte links gerutscht. Die CDU muss sich jetzt wieder auf Ihre Konservative Seite besinnen und wieder aufnehmen. Sonst wird es demnächst einen Aufstand in den Parteien von CDU und CSU geben.

Nun wird ja ein Jamaika-Bündnis angestrebt, da die SPD in die Opposition gehen will.
Da sehe ich aber ein großes Zerwürfnis unter den 3 Parteien. Sollte es dennoch zu einer Einigung kommen sollte, wird dies nicht lange halten!

Sollte aber gegen aller Versprechen und Aussagen doch noch die SPD ja zu einer Fortführung der GroKo kommen, dann hat die SPD einen noch größeren Vertrauensverlust als sie jetzt schon hat bewirkt.

Nach meiner Ansicht wird es in einem halben Jahr zu einer Neuwahl kommen und ohne Frau Merkel und Herrn Seehofer, da er sich in vielen Sachen nicht durchsetzen konnte und bei jedem Zusammentreffen klein bei gab, bzw. seine Obergrenze als Beispiel, immer zurück stellte.

Mit einem Jamaika- Bündnis wird es aber keinen Richtungswechsel nach Mitte rechts geben um AfD-Wähler zurück in die Unionsparteien zu gewinnen.

Lutz Blobner
Anmerkung der Redaktion:
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Autor: khh

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