Ein Blick in die Statistik
Leichter Anstieg bei Ausbildungsverträgen
Mittwoch, 25. Juli 2018, 11:02 Uhr
Im Jahr 2017 begannen 10 157 Personen in Thüringen eine Ausbildung im Rahmen des dualen Systems. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 340 Personen bzw. 3,5 Prozent mehr als im Jahr 2016, dem Jahr des bisherigen Tiefststandes seit Beginn der Erhebung...
Die Zahl der Auszubildenden insgesamt stieg von 25 411 Personen am 31. Dezember 2016 auf 25 564 am 31.12.2017.
Die meisten neuen Ausbildungsverträge (6 322 Verträge) wurden - wie in den Vorjahren - im Bereich Industrie und Handel abgeschlossen. Das waren 134 Vertragsabschlüsse mehr als im Jahr 2016. Ebenfalls einen Anstieg um 86 Neuverträge im Vergleich zu 2016 konnte der Bereich Handwerk verzeichnen (2 555). Einen Rückgang gab es im Bereich Öffentlicher Dienst. Hier wurden 292 und damit zwei Verträge weniger als im Vorjahr abgeschlossen. Im Ausbildungsbereich Landwirtschaft unterschrieben 401 Personen im Jahr 2017 einen neuen Ausbildungsvertrag und damit 18,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor. 477 Auszubildende entschieden sich für einen Beruf im Bereich Freie Berufe (2016: 418 in) und bei den hauswirtschaftlichen Berufen blieben die Neuabschlüsse mit 110 Verträgen zum Jahr 2016 konstant.
Die meisten neuen Ausbildungsverträge wurden im Ausbildungsberuf Kraftfahrzeugmechatroniker/in (528) abgeschlossen. Dies ist gleichzeitig der am häufigsten gewählte Ausbildungsberuf bei den Männern (507), gefolgt von Elektroniker/Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik (232) und Zerspanungsmechaniker (223). Von den Frauen wurden die meisten neuen Verträge in den Ausbildungsberufen Verkäuferin (307), Kauffrau für Büromanagement (272) und Kauffrau für Einzelhandel (267) abgeschlossen.
Insgesamt wurden 578 neue Ausbildungsverträge mit Männern und Frauen nicht-deutscher Staatsangehörigkeit abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg diese Zahl um 17,5 Prozent. Den größten Anteil haben darunter die Auszubildenden afghanischer (96 Vertragsabschlüsse) und vietnamesischer Staatsangehörigkeit (81 Vertragsabschlüsse).
Autor: redDie Zahl der Auszubildenden insgesamt stieg von 25 411 Personen am 31. Dezember 2016 auf 25 564 am 31.12.2017.
Die meisten neuen Ausbildungsverträge (6 322 Verträge) wurden - wie in den Vorjahren - im Bereich Industrie und Handel abgeschlossen. Das waren 134 Vertragsabschlüsse mehr als im Jahr 2016. Ebenfalls einen Anstieg um 86 Neuverträge im Vergleich zu 2016 konnte der Bereich Handwerk verzeichnen (2 555). Einen Rückgang gab es im Bereich Öffentlicher Dienst. Hier wurden 292 und damit zwei Verträge weniger als im Vorjahr abgeschlossen. Im Ausbildungsbereich Landwirtschaft unterschrieben 401 Personen im Jahr 2017 einen neuen Ausbildungsvertrag und damit 18,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor. 477 Auszubildende entschieden sich für einen Beruf im Bereich Freie Berufe (2016: 418 in) und bei den hauswirtschaftlichen Berufen blieben die Neuabschlüsse mit 110 Verträgen zum Jahr 2016 konstant.
Die meisten neuen Ausbildungsverträge wurden im Ausbildungsberuf Kraftfahrzeugmechatroniker/in (528) abgeschlossen. Dies ist gleichzeitig der am häufigsten gewählte Ausbildungsberuf bei den Männern (507), gefolgt von Elektroniker/Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik (232) und Zerspanungsmechaniker (223). Von den Frauen wurden die meisten neuen Verträge in den Ausbildungsberufen Verkäuferin (307), Kauffrau für Büromanagement (272) und Kauffrau für Einzelhandel (267) abgeschlossen.
Insgesamt wurden 578 neue Ausbildungsverträge mit Männern und Frauen nicht-deutscher Staatsangehörigkeit abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg diese Zahl um 17,5 Prozent. Den größten Anteil haben darunter die Auszubildenden afghanischer (96 Vertragsabschlüsse) und vietnamesischer Staatsangehörigkeit (81 Vertragsabschlüsse).
