Entlang der mecklenburgischen Küste geht es von Hafen zu Hafen
Viel Abwechslung am Ostseestrand
Sonntag, 11. März 2018, 10:19 Uhr
Die ersten Sonnenstrahlen vom Strandkorb aus genießen, den Start der maritimen Saison in den Häfen beobachten oder am Naturstrand spazieren gehen - es gibt wohl kaum einen Küstenstreifen, der so viel Abwechslung zu bieten hat wie die Urlaubsregion zwischen den Hansestädten Lübeck, Wismar und Rostock...
Wer es mondän liebt, erlebt einen Hauch von Geschichte im 1793 gegründeten ersten deutschen Seebad Heiligendamm, Romantiker finden Rückzug in einsamen Fischerdörfern, Kulturinteressierten wird Kunst und Atmosphäre in den Zentren der mittelalterlichen Hansestädte geboten. Informationen gibt es unter www.ostseeferien.de
Wo die Warnow in die Ostsee mündet, erhielt Warnemünde seinen Namen, der Ort wurde 1195 erstmals in dänischen Urkunden erwähnt. Der alte Strom, leckere Kost auf den Fischkuttern, die Kapitänshäuser, der Leuchtturm, die anlegenden Kreuzfahrtschiffe sowie der breite Ostseestrand - all das findet sich hier auf engstem, aber gemütlichen Raum und ist ein ganzjähriger Publikumsmagnet.
Warnemünde gehört heute zur Hansestadt Rostock, in der sich die älteste Universität Nordeuropas befindet und in der viele Kirchen, Klöster, Stadttore sowie die Backsteingotik das typisch hanseatische Flair ausstrahlen.
Wer in Warnemünde in die MS Baltica steigt, legt nach 1,5 Stunden in Kühlungsborn an, dem größten Ostseebad Mecklenburgs. Die vier Kilometer lange Flaniermeile mit Meerblick vor der Kulisse imposanter Bäderarchitektur ist eine der längsten Uferpromenaden Deutschlands. Der Yachthafen mit mediterranem Flair, die Seebrücke, unzählige Restaurants, Cafés, Bars und Shops sowie "Hotspots" des Wassersports für Surfer und Kiter bieten jedem Familienmitglied die passende Urlaubsbeschäftigung.
Eine Wanderroute führt zum fünf Kilometer entfernten Bastorfer Leuchtturm, dem höchstgelegenen Leuchtfeuer der mecklenburgischen Ostseeküste. Ist die Sicht klar, kann man bis nach Dänemark schauen.
Autor: redWer es mondän liebt, erlebt einen Hauch von Geschichte im 1793 gegründeten ersten deutschen Seebad Heiligendamm, Romantiker finden Rückzug in einsamen Fischerdörfern, Kulturinteressierten wird Kunst und Atmosphäre in den Zentren der mittelalterlichen Hansestädte geboten. Informationen gibt es unter www.ostseeferien.de
Wo die Warnow in die Ostsee mündet, erhielt Warnemünde seinen Namen, der Ort wurde 1195 erstmals in dänischen Urkunden erwähnt. Der alte Strom, leckere Kost auf den Fischkuttern, die Kapitänshäuser, der Leuchtturm, die anlegenden Kreuzfahrtschiffe sowie der breite Ostseestrand - all das findet sich hier auf engstem, aber gemütlichen Raum und ist ein ganzjähriger Publikumsmagnet.
Warnemünde gehört heute zur Hansestadt Rostock, in der sich die älteste Universität Nordeuropas befindet und in der viele Kirchen, Klöster, Stadttore sowie die Backsteingotik das typisch hanseatische Flair ausstrahlen.
Wer in Warnemünde in die MS Baltica steigt, legt nach 1,5 Stunden in Kühlungsborn an, dem größten Ostseebad Mecklenburgs. Die vier Kilometer lange Flaniermeile mit Meerblick vor der Kulisse imposanter Bäderarchitektur ist eine der längsten Uferpromenaden Deutschlands. Der Yachthafen mit mediterranem Flair, die Seebrücke, unzählige Restaurants, Cafés, Bars und Shops sowie "Hotspots" des Wassersports für Surfer und Kiter bieten jedem Familienmitglied die passende Urlaubsbeschäftigung.
Eine Wanderroute führt zum fünf Kilometer entfernten Bastorfer Leuchtturm, dem höchstgelegenen Leuchtfeuer der mecklenburgischen Ostseeküste. Ist die Sicht klar, kann man bis nach Dänemark schauen.
