Tipps für Häuslebauer
Immer Ärger mit den Nachbarn
Samstag, 14. Oktober 2017, 08:35 Uhr
Egal ob die Position des Gartenzauns, häufige Partys oder gar das laute Krächzen eines Papageis: Mögliche Gründe für einen Streit mit dem Nachbarn gibt es viele. Etwa jeder dritte Deutsche hat mehr oder weniger großen Ärger mit den Nachbarn und nicht wenige ziehen am Ende vors Gericht. Dabei können Häuslebauer bereits vor Baubeginn mit einer umsichtigen Planung das meiste Konfliktpotenzial aus dem Weg räumen...
Bei einem Bauprojekt hängt letztendlich alles mit der Planung zusammen. So sollten Bauherren auch das Nachbarschaftsrecht im Blick haben, denn sonst wird die Traumimmobilie schnell zum Albtraum, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).
Durch die Vorschriften zur Grenzbebauung soll nicht nur ein ausreichender Brandschutz ermöglicht werden, sondern auch die Wohnqualität durch Lichteinfall und Sichtweite gewährleistet sein. Verstoßen Bauherren gegen diese Verordnung, ist die Auseinandersetzung mit dem Nachbarn das kleinere Übel, denn das Bauwerk muss abgerissen werden, so Scharfenorth weiter.
Autor: redBei einem Bauprojekt hängt letztendlich alles mit der Planung zusammen. So sollten Bauherren auch das Nachbarschaftsrecht im Blick haben, denn sonst wird die Traumimmobilie schnell zum Albtraum, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).
Streitfall Grundstücksgrenzen
Haben zukünftige Bauherren das perfekte Grundstück gefunden, geht es an die Hausplanung. Damit durch eine falsche Grenzbebauung nicht schon Ärger mit dem Nachbarn vorprogrammiert ist, müssen Häuslebauer die Regeln zu Abstandsflächen zwischen Gebäuden unbedingt einhalten.Durch die Vorschriften zur Grenzbebauung soll nicht nur ein ausreichender Brandschutz ermöglicht werden, sondern auch die Wohnqualität durch Lichteinfall und Sichtweite gewährleistet sein. Verstoßen Bauherren gegen diese Verordnung, ist die Auseinandersetzung mit dem Nachbarn das kleinere Übel, denn das Bauwerk muss abgerissen werden, so Scharfenorth weiter.
