Aus dem Vereinsleben
WB 4 schaute zurück in die Bronzezeit
Donnerstag, 24. Mai 2018, 00:19 Uhr
Eine besondere Ausflugsfahrt hatte wieder T. Leipold für die Seniorengruppe vom WB 4 der Volkssolidarität in Sondershausen und Gäste geplant und organisiert. Dazu erreichte kn diese Bericht...
Natürlich bleibt auch der Spruch nicht unerwähnt: Wenn Engel reisen! – und so war es auch wieder bei 25 °C und herrlichem Sonnenschein. Dieses Mal war unser Reiseziel mit dem voll besetzten Bus von Funktaxi Grambs die Arche Nebra mit der besonderen Himmelsscheibe.
Durch die Medien hatten unsere Senioren seinerzeit zwar auch etwas von dieser Himmelsscheibe und weiteren Funden erfahren, aber hier im Erlebniszentrum/Besucherzentrum wird man auf eine besondere Zeitreise bis vor 3600 Jahren mitgenommen und erfährt viel Interessantes und Wissenswertes. Neben der anschaulichen und besonderen Führung mit Frau Schröder, wo auch die abenteuerliche und verwickelte Geschichte vom eigentlichen Fund 1999 auf dem Mittelbergplateau bis Sicherstellung dargestellt wurde, war für viele Senioren auch die Planetariumsshow sehr interessant.
Hier wird in einer sehr gelungenen und besonders anschaulichen Art und Weise die Gestaltung, Veränderung an und auf der Himmelsscheibe, die Beobachtung des Himmels und der Gestirne und die Umsetzung der Erkenntnisse auf der Himmelsscheibe und die besondere Bedeutung bereits auch für die Menschen dieser Zeit dargestellt. Sonne, Mond und Siebenstern und die dahinter stehende Astronomie brauchten die Menschen damals auch schon um z. B. Aussaat- und Erntetermin zu bestimmen und natürlich einen Kalender für das Jahr und die Jahreszeiten zu haben. Wie man Fehler und Schwankungen des Kalendariums (Sonne- und Mondjahr) damals ausglich erfahren Sie auch sehr anschaulich in dieser Show.
Unsere Senioren waren begeistert und zugleich fasziniert, was damals auch ohne Strom und Computer alles schon machbar und möglich war. Für viele unserer Mitglieder gab es in ihrer damaligen Schulzeit, die oft auch schon 60 und mehr Jahre zurück liegt, noch kein Schul-Lehrfach Astronomie. Für sie waren diese Einblicke und Zusammenhänge in der Video-Show auch besonders interessant, sehr gut verständlich, optisch hervorragend aufbereitet dargestellt.
Seit März gibt es noch eine interessante Sonderschau Roms Legionen unterwegs die noch bis November in der Arche Nebra zu sehen sein wird.
Natürlich hatte ich im Gastronomiebereich der Arche Nebra mit Frau Evert vorher die Speisenauswahl zum Mittagstisch für unsere Senioren aus einer viel größeren Auswahl abgestimmt und die Plätze für unsere Reisenden reserviert. Frisch zubereitet hat es unseren Senioren sehr gut gemundet. Natürlich war später hier auch noch Zeit für einen Kaffee und etwas Kuchen, je nach Geschmack und Appetit.
Etliche Senioren nutzten auch die Gelegenheit für einen Spaziergang. Leider war die Zeit für einen weiteren Ausflug zum Aussichtsturm dann doch zu knapp. Dieser Turm funktioniert auf Grund seiner besonderen Bauweise auch wie ein Zeiger einer riesigen Sonnenuhr. Ein weiteres Highlight ist seine geschlitzte Ausführung, die es auch ermöglicht, dass die Sonne am Tag der Sommersonnenwende am 21. Juni dort genau zu lokalisieren ist. Also auch da Wissenschaft hautnah und quasi zum Anfassen.
Text: Thomas Leipold
Gruppenbild: Dorothea Kieper
weitere Bilder: Thomas Leipold
Autor: khhNatürlich bleibt auch der Spruch nicht unerwähnt: Wenn Engel reisen! – und so war es auch wieder bei 25 °C und herrlichem Sonnenschein. Dieses Mal war unser Reiseziel mit dem voll besetzten Bus von Funktaxi Grambs die Arche Nebra mit der besonderen Himmelsscheibe.
Durch die Medien hatten unsere Senioren seinerzeit zwar auch etwas von dieser Himmelsscheibe und weiteren Funden erfahren, aber hier im Erlebniszentrum/Besucherzentrum wird man auf eine besondere Zeitreise bis vor 3600 Jahren mitgenommen und erfährt viel Interessantes und Wissenswertes. Neben der anschaulichen und besonderen Führung mit Frau Schröder, wo auch die abenteuerliche und verwickelte Geschichte vom eigentlichen Fund 1999 auf dem Mittelbergplateau bis Sicherstellung dargestellt wurde, war für viele Senioren auch die Planetariumsshow sehr interessant.
Hier wird in einer sehr gelungenen und besonders anschaulichen Art und Weise die Gestaltung, Veränderung an und auf der Himmelsscheibe, die Beobachtung des Himmels und der Gestirne und die Umsetzung der Erkenntnisse auf der Himmelsscheibe und die besondere Bedeutung bereits auch für die Menschen dieser Zeit dargestellt. Sonne, Mond und Siebenstern und die dahinter stehende Astronomie brauchten die Menschen damals auch schon um z. B. Aussaat- und Erntetermin zu bestimmen und natürlich einen Kalender für das Jahr und die Jahreszeiten zu haben. Wie man Fehler und Schwankungen des Kalendariums (Sonne- und Mondjahr) damals ausglich erfahren Sie auch sehr anschaulich in dieser Show.
Unsere Senioren waren begeistert und zugleich fasziniert, was damals auch ohne Strom und Computer alles schon machbar und möglich war. Für viele unserer Mitglieder gab es in ihrer damaligen Schulzeit, die oft auch schon 60 und mehr Jahre zurück liegt, noch kein Schul-Lehrfach Astronomie. Für sie waren diese Einblicke und Zusammenhänge in der Video-Show auch besonders interessant, sehr gut verständlich, optisch hervorragend aufbereitet dargestellt.
Seit März gibt es noch eine interessante Sonderschau Roms Legionen unterwegs die noch bis November in der Arche Nebra zu sehen sein wird.
Natürlich hatte ich im Gastronomiebereich der Arche Nebra mit Frau Evert vorher die Speisenauswahl zum Mittagstisch für unsere Senioren aus einer viel größeren Auswahl abgestimmt und die Plätze für unsere Reisenden reserviert. Frisch zubereitet hat es unseren Senioren sehr gut gemundet. Natürlich war später hier auch noch Zeit für einen Kaffee und etwas Kuchen, je nach Geschmack und Appetit.
Etliche Senioren nutzten auch die Gelegenheit für einen Spaziergang. Leider war die Zeit für einen weiteren Ausflug zum Aussichtsturm dann doch zu knapp. Dieser Turm funktioniert auf Grund seiner besonderen Bauweise auch wie ein Zeiger einer riesigen Sonnenuhr. Ein weiteres Highlight ist seine geschlitzte Ausführung, die es auch ermöglicht, dass die Sonne am Tag der Sommersonnenwende am 21. Juni dort genau zu lokalisieren ist. Also auch da Wissenschaft hautnah und quasi zum Anfassen.
Text: Thomas Leipold
Gruppenbild: Dorothea Kieper
weitere Bilder: Thomas Leipold







