Neues aus Sondershausen
Kein Fußweg am Kreisel
Donnerstag, 30. August 2018, 22:39 Uhr
Der Antrag der Stadtratsfraktion SPD/ GRÜNE zur Initiierung von Fußgängerüberwegen am Dr. Zimmermann Kreisverkehr auf dem Franzberg von Sondershausen schaffte es nicht auf die Tagesordnung der Stadtratssitzung...
Am 28.8 hatte kn den Antrag der SPD / Grüne - Fraktion vorgestellt:
Initiierung von Fußgängerüberwegen.
Der überwiegende Teil des Stadtrats sah es nicht als erwiesen an, dass an diesem Kreisel Fußgängerüberwege zu mehr Sicherheit zu mehr Sicherheit führen. Mit nur 4 Ja Stimmen und 19 Neinstimmen kam der Antrag nicht auf die Tagesordnung.
Es sowohl verwaltungstechnische Fragen dagegen, als auch klare fachliche Fragen.
Tobias Schneegans (VS): Diese Frage der Beschilderung ist reine Aufgabe der Stadtverwaltung und nicht des Stadtrats. Hauptamtsleiter Stefan Schard bezweiflte auch die Frage des Vorliegens eines Eilantrages.
Hauptgründe waren aber eher sachliche Fragen, die zur Ablehnung führten. Bürgermeister Steffen Grimm führte aus, dass es am Kreisel zwar zu Verkehrsunfällen kam, noch nie aber ein Fußgänger betroffen war.
Susanne Pautz-Nissen von der Stadtverwaltung ging noch einen Schritt weiter. Besonders Kinder verlassen sich auf Zebrastreifen zu sehr auf ihr Vorrecht zu laufen und werden eher deshalb Opfer eines Verkehrsunfalls. Dabei berief sie sich auf Hinweis des Deutschen Verkehrssicherheitsrats.
Auch der Bauausschuss hatte sich schon mit dem Thema beschäftigt und vorgeschlagen, keine Zebrastreifen anzubringen.
Autor: khhAm 28.8 hatte kn den Antrag der SPD / Grüne - Fraktion vorgestellt:
Initiierung von Fußgängerüberwegen.
Der überwiegende Teil des Stadtrats sah es nicht als erwiesen an, dass an diesem Kreisel Fußgängerüberwege zu mehr Sicherheit zu mehr Sicherheit führen. Mit nur 4 Ja Stimmen und 19 Neinstimmen kam der Antrag nicht auf die Tagesordnung.
Es sowohl verwaltungstechnische Fragen dagegen, als auch klare fachliche Fragen.
Tobias Schneegans (VS): Diese Frage der Beschilderung ist reine Aufgabe der Stadtverwaltung und nicht des Stadtrats. Hauptamtsleiter Stefan Schard bezweiflte auch die Frage des Vorliegens eines Eilantrages.
Hauptgründe waren aber eher sachliche Fragen, die zur Ablehnung führten. Bürgermeister Steffen Grimm führte aus, dass es am Kreisel zwar zu Verkehrsunfällen kam, noch nie aber ein Fußgänger betroffen war.
Susanne Pautz-Nissen von der Stadtverwaltung ging noch einen Schritt weiter. Besonders Kinder verlassen sich auf Zebrastreifen zu sehr auf ihr Vorrecht zu laufen und werden eher deshalb Opfer eines Verkehrsunfalls. Dabei berief sie sich auf Hinweis des Deutschen Verkehrssicherheitsrats.
Auch der Bauausschuss hatte sich schon mit dem Thema beschäftigt und vorgeschlagen, keine Zebrastreifen anzubringen.
