Neues aus Bad Frankenhausen
Erst die Arbeit - dann das Vergnügen!
Sonntag, 29. April 2018, 14:03 Uhr
Frühjahrsputz auch an der Oberkirche von Bad Frankenhausen. Dazu erreichte kn dieser Bericht...
Der Winter und der Frühling waren recht stürmisch und der Start ins Frühjahr wurde auch gleich mal kurzzeitig verschoben. Kurz gesagt, auf der Wiese um den Schiefen Turm sowie im Kirchenschiff lagen Äste, Zweige und Blätter. Die weißen Bänke mussten geputzt werden, ebenso die großen Scheiben vom Pavillon.
Also traf sich die Arbeitsgruppe vom Förderverein der Oberkirche am Samstag um 9 Uhr am Pavillon mit allen notwendigen Utensilien. Zum Frühjahrsputz wurden auch noch Freunde von unserem Schiefen Turm eingeladen. Alle 17 putzten, kehrten und sammelten die Überbleibsel vom Winter auf. Schließlich sollen Besucher nicht über Äste und Zweige fallen und sich auf saubere Bänke setzten können.
Als alles blitzblank und wieder ansehnlich war, kam das Vergnügen. Von der Stadt gab es, wie jedes Jahr, Erbsensuppe mit Bockwurst und Thüringer Rostbratwurst. Kaffee und Kuchen hat die Arbeitsgruppe selbst mitgebracht.
Text und Bilder: Margit Uthleb
Autor: khhDer Winter und der Frühling waren recht stürmisch und der Start ins Frühjahr wurde auch gleich mal kurzzeitig verschoben. Kurz gesagt, auf der Wiese um den Schiefen Turm sowie im Kirchenschiff lagen Äste, Zweige und Blätter. Die weißen Bänke mussten geputzt werden, ebenso die großen Scheiben vom Pavillon.
Also traf sich die Arbeitsgruppe vom Förderverein der Oberkirche am Samstag um 9 Uhr am Pavillon mit allen notwendigen Utensilien. Zum Frühjahrsputz wurden auch noch Freunde von unserem Schiefen Turm eingeladen. Alle 17 putzten, kehrten und sammelten die Überbleibsel vom Winter auf. Schließlich sollen Besucher nicht über Äste und Zweige fallen und sich auf saubere Bänke setzten können.
Als alles blitzblank und wieder ansehnlich war, kam das Vergnügen. Von der Stadt gab es, wie jedes Jahr, Erbsensuppe mit Bockwurst und Thüringer Rostbratwurst. Kaffee und Kuchen hat die Arbeitsgruppe selbst mitgebracht.
Text und Bilder: Margit Uthleb






