Thüringen ist Heimat:
In der neuen Legislaturperiode auch politisch verankert!
Sonntag, 01. April 2018, 05:00 Uhr
"Der Bundesminister lebt es vor: Schwammige Begriffe wie das Thema Heimat gehören politisiert", so der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag Matthias Hey...
"Aus diesem Grund erhören wir den Wunsch nach einem Heimatministerium im grünen Herzen Deutschlands. Viele Thüringer wissen schließlich gar nicht mehr, wo ihre Heimat anfängt und wo sie überhaupt aufhört. Da können nur die Politik, Behörden und möglichst viele Formulare Abhilfe schaffen. Deshalb wird eine unserer zentralen Forderungen in der nächsten Legislaturperiode ein Thüringer Heimatministerium sein."
Selbstverständlich, so der passionierte Heimatforscher Hey, solle das Ministerium ausschließlich mit Frauen besetzt werden. Um welche Personen es sich dabei genau handle, darauf wollte Hey sich noch nicht festlegen.
"Klar ist: Die Damen müssen in Thüringen geboren und aufgewachsen sein, um sämtliche Verwirrung in Bezug auf Heimat im Vorfeld auszuschließen und hinreichend der freistaatlichen Tradition verpflichtet sein. Akzeptabel ist maximal ein zweiwöchiger Auslandsaufenthalt in befreundeten Freistaaten innerhalb Deutschlands."
So wolle die SPD-Fraktion auch ein starkes Zeichen in Richtung des Bundesheimatministers Seehofer setzen, sagt der Sozialdemokrat abschließend.
Autor: red"Aus diesem Grund erhören wir den Wunsch nach einem Heimatministerium im grünen Herzen Deutschlands. Viele Thüringer wissen schließlich gar nicht mehr, wo ihre Heimat anfängt und wo sie überhaupt aufhört. Da können nur die Politik, Behörden und möglichst viele Formulare Abhilfe schaffen. Deshalb wird eine unserer zentralen Forderungen in der nächsten Legislaturperiode ein Thüringer Heimatministerium sein."
Selbstverständlich, so der passionierte Heimatforscher Hey, solle das Ministerium ausschließlich mit Frauen besetzt werden. Um welche Personen es sich dabei genau handle, darauf wollte Hey sich noch nicht festlegen.
"Klar ist: Die Damen müssen in Thüringen geboren und aufgewachsen sein, um sämtliche Verwirrung in Bezug auf Heimat im Vorfeld auszuschließen und hinreichend der freistaatlichen Tradition verpflichtet sein. Akzeptabel ist maximal ein zweiwöchiger Auslandsaufenthalt in befreundeten Freistaaten innerhalb Deutschlands."
So wolle die SPD-Fraktion auch ein starkes Zeichen in Richtung des Bundesheimatministers Seehofer setzen, sagt der Sozialdemokrat abschließend.
