Neues aus Sondershausen
Lauf Junge lauf...
Donnerstag, 03. Mai 2018, 00:21 Uhr
kostenfreie Filmvorführung im Cinema64 in Sondershausen. Hier dazu die Einzelheiten vom Kreisjugendring...
Anlässlich des Gedenktages der Befreiung vom Nationalsozialismus lädt das Bündnis gegen Rechts im Kyffhäuserkreis und der Kreisjugendring Kyffhäuserkreis e.V. am Dienstag, den 08.05.2018, um 18.30 Uhr in das Cinema 64 in Sondershausen zur Filmvorführung Lauf Junge lauf ein.
Der auf einer wahren Geschichte basierende Film "Lauf Junge lauf" schildert die dreijährige Flucht des jüdischen Waisenjungen Srulik während der Besetzung Polens durch das nationalsozialistische Regime. Regisseur Pepe Danquart hat einen bewegenden Film zum Thema Holocaust gedreht, in dessen Mittelpunkt der Überlebenskampf eines jungen Menschen steht, der im Zweiten Weltkrieg seine Familie und seine Identität verliert - und der nach Kriegsende erst wieder lernen muss, seine Herkunft zu akzeptieren.
Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.
Die Filmvorführung wird im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und im Rahmen des Thüringer Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit "DENK BUNT" durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport finanziert.
Autor: khhAnlässlich des Gedenktages der Befreiung vom Nationalsozialismus lädt das Bündnis gegen Rechts im Kyffhäuserkreis und der Kreisjugendring Kyffhäuserkreis e.V. am Dienstag, den 08.05.2018, um 18.30 Uhr in das Cinema 64 in Sondershausen zur Filmvorführung Lauf Junge lauf ein.
Der auf einer wahren Geschichte basierende Film "Lauf Junge lauf" schildert die dreijährige Flucht des jüdischen Waisenjungen Srulik während der Besetzung Polens durch das nationalsozialistische Regime. Regisseur Pepe Danquart hat einen bewegenden Film zum Thema Holocaust gedreht, in dessen Mittelpunkt der Überlebenskampf eines jungen Menschen steht, der im Zweiten Weltkrieg seine Familie und seine Identität verliert - und der nach Kriegsende erst wieder lernen muss, seine Herkunft zu akzeptieren.
Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.
Die Filmvorführung wird im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und im Rahmen des Thüringer Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit "DENK BUNT" durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport finanziert.

