Kulturszene aktuell
Auch Nachwuchs begeisterte
Donnerstag, 30. August 2018, 00:01 Uhr
Im 1. Loh-Konzert der Saison 2018/2019 waren neben gestandenen Musikern auch Nachwuchs zu hören, der das Publikum begeisterte...
Der Konzertbeginn war natürlich dem Loh-Orchester vorbehalten. mit dem Huldigungsmarsch von Edward Grieg gab es einen stimmungsvollen Auftakt.
Beim Violinenkonzert D-Dur von Aram Chatschaturjan hatte Nachwuchstalent Tjada Böhm ihren großen Auftritt. Sie musste nach dem Stück nicht nur ein Mal in den Saal zurück. Sie begeisterte mit ihrem virtuosen Spiel. Und das besonder an Tjada Böhm, sie ist auch auf dem Klavier stark. Beim letzten Carl-Schroeder-Wettbewerb erhielt sie in der Kategorie Gege und Klavier das Prädikat "mit hervorragendem Erfolg teilgenommen.
Nicht viel weniger Beifall erhielt Tom Zisowsky für sein einfühlsames Spiel am Klavier. Das Moderato beim Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18 beeindruckte das Publikum.
Im Jahre 2016 und 2017 erhielt er den Förderpreis beim Carl-Schroeder Wettbewerb, von weiteren Preisen bei "Jugend musiziert" ganz zu schweigen.
Über die Sopranistin Zinzi Frohwein aus dem Solistenensemble des Theaters Nordhausen muss man nicht viel sagen. Sie verzauberte das Publikum der Thüringer Schlossfestspiele Sondershausen mit ihrer Stimme und das war auch gestern der Fall. Im 1. Loh-Konzert sang sie einige der innigsten Orchesterlieder von Richard Strauss, so Cecilie, Wiegenlied, Zueignung und Morgen.
Für kn persönlich war allerdings der absolute Höhepunkt nach der Pause. Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Michael Helmrath erklang Edvard Griegs Peer-Gynt-Suiten. Schon nach der "Morgenstimmung" gab es Zwischenbeifall. Gerade hier im Achteckhaus wirkte die Stimmung besonders eindrucksvoll.
Es war ein klangvoller Konzertabend hier im Achteckhaus von Schloss Sondershausen.
Autor: khhDer Konzertbeginn war natürlich dem Loh-Orchester vorbehalten. mit dem Huldigungsmarsch von Edward Grieg gab es einen stimmungsvollen Auftakt.
Beim Violinenkonzert D-Dur von Aram Chatschaturjan hatte Nachwuchstalent Tjada Böhm ihren großen Auftritt. Sie musste nach dem Stück nicht nur ein Mal in den Saal zurück. Sie begeisterte mit ihrem virtuosen Spiel. Und das besonder an Tjada Böhm, sie ist auch auf dem Klavier stark. Beim letzten Carl-Schroeder-Wettbewerb erhielt sie in der Kategorie Gege und Klavier das Prädikat "mit hervorragendem Erfolg teilgenommen.
Nicht viel weniger Beifall erhielt Tom Zisowsky für sein einfühlsames Spiel am Klavier. Das Moderato beim Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18 beeindruckte das Publikum.
Im Jahre 2016 und 2017 erhielt er den Förderpreis beim Carl-Schroeder Wettbewerb, von weiteren Preisen bei "Jugend musiziert" ganz zu schweigen.
Über die Sopranistin Zinzi Frohwein aus dem Solistenensemble des Theaters Nordhausen muss man nicht viel sagen. Sie verzauberte das Publikum der Thüringer Schlossfestspiele Sondershausen mit ihrer Stimme und das war auch gestern der Fall. Im 1. Loh-Konzert sang sie einige der innigsten Orchesterlieder von Richard Strauss, so Cecilie, Wiegenlied, Zueignung und Morgen.
Für kn persönlich war allerdings der absolute Höhepunkt nach der Pause. Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Michael Helmrath erklang Edvard Griegs Peer-Gynt-Suiten. Schon nach der "Morgenstimmung" gab es Zwischenbeifall. Gerade hier im Achteckhaus wirkte die Stimmung besonders eindrucksvoll.
Es war ein klangvoller Konzertabend hier im Achteckhaus von Schloss Sondershausen.

























