Aus der Polizeiarbeit
Autoreifen zerstochen - Zeugen gesucht
Mittwoch, 28. März 2018, 15:48 Uhr
Zu mehreren Vorfällen sucht die Polizei in Artern Zeugen und wir haben noch eine Meldung der Bundespolizei, bei der es handfest zuging...
In diesem Monat waren in Artern vermehrt Täter am Werk, welche die Reifen von abgestellten Autos zerstörten. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei dringend Zeugen. Zwischen Montag, 12. März, und Dienstag, 13. März, wurde der hintere Reifen eines Opels zerstochen. Der Pkw war auf einer Parkfläche in der Einbecker Straße Ecke Novalisstraße abgestellt.
Nur fünf Tage später schlugen der oder die Unbekannten erneut zu. Diesmal wurden zwischen Samstag, 17.März, und Sonntag, den 18. März, gleich die Hinterreifen zweier Fahrzeuge zerstört. Betroffen waren ein Nissan und ein VW, die auf Parkflächen bei den Wohnblöcken in der Sangerhäuser Straße geparkt waren. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt mehreren Hundert Euro.
Wer hat etwas beobachtet? Wem sind im Umfeld der Tatorte verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Hinweise nimmt die Polizei in Artern unter der 03466/3610 entgegen.
Schwarzfahrer schlägt Bundespolizisten
Der Zugbegleiter eines ICE rief heute Morgen gegen 5:40 Uhr einen im Zug befindlichen Bundespolizisten um Hilfe, weil ein Reisender keinen Fahrschein hatte und sich weigerte einen zu kaufen. Der 45-jährige Deutsche begründete dies mit dem aus seiner Sicht zu hohen Preis.
Der Zug befand sich auf der Fahrt von Leipzig nach Erfurt. Als der Beamte die Identität des Mannes feststellen wollte, schlug der 45-Jährige auf diesen ein und versuchte sich der Maßnahme zu entziehen. Außerdem beleidigte er den Beamten. Auf Grund des aggressiven Verhaltens musste der Mann gefesselt werden.
Auch nach Ankunft des Zuges in Erfurt verhielt er sich weiterhin aggressiv, so dass er mit zur Dienststelle genommen werden musste. In der Gewahrsamszelle entledigte er sich dann aller Kleidungsstücke und weigerte sich, sich von einem Notarzt untersuchen zu lassen.
Dieser entschied letztendlich, den 45-Jährigen auf Grund des gezeigten Verhaltens ins Katholische Krankenhaus einzuliefern. Anzeigen wegen des Erschleichens von Leistungen, Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung bekam der in Falkenstein wohnende Mann trotzdem.
Autor: khhIn diesem Monat waren in Artern vermehrt Täter am Werk, welche die Reifen von abgestellten Autos zerstörten. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei dringend Zeugen. Zwischen Montag, 12. März, und Dienstag, 13. März, wurde der hintere Reifen eines Opels zerstochen. Der Pkw war auf einer Parkfläche in der Einbecker Straße Ecke Novalisstraße abgestellt.
Nur fünf Tage später schlugen der oder die Unbekannten erneut zu. Diesmal wurden zwischen Samstag, 17.März, und Sonntag, den 18. März, gleich die Hinterreifen zweier Fahrzeuge zerstört. Betroffen waren ein Nissan und ein VW, die auf Parkflächen bei den Wohnblöcken in der Sangerhäuser Straße geparkt waren. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt mehreren Hundert Euro.
Wer hat etwas beobachtet? Wem sind im Umfeld der Tatorte verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Hinweise nimmt die Polizei in Artern unter der 03466/3610 entgegen.
Schwarzfahrer schlägt Bundespolizisten
Der Zugbegleiter eines ICE rief heute Morgen gegen 5:40 Uhr einen im Zug befindlichen Bundespolizisten um Hilfe, weil ein Reisender keinen Fahrschein hatte und sich weigerte einen zu kaufen. Der 45-jährige Deutsche begründete dies mit dem aus seiner Sicht zu hohen Preis.
Der Zug befand sich auf der Fahrt von Leipzig nach Erfurt. Als der Beamte die Identität des Mannes feststellen wollte, schlug der 45-Jährige auf diesen ein und versuchte sich der Maßnahme zu entziehen. Außerdem beleidigte er den Beamten. Auf Grund des aggressiven Verhaltens musste der Mann gefesselt werden.
Auch nach Ankunft des Zuges in Erfurt verhielt er sich weiterhin aggressiv, so dass er mit zur Dienststelle genommen werden musste. In der Gewahrsamszelle entledigte er sich dann aller Kleidungsstücke und weigerte sich, sich von einem Notarzt untersuchen zu lassen.
Dieser entschied letztendlich, den 45-Jährigen auf Grund des gezeigten Verhaltens ins Katholische Krankenhaus einzuliefern. Anzeigen wegen des Erschleichens von Leistungen, Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung bekam der in Falkenstein wohnende Mann trotzdem.
