Neues aus Sondershausen
Osterhase holte sich kalte Füße
Sonntag, 18. März 2018, 19:21 Uhr
Und nicht nur er. Trotz kaltem und stürmischem Wetter traute sich kn heute vor die Tür, um nach dem Ostermarkt in Sondershausen zu sehen...
Und kn fand Österliches in der Fußgängerzone der Hauptstraße. Es hatten sich tatsächlich Händler in die Stadt getraut. Es waren rund 20 Händler, dies sich in der Hauptstraße und in der Galerie am Schloßberg ausgebreitet hatten. Und eine ganze Reihe Geschäfte in der Fußgängerzone und der Galerie hatten geöffnet. Man vertraute nicht auf einen großen Besucheransturm.
Die Wettervorhersagen waren ja nicht berauschend. Es war mit -4°C gar nicht so kalt, aber der teils heftige Wind ließ die gefühlte Temperatur auf bald -10°C fallen.
Der Großteil der Händler hatte im Vorfeld keinen großen Besucheransturm erwartet. Von den 70 angemeldeten Händlern hatten sich 50 Händler per Telefon bei der Marktmeisterin abgemeldet, so Heidrun Schinköth-Heise gegenüber kn. Sie dankte den Händlern, die trotzdem gekommen waren.
Auch der Osterhase war in der Galerie unterwegs. Da sich kn immer auf die leckere Erbsensuppe freut, machte ich mich frühzeitig auf die dicken Socken. Gegen 13:00 Uhr war die Besucherzahl sogar erstaunlich hoch.
Und die kamen nicht alle aus Sondershausen. Wer wollte, konnte mit einer PIN-Nadel auf der Landkarte markieren, wo man herkam. Als Dank gab es sogar eine Aufmerksamkeit.
Auch wenn das obige Foto bereits vom Freitag stammt, die Sondershäuser Seenplatte ist noch nicht zugefroren. Wäre nicht so viel Salz auf der Straße, gäbe es vielleicht sogar eine kleine Eisbahn.
Autor: khhUnd kn fand Österliches in der Fußgängerzone der Hauptstraße. Es hatten sich tatsächlich Händler in die Stadt getraut. Es waren rund 20 Händler, dies sich in der Hauptstraße und in der Galerie am Schloßberg ausgebreitet hatten. Und eine ganze Reihe Geschäfte in der Fußgängerzone und der Galerie hatten geöffnet. Man vertraute nicht auf einen großen Besucheransturm.
Die Wettervorhersagen waren ja nicht berauschend. Es war mit -4°C gar nicht so kalt, aber der teils heftige Wind ließ die gefühlte Temperatur auf bald -10°C fallen.
Der Großteil der Händler hatte im Vorfeld keinen großen Besucheransturm erwartet. Von den 70 angemeldeten Händlern hatten sich 50 Händler per Telefon bei der Marktmeisterin abgemeldet, so Heidrun Schinköth-Heise gegenüber kn. Sie dankte den Händlern, die trotzdem gekommen waren.
Auch der Osterhase war in der Galerie unterwegs. Da sich kn immer auf die leckere Erbsensuppe freut, machte ich mich frühzeitig auf die dicken Socken. Gegen 13:00 Uhr war die Besucherzahl sogar erstaunlich hoch.
Und die kamen nicht alle aus Sondershausen. Wer wollte, konnte mit einer PIN-Nadel auf der Landkarte markieren, wo man herkam. Als Dank gab es sogar eine Aufmerksamkeit.
Auch wenn das obige Foto bereits vom Freitag stammt, die Sondershäuser Seenplatte ist noch nicht zugefroren. Wäre nicht so viel Salz auf der Straße, gäbe es vielleicht sogar eine kleine Eisbahn.









