Es geht um den Kyffhäuser
Bürger an der weiteren Gestaltung beteiligen
Donnerstag, 02. November 2017, 08:22 Uhr
KONTRA SPD/Grüne: KEIN WEITERES GELD FÜR GUTACHTEN. CDU-Fraktionschef Krautwurst: Bürger an der weiteren Gestaltung beteiligen. Dazu erreichte kn diese Meldung der CDU...
"Ich freue mich erst einmal, dass die Kreistagsfraktion SPD/Grüne zu ähnlichen Schlussfolgerungen bezüglich des Geoliftes (kn berichtete) kommt wie wir. Ich vermisse allerdings eine klare Positionierung von Landrätin Antje Hochwind", so der CDU-Fraktionsvorsitzende Jens Krautwurst. "Die Barrierefreiheit ist mit Sicherheit ein lobenswertes Ziel.
Ob wir zur Prüfung tatsächlich ein weiteres teures Gutachten brauchen, bezweifle ich. In den vergangenen Jahren
gab es schon zahlreiche Untersuchungen zu dieser Thematik, darauf sollten wir zurückgreifen", so Krautwurst weiter.
"Und zur Attraktivitätssteigerung auf dem Kyffhäuser bleibe ich dabei: Allein ein Lift hätte die Besucherzahlen nicht drastisch steigen lassen. Wir brauchen einen oder mehrere Kontrapunkte zum Denkmal, damit auch andere Besuchergruppen als bisher den Weg zum Kyffhäuser finden. Es geht nicht darum, einen "zweiten Possen" zu etablieren. Aber an den vielfältigen Freizeitmöglichkeiten dort können wir uns schon ein Beispiel nehmen, wie Attraktivitätssteigerung funktionieren kann.
Warum nicht unsere Bürger fragen? Im Rahmen einer "Bürgerwerkstatt" können wir Ideen und Anregungen aufnehmen, Unterstützer gewinnen, vielleicht sogar Begeisterung entfachen und somit echte Teilhabe praktizieren", so der Fraktionsvorsitzende abschließend.
Autor: khh"Ich freue mich erst einmal, dass die Kreistagsfraktion SPD/Grüne zu ähnlichen Schlussfolgerungen bezüglich des Geoliftes (kn berichtete) kommt wie wir. Ich vermisse allerdings eine klare Positionierung von Landrätin Antje Hochwind", so der CDU-Fraktionsvorsitzende Jens Krautwurst. "Die Barrierefreiheit ist mit Sicherheit ein lobenswertes Ziel.
Ob wir zur Prüfung tatsächlich ein weiteres teures Gutachten brauchen, bezweifle ich. In den vergangenen Jahren
gab es schon zahlreiche Untersuchungen zu dieser Thematik, darauf sollten wir zurückgreifen", so Krautwurst weiter.
"Und zur Attraktivitätssteigerung auf dem Kyffhäuser bleibe ich dabei: Allein ein Lift hätte die Besucherzahlen nicht drastisch steigen lassen. Wir brauchen einen oder mehrere Kontrapunkte zum Denkmal, damit auch andere Besuchergruppen als bisher den Weg zum Kyffhäuser finden. Es geht nicht darum, einen "zweiten Possen" zu etablieren. Aber an den vielfältigen Freizeitmöglichkeiten dort können wir uns schon ein Beispiel nehmen, wie Attraktivitätssteigerung funktionieren kann.
Warum nicht unsere Bürger fragen? Im Rahmen einer "Bürgerwerkstatt" können wir Ideen und Anregungen aufnehmen, Unterstützer gewinnen, vielleicht sogar Begeisterung entfachen und somit echte Teilhabe praktizieren", so der Fraktionsvorsitzende abschließend.
