Kulturszene aktuell
Für den guten Zweck gespielt
Mittwoch, 01. November 2017, 21:52 Uhr
Auch in diesem Jahr setzen die Stadt Sondershausen und die Soldaten des Standortes die Tradition der Benefizkonzerte in Sondershausen fort. Heute fand das Benefizkonzert im Haus der Kunst Sondershausen statt...
Unter der Leitung von Oberstleutnant Burkard Zenglein gastierte das Luftwaffenmusikkorps Erfurt auch in diesem Jahr wieder zu einem Benefizkonzert im Sondershäuser Haus der Kunst. Und viele Gäste zog es wieder ins Haus der Kunst.
Stimmungsvoll war schon der Empfang der Besucher vor dem Haus der Kunst, siehe Bildergalerie.
Bei der Begrüßung der Gäste hatte der Standortälteste und Kommandeur des Feldwebelanwärter/-Unteroffiziersanwärter- Bataillons 1 Oberstleutnant Ulrich Rölle auf die lange Tradition der Benefizkonzerte verwiesen.
Der Erlös der Veranstaltung kommt diesmal dem Blinden- und Sehbehindertenverband, der Soldatenveteranen Stiftung sowie dem SV Glückauf Sondershausen, Abteilung Leichtathletik zugute.
Im Vertretung von Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) dankte Fachbereichsleiter Stefan Schard in seinen Begrüßungsworten den vielen Helfen, welche auch dieses Konzert wieder vorbereitet hatten.
Und auch dieses Jahr erbrachte das Konzert eine stolze Summe, die zu gleichen Teilen für die Bundeswehr und die Stadt Sondershausen geteilt wurden.
Die ersten Schecks in Höhe von 1766 Euro übergab Oberstleutnant Ulrich Rölle. Den Scheck erhielt der Vorsitzende der Soldatenveteranen Stiftung, Oberstleutnant Thomas Behr.
Die Stiftung war gegründet worden, weil es ein steigendes Bedürfnis nach Hilfe, Betreuung, Gedenken und Anerkennung für Veteranen in der Bundeswehr gibt. Er erinnerte daran, dass Soldaten der Bundeswehr bei ihren Einsätzen gefallen sind.
Als Zweiter übergab Stefan Schard gleich zwei Schecks jeweils über 883 Euro an zwei Vereine, so den SV Glückauf Sondershausen Abteilung Leichtathletik, vertreten durch Jana Zöller und dem Blinden- und Sehbehindertenverband Kreisorganisation Kyffhäuserkreis, vertreten durch Gerhard Prüfer und dem sehenden Mitarbeiter Wolfgang Rasch.
Der SV Glückauf wird die Mittel komplett in die Kinder- und Jugendarbeit stecken. Der Verein hat allein in diese Abteilung rund 120 Kinder und Jugendliche, so Zöller.
Wir benötigen die Mittel u.a. um die Mitglieder zu betreuen, die nicht mehr so gut am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können, Prüfer.
Unter den Gästen in dem fast ausverkauften Haus der Kunst waren auch Landtagsmitglied Manfred Scherer (CDU) und Landrätin Antje Hochwind (SPD).
Das nächsten Benefizkonzert von Bundeswehr und Stadt Sondershausen findet am 14. November 2018 statt, aber der Vorverkauf beginnt erst im August 2018.
Auch unter der Leitung von Oberstleutnant Burkard Zenglein bot der Klangkörper ein mitreißendes Programm und wurde vom dankbaren Publikum mit viel Beifall bedacht. Wie üblich war der erste Teil des Konzerts mehr konzertant, während es im zweiten Teil wesentliche "flotter" mit modernen Rhythmen zuging.
Es war wieder ein sehr hörenswertes Konzert, dass die Besucher u.a. mit den slawischen Tänzen von Antonin Dvorak vertraut machte. Als besonderes Instrument wurde die Tuba vorgestellt. Hier glänzte Hauptfeldwebel Scholz mit einem Stück von Ralf Wilhelm.
Oberstleutnant Burkard Zenglein führte mit sehr interessanten Informationen zu den Stücken selbst durch das Programm, dass natürlich nicht nur Märsche enthielt.
Autor: khhUnter der Leitung von Oberstleutnant Burkard Zenglein gastierte das Luftwaffenmusikkorps Erfurt auch in diesem Jahr wieder zu einem Benefizkonzert im Sondershäuser Haus der Kunst. Und viele Gäste zog es wieder ins Haus der Kunst.
Stimmungsvoll war schon der Empfang der Besucher vor dem Haus der Kunst, siehe Bildergalerie.
Bei der Begrüßung der Gäste hatte der Standortälteste und Kommandeur des Feldwebelanwärter/-Unteroffiziersanwärter- Bataillons 1 Oberstleutnant Ulrich Rölle auf die lange Tradition der Benefizkonzerte verwiesen.
Der Erlös der Veranstaltung kommt diesmal dem Blinden- und Sehbehindertenverband, der Soldatenveteranen Stiftung sowie dem SV Glückauf Sondershausen, Abteilung Leichtathletik zugute.
Im Vertretung von Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) dankte Fachbereichsleiter Stefan Schard in seinen Begrüßungsworten den vielen Helfen, welche auch dieses Konzert wieder vorbereitet hatten.
Und auch dieses Jahr erbrachte das Konzert eine stolze Summe, die zu gleichen Teilen für die Bundeswehr und die Stadt Sondershausen geteilt wurden.
Die ersten Schecks in Höhe von 1766 Euro übergab Oberstleutnant Ulrich Rölle. Den Scheck erhielt der Vorsitzende der Soldatenveteranen Stiftung, Oberstleutnant Thomas Behr.
Die Stiftung war gegründet worden, weil es ein steigendes Bedürfnis nach Hilfe, Betreuung, Gedenken und Anerkennung für Veteranen in der Bundeswehr gibt. Er erinnerte daran, dass Soldaten der Bundeswehr bei ihren Einsätzen gefallen sind.
Als Zweiter übergab Stefan Schard gleich zwei Schecks jeweils über 883 Euro an zwei Vereine, so den SV Glückauf Sondershausen Abteilung Leichtathletik, vertreten durch Jana Zöller und dem Blinden- und Sehbehindertenverband Kreisorganisation Kyffhäuserkreis, vertreten durch Gerhard Prüfer und dem sehenden Mitarbeiter Wolfgang Rasch.
Der SV Glückauf wird die Mittel komplett in die Kinder- und Jugendarbeit stecken. Der Verein hat allein in diese Abteilung rund 120 Kinder und Jugendliche, so Zöller.
Wir benötigen die Mittel u.a. um die Mitglieder zu betreuen, die nicht mehr so gut am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können, Prüfer.
Unter den Gästen in dem fast ausverkauften Haus der Kunst waren auch Landtagsmitglied Manfred Scherer (CDU) und Landrätin Antje Hochwind (SPD).
Das nächsten Benefizkonzert von Bundeswehr und Stadt Sondershausen findet am 14. November 2018 statt, aber der Vorverkauf beginnt erst im August 2018.
Auch unter der Leitung von Oberstleutnant Burkard Zenglein bot der Klangkörper ein mitreißendes Programm und wurde vom dankbaren Publikum mit viel Beifall bedacht. Wie üblich war der erste Teil des Konzerts mehr konzertant, während es im zweiten Teil wesentliche "flotter" mit modernen Rhythmen zuging.
Es war wieder ein sehr hörenswertes Konzert, dass die Besucher u.a. mit den slawischen Tänzen von Antonin Dvorak vertraut machte. Als besonderes Instrument wurde die Tuba vorgestellt. Hier glänzte Hauptfeldwebel Scholz mit einem Stück von Ralf Wilhelm.
Oberstleutnant Burkard Zenglein führte mit sehr interessanten Informationen zu den Stücken selbst durch das Programm, dass natürlich nicht nur Märsche enthielt.





























