Meldung aus dem Landratsamt
Regionaltreffen zum Landesprogramm Familie
Mittwoch, 02. Mai 2018, 13:29 Uhr
Heute fand ein weiteres Regionaltreffen zum Landesprogramm Familie (Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben der Generationen) in Sondershausen statt.
Im Scheppig-Saal im ehemaligen Wagenhaus von Schloss Sondershausen trafen sich u.a. Vertreter von Sozialplanern, Jugendhilfeplanern, Sozialdezernenten der Nordthüringer Landkreise (Nordhausen, Eichsfeld, Unstrut-Hainich und Kyffhäuser) und auch Bürgermeister, so Matthias Strejc aus Bad Frankenhausen, sowie Vertreterinnen des Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.
Ziel des Landesprogramms Familie, so heißt ab jetzt das Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben der Generationen, ist es, für Familien eine bedarfsgerechte soziale Infrastruktur unter Berücksichtigung der jeweiligen regionalen Unterschiede in den Landkreisen und kreisfreien Städten in Thüringen vorzuhalten.
Die Regionaltreffen bieten Vertreter/-innen der Kommunalverwaltung und -politik, von Trägern und lokalen Interessensgruppen sowie Sozial- und Jugendhilfeplaner/-innen die Möglichkeit, sich zum Landesprogramm zu informieren und mit den Verantwortlichen auf Landes- und kommunaler Ebene ins Gespräch zu kommen.
http://www.familie-eins99.de/startseite
Weiteres Treffen am 3. Mai 2018 in Schleiz, Beginn: 9.30 Uhr Landratsamt Schleiz
Ein Grußwort überbrachte die Landrätin des Kyffhäuserkreises Antje Hochwind (SPD). Hochwind verwies darauf, dass der Kyffhäuserkreis bereits über Erfahrungen des Audit- Familiengerechter Landkreis verfügt (Bad Frankenhausen als Kommune). Dadurch hat man im Landkreis bereits eine gute Übersicht an Fakten.
Mit dem neuen Familienprogramm, so Hochwind, erhofft man sich ein weitere bessere Familienförderung. Das neue Programm sollte im Land als Chance gesehen werden. Sie machte aber auch klar, wir wollen im Landkreis entscheiden was für die Familien wichtig ist getant werden soll. Das wollen wir uns nicht vom Land aufpfropfen lassen. Wir können auf eine gute Zusammenarbeit mit Trägern und Aktiven zurückblicken.
So sollen im Kyffhäuserkreis sogenannte Dorfkümmerer installiert werden. Die sollen sich um vereinsamte Bürger kümmern. Besonders in kleinen Orten wird die Einsamkeit von älteren Bürgern zum Problem, dem entgegengewirkt werden soll.
Andreas Blume, vom Jugend- und Sozialamt des Kyffhäuserkreises, untersetzte die von der Landrätin angesprochenen Problemkreise.
Autor: khhIm Scheppig-Saal im ehemaligen Wagenhaus von Schloss Sondershausen trafen sich u.a. Vertreter von Sozialplanern, Jugendhilfeplanern, Sozialdezernenten der Nordthüringer Landkreise (Nordhausen, Eichsfeld, Unstrut-Hainich und Kyffhäuser) und auch Bürgermeister, so Matthias Strejc aus Bad Frankenhausen, sowie Vertreterinnen des Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.
Ziel des Landesprogramms Familie, so heißt ab jetzt das Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben der Generationen, ist es, für Familien eine bedarfsgerechte soziale Infrastruktur unter Berücksichtigung der jeweiligen regionalen Unterschiede in den Landkreisen und kreisfreien Städten in Thüringen vorzuhalten.
Die Regionaltreffen bieten Vertreter/-innen der Kommunalverwaltung und -politik, von Trägern und lokalen Interessensgruppen sowie Sozial- und Jugendhilfeplaner/-innen die Möglichkeit, sich zum Landesprogramm zu informieren und mit den Verantwortlichen auf Landes- und kommunaler Ebene ins Gespräch zu kommen.
http://www.familie-eins99.de/startseite
Weiteres Treffen am 3. Mai 2018 in Schleiz, Beginn: 9.30 Uhr Landratsamt Schleiz
Ein Grußwort überbrachte die Landrätin des Kyffhäuserkreises Antje Hochwind (SPD). Hochwind verwies darauf, dass der Kyffhäuserkreis bereits über Erfahrungen des Audit- Familiengerechter Landkreis verfügt (Bad Frankenhausen als Kommune). Dadurch hat man im Landkreis bereits eine gute Übersicht an Fakten.
Mit dem neuen Familienprogramm, so Hochwind, erhofft man sich ein weitere bessere Familienförderung. Das neue Programm sollte im Land als Chance gesehen werden. Sie machte aber auch klar, wir wollen im Landkreis entscheiden was für die Familien wichtig ist getant werden soll. Das wollen wir uns nicht vom Land aufpfropfen lassen. Wir können auf eine gute Zusammenarbeit mit Trägern und Aktiven zurückblicken.
So sollen im Kyffhäuserkreis sogenannte Dorfkümmerer installiert werden. Die sollen sich um vereinsamte Bürger kümmern. Besonders in kleinen Orten wird die Einsamkeit von älteren Bürgern zum Problem, dem entgegengewirkt werden soll.
Andreas Blume, vom Jugend- und Sozialamt des Kyffhäuserkreises, untersetzte die von der Landrätin angesprochenen Problemkreise.






