Neues aus Bad Frankenhausen
Egon Ehrhardt ist nun stolze 80
Samstag, 04. November 2017, 12:33 Uhr
Frankenhäuser Flieger-Urgestein feierte seinen 80. Und erhielt hohe Ehrung des Deutschen Aeroclubs- Dazu erreichte kn diese Würdigung und schließt sich den Glückwünschen an...
Am 10. Oktober dieses Jahrs feierte Egon Ehrhardt seinen 80. Geburtstag im Kreise seiner Familie. Seine Freunde und Weggefährten jedoch lud er zu einer, für einen 80-Jährigen eher unüblichen Geburtstagsfeier, die jedoch für Egon typisch ist.
Er organisierte, wie jedes Jahr gemeinsam mit Horst Dreischärf den Fliegerwandertag und lud dazu ebenfalls seine Freunde und Weggefährten ein. Nach ca. 10 km durch den herbstlich bunten Kyffhäuserwald empfing uns am Flugplatz Ehefrau Christa mit einem leckeren, teils deftigem, teils süßem Buffett. Nach Begrüßungs- und Glückwunschworten gab es eine humorige Laudatio auf unseren Jubilar von Roland Schmidt.
Und dann tauchte ein wohlbekanntes und immer willkommenes Gesicht auf. Eberhard Wötzel, Geschäftsführer des Landesluftsportverbandes Thüringen überbrachte die Glückwünsche des Vorstandes des Landesluftsportverbandes Thüringen sowie des Deutschen Aeroclubs. Im Gepäck hatte er eine der höchsten Auszeichnungen des Deutschen Aeroclubs – die Daidalos-Medaille in Silber.
Wer ist nun dieser Mensch, der bereits 2001 die höchste Auszeichnung des Deutschen Aeroclub erhielt und nun mit der Daidalos-Medaillie geehrt wurde?
Egon wurde am 10. Oktober 1937 in Bad Frankenhausen als jüngster von 5 Geschwistern geboren. Auf Grund der Kriegsereignisse und fanatischer Nazis musste Mutter Rosa ihre Kinder allein großziehen
Schon von Kindesbeinen an war für sie (die Ehrhardt-Brüder) der Flugplatz auf der Windleite eine besondere Erlebniswelt. Brummte die Alte Klemm mit dem Segelflugzeug im Schlepp über der Stadtrandsiedlung, da wusste Mutter Rosa, wo ihre Kinder waren. – so schrieb die MZ im Jahr 1997 über Egon Ehrhardt.
1952/53 begann der Wiederaufbau der Fliegerei in Bad Frankenhausen. Egon und seine Brüder Heinz und Helmut verschrieben sich voll und ganz diesem Hobby.
Egon Ehrhardt vor einigen Jahren bei den Startvorbereitungen zum Flug mit dem Oldtimer Grunau Baby IIb
Um die Fliegerei in Bad Frankenhausen wieder zu etablieren, wurde echte Pionierarbeit geleistet. 1953 wurde der Traum vom Fliegen dann tatsächlich wahr. Gemeinsam mit seinen Brüdern begann Egon die Segelflugausbildung bei den Fluglehrern Karl Baumann und Walter Schleenvoigt. Bereits 4 Jahre später wurde Egon Ehrhardt Fluglehrer.
In diesen 4 Jahren passierten aber auch andere wichtige Ereignisse in Egons Leben:
Er freite seine Christa und Tochter Marion kam zur Welt.
Um seine junge Familie zu ernähren, schuftete er nicht nur als Klempner, sondern nach seinem normalen Arbeitstag als Getränkefahrer, in der LPG und vieles mehr. Im Jahr 1958 kam dann Sohn Uwe und 1961 Sohn Andreas zur Welt. Wenn die Knirpse fragten, wann kommt denn Papa, dann schnappte Christa den Kinderwagen, packte das Mittagessen in Töpfe und Tücher und marschierte mit ihren Dreien zu Fuß zum Flugplatz, so hatte Egon sein Mittagessen und die Kinder für kurze Zeit ihren Papa, denn die Fliegerei blieb ein ganz wichtiger Teil seines Lebens. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass Egon auch im Streckensegelflug bald größere Erfolge vorweisen konnte. So konnte er nach einem Meisterschaftssieg den polnischen Hochleistungssegler Jaskolka mit zu seinem heimischen Platz bringen. Der wurde allerdings nicht sein bevorzugtes Flugzeug. Egon flog am liebsten mit der Libelle, die viele Jahre zum Bestand der frankenhäuser Flieger gehörte.
1958 wurde Egon Leiter des frankenhäuser Flugplatzes und blieb dies bis zum Jahr 1980.
Gemeinsam mit seinen Brüdern und vielen Mitstreitern formte er den frankenhäuser Flugplatz zu einem nicht mehr wegzudenkenden Teil des frankenhäuser Gemeinwesens und bildeten unzählige junge Fliegerinnen und Flieger aus.
Nachdem die NVA in Bad Frankenhausen Einzug gehalten hatte, musste der Flugplatz weichen.
Wieder ein Neuanfang für Egon Ehrhardt und seine Mitstreiter, die Fliegerei durfte in Frankenhausen nicht einfach begraben werden. So kam es zum Neustart in Udersleben.
In dieser Zeit wurde auch der Segelflugsport immer mehr von der vormilitärischen Ausbildung geprägt. Doch Egon Ehrhardt schaffte es, am Uderslebener Platz eine freundschaftliche und kameradschaftliche Atmosphäre zu erhalten. Hier flogen nach wie vor Menschen, die nach den Vorstellungen der GST-Oberen nicht mal in die Nähe eines Flugplatzes gehörten.
Der GST-Fliegerclub Bad Frankenhausen erhielt im Oktober 1978 auch nicht den von der GST favorisierten Ehrennamen des russischen Jagdfliegers Pokryschkin sondern den Namen des mit unserer Heimat verbundenen Hans Grade.
Nachdem Egon es ablehnte, hauptamtlich als Flugplatzleiter zu arbeiten, ging es den frankenhäuser Fliegern wie vielen in der ehemaligen DDR: der Platz wurde 1980 geschlossen.
Das war bitter für ihn und die gesamte eingeschworene Gemeinschaft.
Aber, diese Truppe hielt auch darüber hinaus fest zusammen, regelmäßige Stammtischtreffen, gemeinsame Wanderungen und Fahrten, die Organisation des Fliegerfaschings und nicht zuletzt die gegenseitige Hilfe im Alltag hielten die Truppe gut zusammen. Am Stammtisch wurde nicht nur von der Fliegerei gefachsimpelt, es wurde getauscht und gegenseitige Unterstützung organisiert.
1990 dann der dritte Neuanfang für den Flieger Egon Ehrhardt und 36 andere ehemalige Fliegerinnen und Flieger. Am 19. Januar 1990 gründete sich der Aeroclub Hans Grade e. V. mit 37 Mitgliedern. Der Schnellstart gelang vor allem, weil die Fliegertruppe über die vielen Jahre immer im engen Kontakt stand, die Frankenhäuser mit Horst Dreischärf einen beherzten Vorsitzenden hatten und die Flieger aus Witzenhausen tatkräftig Unterstützung leisteten.
Im neu gewählten Vorstand mit dabei: Egon Ehrhardt als technischer Leiter.
Mit riesigem Aufwand und noch größerem Elan widmeten sich die 37 Mitglieder nun dem Wiederaufbau des Uderslebener Flugplatzes. Als technischer Leiter hatte Egon alles Hände voll zu tun: Der Acker musste wieder ein Flugplatz werden, Flug- und Bodentechnik in einem Husarenstreich am Tag der ersten freien Wahlen zurückgeholt werden und das Mäuseparadies Flughalle musste wieder für seinen eigentlichen Zweck hergerichtet werden.
Später wurden dann Toiletten und die heutige Trudelklause angebaut.
Bis 2001 war Egon als Fluglehrer weiter tätig und stellte sich den neuen Anforderungen, dabei waren seine letzten Flugschüler dann tatsächlich älter als er – es waren Ingo Leidener und Immo Wegener.
Nach einer längeren Krankengeschichte kehrte Egon wieder zur Fliegerei zurück, nun nicht mehr als Fluglehrer aber immer noch als aktiver und engagierter Flieger.
Er baute mit seinen Brüdern und weiteren Helfern die neue Olsenwinde, kümmert sich bis heute um sie, hätschelt und pflegt sie und sitzt nach wie vor an vielen, vielen Tagen auf der Winde um andere Flieger in die Luft zu bringen.
Wenn man das liest, glaubt man kaum, dass Egon noch Zeit zum Fliegen hatte.
Das täuscht, Egon war zu vielen Meisterschaften, machte viele Streckenflüge, die in DDR-Zeiten natürlich sehr begrenzt waren.
Auch als reiferer Flieger feierte er noch richtig tolle fliegerische Erfolge:
Am 31. Mai 1997 flog er mit dem Grunau Baby II b zur Wasserkuppe in der Rhön und gewann so den von der Wasserkuppe ausgeschriebenen Preis.
Am 22. Oktober 1999 flog er über 500 km und hatte somit die Bedingungen für den Streckenflug – und Zielstreckenflugdiamanten erfüllt.
Was sagt uns das hier Gelesene über den Menschen Egon Ehrhardt?
Wir sind froh, einen solchen Menschen in unseren Reihen zu haben und wünschen Dir, lieber Egon auch für die kommenden Jahre viel Gesundheit und gute Stunden im Kreise Deiner Familie und unserer Fliegergemeinschaft.
PS: Egon Ehrhardt bedankt sich ganz herzlich für die vielen Glückwünsche und für die hohe Ehrung, die er auf Antrag des Vorstandes des Aeroclubs Hans Grade erhielt.
Marion Haas
Pressesprecherin des
Aeroclub Hans Grade e. V.
Autor: khhAm 10. Oktober dieses Jahrs feierte Egon Ehrhardt seinen 80. Geburtstag im Kreise seiner Familie. Seine Freunde und Weggefährten jedoch lud er zu einer, für einen 80-Jährigen eher unüblichen Geburtstagsfeier, die jedoch für Egon typisch ist.
Er organisierte, wie jedes Jahr gemeinsam mit Horst Dreischärf den Fliegerwandertag und lud dazu ebenfalls seine Freunde und Weggefährten ein. Nach ca. 10 km durch den herbstlich bunten Kyffhäuserwald empfing uns am Flugplatz Ehefrau Christa mit einem leckeren, teils deftigem, teils süßem Buffett. Nach Begrüßungs- und Glückwunschworten gab es eine humorige Laudatio auf unseren Jubilar von Roland Schmidt.
Und dann tauchte ein wohlbekanntes und immer willkommenes Gesicht auf. Eberhard Wötzel, Geschäftsführer des Landesluftsportverbandes Thüringen überbrachte die Glückwünsche des Vorstandes des Landesluftsportverbandes Thüringen sowie des Deutschen Aeroclubs. Im Gepäck hatte er eine der höchsten Auszeichnungen des Deutschen Aeroclubs – die Daidalos-Medaille in Silber.
Wer ist nun dieser Mensch, der bereits 2001 die höchste Auszeichnung des Deutschen Aeroclub erhielt und nun mit der Daidalos-Medaillie geehrt wurde?
Egon wurde am 10. Oktober 1937 in Bad Frankenhausen als jüngster von 5 Geschwistern geboren. Auf Grund der Kriegsereignisse und fanatischer Nazis musste Mutter Rosa ihre Kinder allein großziehen
Schon von Kindesbeinen an war für sie (die Ehrhardt-Brüder) der Flugplatz auf der Windleite eine besondere Erlebniswelt. Brummte die Alte Klemm mit dem Segelflugzeug im Schlepp über der Stadtrandsiedlung, da wusste Mutter Rosa, wo ihre Kinder waren. – so schrieb die MZ im Jahr 1997 über Egon Ehrhardt.
1952/53 begann der Wiederaufbau der Fliegerei in Bad Frankenhausen. Egon und seine Brüder Heinz und Helmut verschrieben sich voll und ganz diesem Hobby.
Egon Ehrhardt vor einigen Jahren bei den Startvorbereitungen zum Flug mit dem Oldtimer Grunau Baby IIb
Um die Fliegerei in Bad Frankenhausen wieder zu etablieren, wurde echte Pionierarbeit geleistet. 1953 wurde der Traum vom Fliegen dann tatsächlich wahr. Gemeinsam mit seinen Brüdern begann Egon die Segelflugausbildung bei den Fluglehrern Karl Baumann und Walter Schleenvoigt. Bereits 4 Jahre später wurde Egon Ehrhardt Fluglehrer.
In diesen 4 Jahren passierten aber auch andere wichtige Ereignisse in Egons Leben:
Er freite seine Christa und Tochter Marion kam zur Welt.
Um seine junge Familie zu ernähren, schuftete er nicht nur als Klempner, sondern nach seinem normalen Arbeitstag als Getränkefahrer, in der LPG und vieles mehr. Im Jahr 1958 kam dann Sohn Uwe und 1961 Sohn Andreas zur Welt. Wenn die Knirpse fragten, wann kommt denn Papa, dann schnappte Christa den Kinderwagen, packte das Mittagessen in Töpfe und Tücher und marschierte mit ihren Dreien zu Fuß zum Flugplatz, so hatte Egon sein Mittagessen und die Kinder für kurze Zeit ihren Papa, denn die Fliegerei blieb ein ganz wichtiger Teil seines Lebens. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass Egon auch im Streckensegelflug bald größere Erfolge vorweisen konnte. So konnte er nach einem Meisterschaftssieg den polnischen Hochleistungssegler Jaskolka mit zu seinem heimischen Platz bringen. Der wurde allerdings nicht sein bevorzugtes Flugzeug. Egon flog am liebsten mit der Libelle, die viele Jahre zum Bestand der frankenhäuser Flieger gehörte.
1958 wurde Egon Leiter des frankenhäuser Flugplatzes und blieb dies bis zum Jahr 1980.
Gemeinsam mit seinen Brüdern und vielen Mitstreitern formte er den frankenhäuser Flugplatz zu einem nicht mehr wegzudenkenden Teil des frankenhäuser Gemeinwesens und bildeten unzählige junge Fliegerinnen und Flieger aus.
Nachdem die NVA in Bad Frankenhausen Einzug gehalten hatte, musste der Flugplatz weichen.
Wieder ein Neuanfang für Egon Ehrhardt und seine Mitstreiter, die Fliegerei durfte in Frankenhausen nicht einfach begraben werden. So kam es zum Neustart in Udersleben.
In dieser Zeit wurde auch der Segelflugsport immer mehr von der vormilitärischen Ausbildung geprägt. Doch Egon Ehrhardt schaffte es, am Uderslebener Platz eine freundschaftliche und kameradschaftliche Atmosphäre zu erhalten. Hier flogen nach wie vor Menschen, die nach den Vorstellungen der GST-Oberen nicht mal in die Nähe eines Flugplatzes gehörten.
Der GST-Fliegerclub Bad Frankenhausen erhielt im Oktober 1978 auch nicht den von der GST favorisierten Ehrennamen des russischen Jagdfliegers Pokryschkin sondern den Namen des mit unserer Heimat verbundenen Hans Grade.
Nachdem Egon es ablehnte, hauptamtlich als Flugplatzleiter zu arbeiten, ging es den frankenhäuser Fliegern wie vielen in der ehemaligen DDR: der Platz wurde 1980 geschlossen.
Das war bitter für ihn und die gesamte eingeschworene Gemeinschaft.
Aber, diese Truppe hielt auch darüber hinaus fest zusammen, regelmäßige Stammtischtreffen, gemeinsame Wanderungen und Fahrten, die Organisation des Fliegerfaschings und nicht zuletzt die gegenseitige Hilfe im Alltag hielten die Truppe gut zusammen. Am Stammtisch wurde nicht nur von der Fliegerei gefachsimpelt, es wurde getauscht und gegenseitige Unterstützung organisiert.
1990 dann der dritte Neuanfang für den Flieger Egon Ehrhardt und 36 andere ehemalige Fliegerinnen und Flieger. Am 19. Januar 1990 gründete sich der Aeroclub Hans Grade e. V. mit 37 Mitgliedern. Der Schnellstart gelang vor allem, weil die Fliegertruppe über die vielen Jahre immer im engen Kontakt stand, die Frankenhäuser mit Horst Dreischärf einen beherzten Vorsitzenden hatten und die Flieger aus Witzenhausen tatkräftig Unterstützung leisteten.
Im neu gewählten Vorstand mit dabei: Egon Ehrhardt als technischer Leiter.
Mit riesigem Aufwand und noch größerem Elan widmeten sich die 37 Mitglieder nun dem Wiederaufbau des Uderslebener Flugplatzes. Als technischer Leiter hatte Egon alles Hände voll zu tun: Der Acker musste wieder ein Flugplatz werden, Flug- und Bodentechnik in einem Husarenstreich am Tag der ersten freien Wahlen zurückgeholt werden und das Mäuseparadies Flughalle musste wieder für seinen eigentlichen Zweck hergerichtet werden.
Später wurden dann Toiletten und die heutige Trudelklause angebaut.
Bis 2001 war Egon als Fluglehrer weiter tätig und stellte sich den neuen Anforderungen, dabei waren seine letzten Flugschüler dann tatsächlich älter als er – es waren Ingo Leidener und Immo Wegener.
Nach einer längeren Krankengeschichte kehrte Egon wieder zur Fliegerei zurück, nun nicht mehr als Fluglehrer aber immer noch als aktiver und engagierter Flieger.
Er baute mit seinen Brüdern und weiteren Helfern die neue Olsenwinde, kümmert sich bis heute um sie, hätschelt und pflegt sie und sitzt nach wie vor an vielen, vielen Tagen auf der Winde um andere Flieger in die Luft zu bringen.
Wenn man das liest, glaubt man kaum, dass Egon noch Zeit zum Fliegen hatte.
Das täuscht, Egon war zu vielen Meisterschaften, machte viele Streckenflüge, die in DDR-Zeiten natürlich sehr begrenzt waren.
Auch als reiferer Flieger feierte er noch richtig tolle fliegerische Erfolge:
Am 31. Mai 1997 flog er mit dem Grunau Baby II b zur Wasserkuppe in der Rhön und gewann so den von der Wasserkuppe ausgeschriebenen Preis.
Am 22. Oktober 1999 flog er über 500 km und hatte somit die Bedingungen für den Streckenflug – und Zielstreckenflugdiamanten erfüllt.
Was sagt uns das hier Gelesene über den Menschen Egon Ehrhardt?
- Er ist zielstrebig
- Er ringt immer um einen menschenfreundlichen und ehrlichen Umgang miteinander
- Er kann Widerstand leisten, ist aber vor allem für eine gute und starke Gemeinschaft
- Er kann zuhören, schlichten und motivieren
- Er vergisst Freunde auch dann nicht, wenn sie ihm keinen persönlichen Nutzen mehr bringen
- Er hat all Das mit Unterstützungseiner Familie und Fliegerfreunde erreicht
- Er ist ein echter Teamplayer
Wir sind froh, einen solchen Menschen in unseren Reihen zu haben und wünschen Dir, lieber Egon auch für die kommenden Jahre viel Gesundheit und gute Stunden im Kreise Deiner Familie und unserer Fliegergemeinschaft.
PS: Egon Ehrhardt bedankt sich ganz herzlich für die vielen Glückwünsche und für die hohe Ehrung, die er auf Antrag des Vorstandes des Aeroclubs Hans Grade erhielt.
Marion Haas
Pressesprecherin des
Aeroclub Hans Grade e. V.


