Neues aus Sondershausen
Sinnloser Vandalismus
Freitag, 13. Juli 2018, 10:30 Uhr
Da gibt sich die Stadt Sondershausen viel Mühe um das Stadtbild grün zu erhalten und dann das...
Vielen Bürgern sind an verschiedenen Bäumen im Stadtbild von Sondershausen Bäume aufgefallen, an denen so ein Sack steht. Was hat es damit auf sich?
Susanne Pautz-Nissen vom Grünamt der Stadt Sondershausen klärte auf. Junge Bäume müssen besonders bei langer Trockenheit, wie sie jetzt besonders bewässert werden. Man kennt es noch, wenn Mitarbeiter vom Bauhof mit dem großen Wasserfass die Bewässerung vornahmen.
Ein Problem ergab sich aber immer, das Wasser erreichte kaum die Wurzeln und der Bewässerungseffekt verpuffte. Oft genug konnte der trocken Boden kaum das Wasser aufnehmen.
Besser geht es mit diesen Bewässerungssäcken, die rund 80 bis 100 Liter fassen. Mit einer Art "Tröpfchenbewässerung" entleert sich der Wassersack langsam aber kontinuierlich. Der erste Versuch mit 30 Bewässerungssäcken verlief sehr positiv. In der Bildergalerie auch ein Bild der Mutterblutbuche am Markt, die neu gepflanzt worden war.
Die Bewässerung funktioniert sehr gut, der Bauhof hat weniger Aufwand, denn man stand ja immer in der Problemtik, ließ man das Wasser zu schnell aus dem Fass, wurde es vom Boden nicht aufgenommen, aber man konnte ja auch nicht ewig stehen.
Als kn heute unterwegs war, fiel am Gottesacker ein Exemplar auf, dass nicht so Prall war. Ein genauerer Blick zeigte, hier liegt ein Fall von Vandalismus vor. Hier wurde einfach mal der Bewässerungssack mit zwei Schnitten zerstochen. Es sind leider nicht die Einzigsten, denn drei weitere Bewässerungssäcke musste zerstört aus der Nutzung genommen werden.
Muss so etwas sinnloses sein? Wollen wir wirklich das die Bäume eingehen? Die haben es in der Stadt schon schwer genug. Villeicht sollte man mal eine Aktion Patenschaft starten, bei denen Bäume durch die Bürger in der Anwachsphase betreut werden.
Autor: khhVielen Bürgern sind an verschiedenen Bäumen im Stadtbild von Sondershausen Bäume aufgefallen, an denen so ein Sack steht. Was hat es damit auf sich?
Susanne Pautz-Nissen vom Grünamt der Stadt Sondershausen klärte auf. Junge Bäume müssen besonders bei langer Trockenheit, wie sie jetzt besonders bewässert werden. Man kennt es noch, wenn Mitarbeiter vom Bauhof mit dem großen Wasserfass die Bewässerung vornahmen.
Ein Problem ergab sich aber immer, das Wasser erreichte kaum die Wurzeln und der Bewässerungseffekt verpuffte. Oft genug konnte der trocken Boden kaum das Wasser aufnehmen.
Besser geht es mit diesen Bewässerungssäcken, die rund 80 bis 100 Liter fassen. Mit einer Art "Tröpfchenbewässerung" entleert sich der Wassersack langsam aber kontinuierlich. Der erste Versuch mit 30 Bewässerungssäcken verlief sehr positiv. In der Bildergalerie auch ein Bild der Mutterblutbuche am Markt, die neu gepflanzt worden war.
Die Bewässerung funktioniert sehr gut, der Bauhof hat weniger Aufwand, denn man stand ja immer in der Problemtik, ließ man das Wasser zu schnell aus dem Fass, wurde es vom Boden nicht aufgenommen, aber man konnte ja auch nicht ewig stehen.
Als kn heute unterwegs war, fiel am Gottesacker ein Exemplar auf, dass nicht so Prall war. Ein genauerer Blick zeigte, hier liegt ein Fall von Vandalismus vor. Hier wurde einfach mal der Bewässerungssack mit zwei Schnitten zerstochen. Es sind leider nicht die Einzigsten, denn drei weitere Bewässerungssäcke musste zerstört aus der Nutzung genommen werden.
Muss so etwas sinnloses sein? Wollen wir wirklich das die Bäume eingehen? Die haben es in der Stadt schon schwer genug. Villeicht sollte man mal eine Aktion Patenschaft starten, bei denen Bäume durch die Bürger in der Anwachsphase betreut werden.




