Neues aus Ebeleben
Kranzniederlegung am Volkstrauertag in Ebeleben
Sonntag, 19. November 2017, 17:22 Uhr
Traditionell fand im Anschluss an den Gottesdienst in der Stadtkirche St. Bartholomäus die Kranzniederlegung am Denkmal für die Gefallenen beider Weltkriege statt...
Nach der Suite Nr. 1, op. 46 Morgenstimmung aus Peer Gynt des norwegischen Komponisten Edvard Grieg hielt Bürgermeister Uwe Vogt (SPD) seine Rede zum Volkstrauertag. Dabei erinnerte er an die Gefallenen beider Weltkriege und anderer kriegerischen Auseinandersetzungen in der Welt.
Mittlerweile ist aus der Erinnerung Geschichte geworden, in Ebeleben leben noch drei Männer, die im 2. Weltkrieg dienen mussten. In der heutigen Zeit wird die Frage nach Schuld und Verantwortung immer wieder diskutiert. Zu einem vernünftigen Gedanken an so einem Tag gehört auch das Erinnern an die Toten der damaligen Gegner, so der Bürgermeister. Aber auch nach 1945 habe es leider noch genügend Kriege und bewaffnete Konflikte gegeben.
Um so mehr seien Begriffe wie Versöhnung oder Vergeben wichtiger denn je, damit Ursachen für Krieg, Gewalt, Flucht oder Vertreibung entsprechend gemeinsam bekämpft werden können. Frieden sei keine selbstverständliche Sache und die Einhaltung der Menschenrechte bzw. des Völkerrechts leider nicht überall in der Welt vorhanden.
Im Anschluss legten die beiden Stadträte Gisela Wegewitz und Dr. Günter Keyser (beide SPD) einen Kranz am Denkmal nieder. Genauso taten dieses Inge Bier für die katholische Gemeinde sowie Doris Wiedemann und Joachim Schmidt für die evangelische Gemeinde. Frau Wiedemann trug anschließend noch eine Fürbitte vor.
Nach der Nationalhymne dankte Uwe Vogt allen Beteiligten, vor allem den Stadtangestellten Andreas Sorber und Marko Probst, die in bewährter Form die Vorbereitungen zu dieser Veranstaltung trafen.
Autor: khhNach der Suite Nr. 1, op. 46 Morgenstimmung aus Peer Gynt des norwegischen Komponisten Edvard Grieg hielt Bürgermeister Uwe Vogt (SPD) seine Rede zum Volkstrauertag. Dabei erinnerte er an die Gefallenen beider Weltkriege und anderer kriegerischen Auseinandersetzungen in der Welt.
Mittlerweile ist aus der Erinnerung Geschichte geworden, in Ebeleben leben noch drei Männer, die im 2. Weltkrieg dienen mussten. In der heutigen Zeit wird die Frage nach Schuld und Verantwortung immer wieder diskutiert. Zu einem vernünftigen Gedanken an so einem Tag gehört auch das Erinnern an die Toten der damaligen Gegner, so der Bürgermeister. Aber auch nach 1945 habe es leider noch genügend Kriege und bewaffnete Konflikte gegeben.
Um so mehr seien Begriffe wie Versöhnung oder Vergeben wichtiger denn je, damit Ursachen für Krieg, Gewalt, Flucht oder Vertreibung entsprechend gemeinsam bekämpft werden können. Frieden sei keine selbstverständliche Sache und die Einhaltung der Menschenrechte bzw. des Völkerrechts leider nicht überall in der Welt vorhanden.
Im Anschluss legten die beiden Stadträte Gisela Wegewitz und Dr. Günter Keyser (beide SPD) einen Kranz am Denkmal nieder. Genauso taten dieses Inge Bier für die katholische Gemeinde sowie Doris Wiedemann und Joachim Schmidt für die evangelische Gemeinde. Frau Wiedemann trug anschließend noch eine Fürbitte vor.
Nach der Nationalhymne dankte Uwe Vogt allen Beteiligten, vor allem den Stadtangestellten Andreas Sorber und Marko Probst, die in bewährter Form die Vorbereitungen zu dieser Veranstaltung trafen.
