Neues aus der Kurstadt Bad Frankenhausen
Veranstaltungen im Panorama Museum
Montag, 26. Februar 2018, 15:33 Uhr
Was ist im Monat März im Panorama Museum Bad Frankenhausen so alles los? Hier wie gewohnt die Tipps von Fred Böhme in der Kurzfassung...
Freitag, 9. März, 20:00 Uhr im StuKi 76
IM SCHATTEN DER FRAUEN (F/CH 2015) DRAMA
Pierre und Manon sind seit langem ein Paar. Sie leben in einfachen Verhältnissen und halten sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Pierre trifft Elizabeth, sie wird seine Geliebte. Aber Pierre will Manon nicht für Elisabeth verlassen, er möchte beide Frauen halten. Elizabeth beginnt Pierre und Manon zu beobachten. Eines Tages entdeckt Elisabeth, dass auch Manon einen Liebhaber hat … Verleihinfo
Alles andere als ein konventionelles Beziehungsdrama, ist Philippe Garrel hier ein Werk von tiefer Ernsthaftigkeit gelungen, das trotzdem wunderbar leichtfüßig daherkommt. Die tollen, noch auf 35 Millimeter gedrehten Schwarzweiß-Bilder stehen ganz in der Tradition der Nouvelle Vague. Hamburger Morgenpost
SAMSTAG, 10. MÄRZ, 16:00 UHR IM AUSSTELLUNGSSAAL
Vernissage VASILIJE JORDAN (bis 10. Juni)
Der Maler Vasilije Jordan, 1934 in Zagreb geboren, gilt als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler Kroatiens. Er lehrte viele Jahre als Professor an der Akademie der Schönen Künste in Zagreb. Die Bilder des hierzulande wenig bekannten Künstlers stellt das Panorama Museum in einer großen Sonderausstellung vor, die rund 90 Werke versammelt, darunter 60 Gemälde und 30 Arbeiten auf Papier. Realisiert wird diese Schau in Zusammenarbeit mit der Familie des Künstlers und der Moderna Galerija in Zagreb, dem kroatischen Nationalmuseum der Moderne. In ihr entfaltet sich die metaphysisch surreale Bühnenwelt des Meisters vor dem Besucher.
Freitag, 16. März, 20:00 Uhr im StuKi 76 Eintritt: frei
Vortrag/Lesung NÄHE + DISTANZ – BILDENDE KUNST IN DER DDR
Prof. Dr. Bernd Lindner Kulturhistoriker und –soziologe präsentiert sein Buch Nähe + Distanz – Bildende Kunst in der DDR, welches dieser Tage erschienen ist. Er zeichnet darin überaus kenntnisreich die widersprüchliche und konfliktreiche Entwicklung der Kunst und der Künstler zwischen 1945 und 1989 in der SBZ und der DDR nach, wobei er den Schwerpunkt auf die Emanzipationsprozesse von den engen kulturpolitischen, ideologischen Forderungen und dem Diktat des sozialistischen Realismus legt. Der Autor liefert eine Vielzahl von Gründen und Argumenten sich nun mit fast 30 Jahren Abstand diesen Kunstwerken erneut zu widmen und ihnen eine gerechtere Bewertung im Kontext der Kunstentwicklungen des 20. Jahrhunderts zukommen zu lassen.
Freitag, 23. März, 20:00 Uhr im StuKi 76
DIE TÄNZERIN (F 2016) BIOGRAPHIE / DRAMA
Wer hätte gedacht, dass die Tochter eines Rodeoreiters irgendwo aus dem amerikanischen Westen einmal ganz Europa mit ihrem Tanzstil betören würde? Doch genau das schafft Loïe Fuller, die sich und ihren Körper jeden Abend auf der Bühne des Folies Bergère unter Metern von Seide neu erfindet und dabei das Publikum in ihren Bann zieht.
So steigt sie auf zu einer der größten Künstlerinnen in Paris zurzeit der Belle Epoque, doch der Erfolg fordert seinen Tribut. Ihr immenser Körpereinsatz schwächt sie, doch ihr Perfektionismus treibt sie weiter an. Kraft zieht sie aus der Bewunderung ihrer Verehrer: Der Adlige Louis Dorsay wird zu ihrem Seelenverwandten, während die sanfte Gabrielle sie umsorgt und auf dem Boden der Tatsachen hält.
Doch als sie die junge Tänzerin Isadora Duncan unter ihre Fittiche nimmt, die sie zwar beflügelt, aber auch schamlos ausnutzt, erkennt Loïe, dass sie den steinigen Weg des Erfolgs bis hin zur Bühne der Pariser Oper nur alleine gehen kann… Filmstarts.de
Fred Böhme
Panorama Museum
Autor: khhFreitag, 9. März, 20:00 Uhr im StuKi 76
IM SCHATTEN DER FRAUEN (F/CH 2015) DRAMA
Pierre und Manon sind seit langem ein Paar. Sie leben in einfachen Verhältnissen und halten sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Pierre trifft Elizabeth, sie wird seine Geliebte. Aber Pierre will Manon nicht für Elisabeth verlassen, er möchte beide Frauen halten. Elizabeth beginnt Pierre und Manon zu beobachten. Eines Tages entdeckt Elisabeth, dass auch Manon einen Liebhaber hat … Verleihinfo
Alles andere als ein konventionelles Beziehungsdrama, ist Philippe Garrel hier ein Werk von tiefer Ernsthaftigkeit gelungen, das trotzdem wunderbar leichtfüßig daherkommt. Die tollen, noch auf 35 Millimeter gedrehten Schwarzweiß-Bilder stehen ganz in der Tradition der Nouvelle Vague. Hamburger Morgenpost
SAMSTAG, 10. MÄRZ, 16:00 UHR IM AUSSTELLUNGSSAAL
Vernissage VASILIJE JORDAN (bis 10. Juni)
Der Maler Vasilije Jordan, 1934 in Zagreb geboren, gilt als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler Kroatiens. Er lehrte viele Jahre als Professor an der Akademie der Schönen Künste in Zagreb. Die Bilder des hierzulande wenig bekannten Künstlers stellt das Panorama Museum in einer großen Sonderausstellung vor, die rund 90 Werke versammelt, darunter 60 Gemälde und 30 Arbeiten auf Papier. Realisiert wird diese Schau in Zusammenarbeit mit der Familie des Künstlers und der Moderna Galerija in Zagreb, dem kroatischen Nationalmuseum der Moderne. In ihr entfaltet sich die metaphysisch surreale Bühnenwelt des Meisters vor dem Besucher.
Freitag, 16. März, 20:00 Uhr im StuKi 76 Eintritt: frei
Vortrag/Lesung NÄHE + DISTANZ – BILDENDE KUNST IN DER DDR
Prof. Dr. Bernd Lindner Kulturhistoriker und –soziologe präsentiert sein Buch Nähe + Distanz – Bildende Kunst in der DDR, welches dieser Tage erschienen ist. Er zeichnet darin überaus kenntnisreich die widersprüchliche und konfliktreiche Entwicklung der Kunst und der Künstler zwischen 1945 und 1989 in der SBZ und der DDR nach, wobei er den Schwerpunkt auf die Emanzipationsprozesse von den engen kulturpolitischen, ideologischen Forderungen und dem Diktat des sozialistischen Realismus legt. Der Autor liefert eine Vielzahl von Gründen und Argumenten sich nun mit fast 30 Jahren Abstand diesen Kunstwerken erneut zu widmen und ihnen eine gerechtere Bewertung im Kontext der Kunstentwicklungen des 20. Jahrhunderts zukommen zu lassen.
Freitag, 23. März, 20:00 Uhr im StuKi 76
DIE TÄNZERIN (F 2016) BIOGRAPHIE / DRAMA
Wer hätte gedacht, dass die Tochter eines Rodeoreiters irgendwo aus dem amerikanischen Westen einmal ganz Europa mit ihrem Tanzstil betören würde? Doch genau das schafft Loïe Fuller, die sich und ihren Körper jeden Abend auf der Bühne des Folies Bergère unter Metern von Seide neu erfindet und dabei das Publikum in ihren Bann zieht.
So steigt sie auf zu einer der größten Künstlerinnen in Paris zurzeit der Belle Epoque, doch der Erfolg fordert seinen Tribut. Ihr immenser Körpereinsatz schwächt sie, doch ihr Perfektionismus treibt sie weiter an. Kraft zieht sie aus der Bewunderung ihrer Verehrer: Der Adlige Louis Dorsay wird zu ihrem Seelenverwandten, während die sanfte Gabrielle sie umsorgt und auf dem Boden der Tatsachen hält.
Doch als sie die junge Tänzerin Isadora Duncan unter ihre Fittiche nimmt, die sie zwar beflügelt, aber auch schamlos ausnutzt, erkennt Loïe, dass sie den steinigen Weg des Erfolgs bis hin zur Bühne der Pariser Oper nur alleine gehen kann… Filmstarts.de
Fred Böhme
Panorama Museum
