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Neues aus Sondershausen

Sondershausen wird sauberer

Samstag, 24. März 2018, 15:19 Uhr
Am Vormittag startete die die Stadt Sondershausen die "Aktion saubere Stadt"...

Nachdem gestern bereits Schülerinnen und Schüler der Östertalschule und Mitarbeiter der Wippertal Wohnungsgesellschaft ihre Müllsammelaktion starteten, war der eigentlich Start heute.

Sondershausen wird sauberer (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Sondershausen wird sauberer (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Am Wippertor traf kn diesen Reinigungstrupp. Mitglied des Karnevalsvereins "SSC Gelb-Weiß" e.V. Sondershausen, genauer gesagt aus Stockhausen sorgten von Klubhaus in Stocksen durch den Schlosspark bis zum Spielplatz am Wippertor für Sauberkeit.

Sondershausen wird sauberer (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Sondershausen wird sauberer (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Bürgermeister Joachim Kreyer und sein Hauptamtsleiter Stefan Schard hatten im Bereich Markt und Schwan für Sauberkeit gesorgt. Kreyer war wie jedes Mal bevor es zum Markt ging in seinem Wohngebiet unterwegs.

Sondershausen wird sauberer (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Sondershausen wird sauberer (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Hier bekommen die Mitglied von Gelb-Weiß den Dank des Bürgermeisters, denn die blauen Säcke wurde fein säuberlich am Ende des Markt abgestellt.

Sondershausen wird sauberer (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Sondershausen wird sauberer (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Obwohl es schon nach 12:00 Uhr war, so viele Säcke wurden in der Innenstadt auch nicht abgestellt. Aber man sah auch Bewohner, die um ihre Wohnhäuser herum Müll einsammelten und nicht extra mit ihrem Müll bis zum Markt liefen. Stand 12:00 Uhr

Sondershausen wird sauberer (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Sondershausen wird sauberer (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Wer dort aber seinen Müllsack ablieferte, auf den wartete ein Suppe oder eine Bratwurst. Gegen zwölf hielt sich der Ansturm in Grenzen, denn das Bild täuschst denn hier kam gerade Gelb-Weiß an.

Aus dem Landratsamt kam die Meldung, dass sich Flüchtlinge an der Reinigungsaktion beteiligt haben. So schwärmten 50 in Schernberg zum Sammeln aus und in Sondershausen waren es 60, die im Borntal, Crucisstraße und rings um das Juventas Müll sammelten.

Eines muss man aber sagen, es wäre eigentlich besser, nicht erst die Vermüllung zu zulassen. Muss man seine leere Zigarettenschachtel einfach in die Landschaft werfen. Den ganzen Tag hat man sie in der Tasche getragen, aber wenn sie leer ist muss man sie natürlich sofort an Ort und Stelle fallen lassen. Natürlich weil dort zufällig kein Müllbehälter steht. Von den vielen Papiertaschentücher, die in der Landschaft und der Stadt rumliegen, wollen wir gar nicht sprechen.

Wie die Beteiligung in den Ortsteilen war, liegen noch keine Informationen vor.
Autor: khh

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