kn-Forum
Achims Erben im Endspurt um den Platz an der Sonne
Mittwoch, 28. März 2018, 12:56 Uhr
Ein weiterer Monat ist durchs Land gezogen. Wieder hat sich viel Neues im Kampf um die Bürgermeisterkrone getan. Mittlerweile erreicht die Schar der Anwärter auf die Thronfolge die märchenhafte Zahl 7. In einem Leserbrief schätzt Jürgen Müller die Bürgermeisterkandidaten aus seiner persönlichen Sicht ein...
Die glorreichen 7, die 7 Zwerge, 7 auf einen Streich oder die 7 Geißlein.
Die Zahl 7 kommt sehr gerne in Fabeln und Märchen vor. Ob die Aussagen, Wahlversprechen oder Kommentare der Bewerber auch ins Reich der Mythen und Legenden gehören, darüber soll der Bürger als oberster Souverän nun in Kürze entscheiden. Ob gewünscht oder nicht, möchte ich an dieser Stelle wieder meine eigene und persönliche Sicht der Dinge präsentieren und zu sachlichem und offenem Meinungs- und Argumente-Austausch auffordern. Dabei sollte auch völlig egal sein, zu welchem Ergebnis meine persönliche Analyse führt, denn es ist mein Ergebnis und möchte nur eins erreichen, zum eigenen Nachdenken über das dargebotene Kandidatenfeld anregen.
Natürlich habe ich, wie bestimmt auch viele kn-Leser die Podiumsdiskussion am 22. März hier im Internet verfolgt. Das war für mich eine spannende Erfahrung, die ich so zu einer Sondershäuser Wahl noch nie erlebt habe. Sehr gute Idee vom Stadtrat die Diskussion so in die Öffentlichkeit zu tragen. Aufgrund dieser, leider viel zu kurzen, Diskussionsrunde, möchte ich jetzt mit meinem Kandidatencheck beginnen:
Steffen Grimm – Für mich, neben Anne Bressem, der Verlierer des Abends. Nach dem bei Facebook viel umjubelten Rücktritt vom Rücktritt nun eine blasse und glanzlose Vorstellung des Sicherheitsexperten, der außer ein paar vagen Andeutungen zur aktuellen Situation mit Flüchtlingen in Sondershausen nur zugeben konnte, dass ein Bürgermeister eigentlich keinen direkten Zugriff auf konkrete Problemlösungen hat, weil es seinen Kompetenzbereich überschreitet.
Warum er Bürgermeister werden sollte? Weil er seit 47 Jahren in dieser Stadt lebt und sie liebt. Sorry, aber das war nicht der Abend des Steffen Grimm.
Mein Fazit: Ein sehr geachteter Polizist, aber reicht das für das Amt des Bürgermeisters? Ich bleibe eine Antwort schuldig.
Anne Bressem – Sie glänzte einfach und schnörkellos mit Abwesenheit. Berufliche Verpflichtungen hielten sie davon ab, den Bürgern und dem Stadtrat Rede und Antwort zu stehen. Das Ganze natürlich im Dienste des Vaterlandes, selbstredend.
Es verdichtet sich der Eindruck, dass Frau Bressem dem direkten Rededuell mit Bürgern und Mitbewerbern aus dem Wege geht. Hat sie gar Angst davor, weil sie dann ihre Worte nicht fein ausformulieren kann? Wo war sie beim SGW in der Cruciskirche; wo in Berka bei der Einwohnerversammlung und jetzt zum Stadtratspodium? Diese Antwort muss sich jeder selbst geben.
Jetzt aber im Nachgang mit Verschwörungstheorien die Leute zu langweilen, der Termin wäre wohl so gelegt worden, damit sie nicht teilnehmen könne, unterstellt tatsächlich 30 Stadträten nebst dem Altbürgermeister konspirative Absichten und hinterlässt den faden Beigeschmack einer unfairen Verliererin.
Mein Fazit: Wer zum Bewerbungsgespräch nicht erscheint, der darf sich später nicht darüber wundern, dass er den Job nicht bekommt!
Jan Hartung – Ein bislang völlig unbekannter, parteiloser Kandidat, der sich meines Erachtens, für den von ihm vertretenen Background, ganz beachtlich aus der Affäre gezogen hat. Leider schweifte er immer wieder von den gestellten Fragen ab, um die Zuschauer und –hörer in seine eigene politische Landschaft zu entführen, die nur bedingt zum Thema Kommunalpolitik Sondershausen passt.
Sein Ansatz zum Thema Sicherheit und Flüchtlingsproblematik ist recht eindeutig. Leider hat er nicht weiter ausgeführt, wie er als Bürgermeister die Abschiebung, der sich seiner Meinung zu Unrecht in Deutschland aufhaltenden Asylbewerber realisieren will. Diese und viele weitere konkrete Antworten blieb er schuldig.
Mein Fazit: Hier werden politische Fiktion und fachliche Inkompetenz wortreich verschlüsselt, um den Bürger vollends zu verwirren. Jan Hartung wird kein Bürgermeister von Sondershausen.
Sandro Bauer – Deutlich Steigerung zu seiner bisherigen Performance im Wahlkampf. Ist so der Typ: Schwiegermutters Liebling. Keine schlechten Ansätze, aber nicht konsequent in der gedanklichen Umsetzung. Oder vielleicht doch und er kann es nur nicht ausreichend artikulieren. Unverständnis von mir beispielsweise beim Thema Fachärztemangel. Er spricht von einem gefühlten Mangel, der angeblich gar nicht herrsche.
Das, lieber Herr Bauer, erzählen sie mal den Leuten, die morgens halb sechs vor einer Praxis stehen, damit sie dann um acht bei Praxisöffnung nur den Hauch einer Chance haben, an diesem Tage oder in naher Zukunft einen Termin zu ergattern. Leider war mir auch das Thema ehrenamtliche Tätigkeit beim DRK das allumfassende, alles überschattende Thema seiner Ausführungen.
Ich finde, dass ja wirklich ehrenwert, aber das Leben spielt sich doch nicht nur in der Landesstruktur des DRK ab. Mein Fazit: Das reicht noch nicht, um die Leute von den Sitzen zu reißen. Da fehlt eindeutig die Verpackungsangabe, was der Wähler mit ihm bekommen würde.
Patrick Weber – Einen von vielen nicht erwarteten Podiumsabend lieferte NPD-Kreisvorsitzender Patrick Weber ab. Durchaus sachlich gab er in Sachen Sicherheit ein klares Statement ab. Das allein verwunderte sicherlich noch nicht, aber auch konkrete Ansätze in Sachen kommunaler Entwicklungen, sei es Infrastruktur oder Entwicklungen von Steuern und Gebühren wurden von ihm konkret benannt.
Man merkte ihm an, dass er bereits einige Jahre kommunalpolitische Erfahrungen sowohl im Kreistag, als auch im Stadtrat hat. Er schwamm munter im Diskussionsfluss mit und wusste Fragen gut zu parieren. Mein Fazit: Ein guter Auftritt am Diskussionsabend. Ich denke aber, dass er für tatsächliche Chancen auf ein Bürgermeistermandat in der falschen politischen Gruppierung ist. Sondershausen wird keinen NPD-Bürgermeister wählen.
Babette Pfefferlein – Auch Frau Pfefferlein kämpfte an diesem Abend engagiert und mit viel Herzblut für ihre Sache. Man merkte ihr an, dass sie ernsthaft Spaß an der Sache mit dem Diskutieren hatte. Leider waren ihre Argumente politischer Mainstream von R2G. Zahllose Streetworker für soziale Brennpunkte, Fördertöpfe für alles und jeden und ihr Versprechen im Aufspüren fast unendlicher Geldmittel für kommunale Projekte, sorgten bei mir für ein freundliches Lächeln, mehr leider auch nicht.
Sie macht wie ihre politischen Artgenossen den Fehler immer nur auf der Ausgabenseite zu hantieren ohne zu hinterfragen, wo das Geld tatsächlich herkommt bzw. erwirtschaftet wird. Das taugt nicht fürs seriöse politische Tagesgeschäft. Mein Fazit: Ein netter, durchaus motivierter Farbklecks in der Riege. Das wars dann aber auch.
Stefan Schard – Wer sich meine Analyse bis jetzt gründlich durchgelesen hat, der kann sich denken, dass ich den Kandidaten Schard ganz bewusst am Ende platziert habe. Nicht weil er diesen verdient hat, sondern weil er für mich, nach meiner ganz persönlichen Einschätzung, das Zeug und die Qualifikation zum neuen Bürgermeister hat. Hier hat ein Profi gesprochen und genau so einen brauchen wir für dieses Amt.
Aus kleinen Verhältnissen stammend, hat er sich einen durchaus bemerkenswerten Bildungsweg erkämpft und diesen konsequent bis ins hiesige Rathaus verfolgt. Wenn er bislang nicht in der ersten Reihe auffiel, ist das sicherlich ein gutes Stück weit, das Verdienst eines Achim Kreyer, der anderen keinen Gott neben sich duldete. Nun scheint aber die Zeit reif, die Wachablösung zu vollziehen.
Alle gestellten Sachverhalte wurden fachlich fundiert und sachlich abgearbeitet. Sicherlich hat Herr Schard den Malus der Kanzlerpartei als Klebeläppchen im Gepäck. Doch gerade auf dieser kommunalen Ebene sollte die Parteizugehörigkeit zweitrangig sein. Schließlich wählen wir eine Person als Stadtoberhaupt. Mein Fazit: Ich denke, er wird unser neuer Bürgermeister.
Zum Abschluss sei noch einmal erwähnt, dass es sich hier um meine, ganz private, Meinung handelt. Ich freue mich, wie gehabt, über zahlreiche Wort- und Meinungsäußerungen zu diesem spannenden Thema. Ich hoffe, dass mit einer hohen Wahlbeteiligung am 15.4.2018 der Bürgerwillen bestens dokumentiert wird. Denn dann haben wir alle gemeinsam Demokratie gelebt und umgesetzt.
Jürgen Müller
Die glorreichen 7, die 7 Zwerge, 7 auf einen Streich oder die 7 Geißlein.
Die Zahl 7 kommt sehr gerne in Fabeln und Märchen vor. Ob die Aussagen, Wahlversprechen oder Kommentare der Bewerber auch ins Reich der Mythen und Legenden gehören, darüber soll der Bürger als oberster Souverän nun in Kürze entscheiden. Ob gewünscht oder nicht, möchte ich an dieser Stelle wieder meine eigene und persönliche Sicht der Dinge präsentieren und zu sachlichem und offenem Meinungs- und Argumente-Austausch auffordern. Dabei sollte auch völlig egal sein, zu welchem Ergebnis meine persönliche Analyse führt, denn es ist mein Ergebnis und möchte nur eins erreichen, zum eigenen Nachdenken über das dargebotene Kandidatenfeld anregen.
Natürlich habe ich, wie bestimmt auch viele kn-Leser die Podiumsdiskussion am 22. März hier im Internet verfolgt. Das war für mich eine spannende Erfahrung, die ich so zu einer Sondershäuser Wahl noch nie erlebt habe. Sehr gute Idee vom Stadtrat die Diskussion so in die Öffentlichkeit zu tragen. Aufgrund dieser, leider viel zu kurzen, Diskussionsrunde, möchte ich jetzt mit meinem Kandidatencheck beginnen:
Steffen Grimm – Für mich, neben Anne Bressem, der Verlierer des Abends. Nach dem bei Facebook viel umjubelten Rücktritt vom Rücktritt nun eine blasse und glanzlose Vorstellung des Sicherheitsexperten, der außer ein paar vagen Andeutungen zur aktuellen Situation mit Flüchtlingen in Sondershausen nur zugeben konnte, dass ein Bürgermeister eigentlich keinen direkten Zugriff auf konkrete Problemlösungen hat, weil es seinen Kompetenzbereich überschreitet.
Warum er Bürgermeister werden sollte? Weil er seit 47 Jahren in dieser Stadt lebt und sie liebt. Sorry, aber das war nicht der Abend des Steffen Grimm.
Mein Fazit: Ein sehr geachteter Polizist, aber reicht das für das Amt des Bürgermeisters? Ich bleibe eine Antwort schuldig.
Anne Bressem – Sie glänzte einfach und schnörkellos mit Abwesenheit. Berufliche Verpflichtungen hielten sie davon ab, den Bürgern und dem Stadtrat Rede und Antwort zu stehen. Das Ganze natürlich im Dienste des Vaterlandes, selbstredend.
Es verdichtet sich der Eindruck, dass Frau Bressem dem direkten Rededuell mit Bürgern und Mitbewerbern aus dem Wege geht. Hat sie gar Angst davor, weil sie dann ihre Worte nicht fein ausformulieren kann? Wo war sie beim SGW in der Cruciskirche; wo in Berka bei der Einwohnerversammlung und jetzt zum Stadtratspodium? Diese Antwort muss sich jeder selbst geben.
Jetzt aber im Nachgang mit Verschwörungstheorien die Leute zu langweilen, der Termin wäre wohl so gelegt worden, damit sie nicht teilnehmen könne, unterstellt tatsächlich 30 Stadträten nebst dem Altbürgermeister konspirative Absichten und hinterlässt den faden Beigeschmack einer unfairen Verliererin.
Mein Fazit: Wer zum Bewerbungsgespräch nicht erscheint, der darf sich später nicht darüber wundern, dass er den Job nicht bekommt!
Jan Hartung – Ein bislang völlig unbekannter, parteiloser Kandidat, der sich meines Erachtens, für den von ihm vertretenen Background, ganz beachtlich aus der Affäre gezogen hat. Leider schweifte er immer wieder von den gestellten Fragen ab, um die Zuschauer und –hörer in seine eigene politische Landschaft zu entführen, die nur bedingt zum Thema Kommunalpolitik Sondershausen passt.
Sein Ansatz zum Thema Sicherheit und Flüchtlingsproblematik ist recht eindeutig. Leider hat er nicht weiter ausgeführt, wie er als Bürgermeister die Abschiebung, der sich seiner Meinung zu Unrecht in Deutschland aufhaltenden Asylbewerber realisieren will. Diese und viele weitere konkrete Antworten blieb er schuldig.
Mein Fazit: Hier werden politische Fiktion und fachliche Inkompetenz wortreich verschlüsselt, um den Bürger vollends zu verwirren. Jan Hartung wird kein Bürgermeister von Sondershausen.
Sandro Bauer – Deutlich Steigerung zu seiner bisherigen Performance im Wahlkampf. Ist so der Typ: Schwiegermutters Liebling. Keine schlechten Ansätze, aber nicht konsequent in der gedanklichen Umsetzung. Oder vielleicht doch und er kann es nur nicht ausreichend artikulieren. Unverständnis von mir beispielsweise beim Thema Fachärztemangel. Er spricht von einem gefühlten Mangel, der angeblich gar nicht herrsche.
Das, lieber Herr Bauer, erzählen sie mal den Leuten, die morgens halb sechs vor einer Praxis stehen, damit sie dann um acht bei Praxisöffnung nur den Hauch einer Chance haben, an diesem Tage oder in naher Zukunft einen Termin zu ergattern. Leider war mir auch das Thema ehrenamtliche Tätigkeit beim DRK das allumfassende, alles überschattende Thema seiner Ausführungen.
Ich finde, dass ja wirklich ehrenwert, aber das Leben spielt sich doch nicht nur in der Landesstruktur des DRK ab. Mein Fazit: Das reicht noch nicht, um die Leute von den Sitzen zu reißen. Da fehlt eindeutig die Verpackungsangabe, was der Wähler mit ihm bekommen würde.
Patrick Weber – Einen von vielen nicht erwarteten Podiumsabend lieferte NPD-Kreisvorsitzender Patrick Weber ab. Durchaus sachlich gab er in Sachen Sicherheit ein klares Statement ab. Das allein verwunderte sicherlich noch nicht, aber auch konkrete Ansätze in Sachen kommunaler Entwicklungen, sei es Infrastruktur oder Entwicklungen von Steuern und Gebühren wurden von ihm konkret benannt.
Man merkte ihm an, dass er bereits einige Jahre kommunalpolitische Erfahrungen sowohl im Kreistag, als auch im Stadtrat hat. Er schwamm munter im Diskussionsfluss mit und wusste Fragen gut zu parieren. Mein Fazit: Ein guter Auftritt am Diskussionsabend. Ich denke aber, dass er für tatsächliche Chancen auf ein Bürgermeistermandat in der falschen politischen Gruppierung ist. Sondershausen wird keinen NPD-Bürgermeister wählen.
Babette Pfefferlein – Auch Frau Pfefferlein kämpfte an diesem Abend engagiert und mit viel Herzblut für ihre Sache. Man merkte ihr an, dass sie ernsthaft Spaß an der Sache mit dem Diskutieren hatte. Leider waren ihre Argumente politischer Mainstream von R2G. Zahllose Streetworker für soziale Brennpunkte, Fördertöpfe für alles und jeden und ihr Versprechen im Aufspüren fast unendlicher Geldmittel für kommunale Projekte, sorgten bei mir für ein freundliches Lächeln, mehr leider auch nicht.
Sie macht wie ihre politischen Artgenossen den Fehler immer nur auf der Ausgabenseite zu hantieren ohne zu hinterfragen, wo das Geld tatsächlich herkommt bzw. erwirtschaftet wird. Das taugt nicht fürs seriöse politische Tagesgeschäft. Mein Fazit: Ein netter, durchaus motivierter Farbklecks in der Riege. Das wars dann aber auch.
Stefan Schard – Wer sich meine Analyse bis jetzt gründlich durchgelesen hat, der kann sich denken, dass ich den Kandidaten Schard ganz bewusst am Ende platziert habe. Nicht weil er diesen verdient hat, sondern weil er für mich, nach meiner ganz persönlichen Einschätzung, das Zeug und die Qualifikation zum neuen Bürgermeister hat. Hier hat ein Profi gesprochen und genau so einen brauchen wir für dieses Amt.
Aus kleinen Verhältnissen stammend, hat er sich einen durchaus bemerkenswerten Bildungsweg erkämpft und diesen konsequent bis ins hiesige Rathaus verfolgt. Wenn er bislang nicht in der ersten Reihe auffiel, ist das sicherlich ein gutes Stück weit, das Verdienst eines Achim Kreyer, der anderen keinen Gott neben sich duldete. Nun scheint aber die Zeit reif, die Wachablösung zu vollziehen.
Alle gestellten Sachverhalte wurden fachlich fundiert und sachlich abgearbeitet. Sicherlich hat Herr Schard den Malus der Kanzlerpartei als Klebeläppchen im Gepäck. Doch gerade auf dieser kommunalen Ebene sollte die Parteizugehörigkeit zweitrangig sein. Schließlich wählen wir eine Person als Stadtoberhaupt. Mein Fazit: Ich denke, er wird unser neuer Bürgermeister.
Zum Abschluss sei noch einmal erwähnt, dass es sich hier um meine, ganz private, Meinung handelt. Ich freue mich, wie gehabt, über zahlreiche Wort- und Meinungsäußerungen zu diesem spannenden Thema. Ich hoffe, dass mit einer hohen Wahlbeteiligung am 15.4.2018 der Bürgerwillen bestens dokumentiert wird. Denn dann haben wir alle gemeinsam Demokratie gelebt und umgesetzt.
Jürgen Müller
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: khhDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
