5. Unternehmerabend im Kyffhäuserkreis
Förderprogramm Digitalisierung vorgestellt
Dienstag, 25. September 2018, 14:00 Uhr
Zum nunmehr fünften Mal lud die Landrätin des Kyffhäuserkreises, Antje Hochwind (SPD), zum Kyffhäuserabend ein und wieder war viele Unternehmer der Einladung auf den Kyffhäuser gefolgt...
Die Unternehmerabende hatten in der Vergangenheit stets eine gute Möglichkeit sich bei zwanglosen Gespräche in angenehmer Atmosphäre auszutauschen.
Und so begüßte die Landrätin am Bistro auf dem Gelände des Kyffhäuserdenkmals die mehr als 50 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Bundeswehr (Oberstleutnant Schreiter vom Standort Sondershausen), der Polizeiinspektion Kyffhäuser der Verwaltung und auch aus dem Landkreis Nordhausen wie dem Unternehmerverband Nordthüringen und dem Leiter der Fachhochschule Nordhausen.
Hochwind betonte bei der Begrüßung, Ziel sei nicht lange Reden zu halten, sondern dass die Unternehmer die Gelegenheit haben, sich in gemütlicher Runde auszutauschen. Wie in den letzten Jahren waren Essen und Trinken durch Sponsoren (Burghof Kyffhäuser, Landfleischerei Krause, Bäckerei Hengstermann und Getränkevertrieb Schinköth abgesichert.
Intensiv wies sie auf zwei Themen hin, über die kn bereits informierte:
Blutkrebs gemeinsam besiegen - Aktionstag
und sie wies die Unternehmer auf das Azubi.Ticket hin:
Kreistag des Kyffhäuserkreises beschließt Azubi-Ticket Thüringen
Schwerpunkt war aber der Gastauftritt der Staatssekretärin aus dem Ministerium für Wirtschaft,
Wissenschaft und Digitale Gesellschaft des Freistaates Thüringen, Valentina Kerst. Sie informierte zum diesjährigen Unternehmerabend über das neue Förderprogramm Digitalbonus für kleine und mittelständische Unternehmen.
Dieses Programm wurde vor drei Monaten aufgelegt und soll die Unternehmen bei der Anwendung der Digitalisierung unterstützen. Bei Einsatz von 5.000 Euro Eigenmittel können für die Anschaffung von Software (besonders Sicherheit), Datenbrillen, Echtzeiterfassung von Daten usw. bis 15.000 Euro Förderung beantragt werden. Allerdings sollte man sich beeilen, denn die 1,5 Millionen Euro könnten schnell verbraucht sein, die dazu aufgelegt wurden.
Siehe auch das zur Digitalisierung:
https://www.thueringen.de/th6/tmwwdg/service/pressemitteilungen/106975/index.aspx
Weiteres Thema war der Breitbandausbau. Hier erinnerte sie daran, dass der Bund nur noch die Glasfasertechnologie unterstützt. Deshalb müssen manche Kommunen ihre Programm überdenken, wenn sie Förderung erhalten wollen und bisher auf Kupferkabel gesetzt hatten. Wer da Anträge gestellt hatte, muss sie gegebenenfalls überdenken.
Sie betonte zwar, beim Thema Breitband stehe der Kyffhäuserkreis in der Rangfolge ganz oben im Freistaat, aber den erhofften Förderbescheid für den lange fälligen Start des Breitbandausbaus hatten sie nicht dabei.
Thema bei ihr auch das Gebiet Smart City (Sammelbegriff für Entwicklungskonzepte, die darauf abzielen, Städte (und Unternehmen) effizienter, technologisch fortschrittlicher, grüner und sozial inklusiver zu gestalten. Dazu forderte sie einheitliche Standards in Thüringen. Thema auch: Wir brauchen Sicherheit bei den Daten.
Sie empfahl, sich an das Kompetenzzentrum in Ilmenau zu wenden.
Abschließend verwies Hochwind nochmals die in den Werkstätten in Ebeleben gefertigten Kisten, die mit Erzeugnissen der Region gefüllt werden können und ein würdiges Weihnachtsgeschenk sein könnte,
Autor: khhDie Unternehmerabende hatten in der Vergangenheit stets eine gute Möglichkeit sich bei zwanglosen Gespräche in angenehmer Atmosphäre auszutauschen.
Und so begüßte die Landrätin am Bistro auf dem Gelände des Kyffhäuserdenkmals die mehr als 50 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Bundeswehr (Oberstleutnant Schreiter vom Standort Sondershausen), der Polizeiinspektion Kyffhäuser der Verwaltung und auch aus dem Landkreis Nordhausen wie dem Unternehmerverband Nordthüringen und dem Leiter der Fachhochschule Nordhausen.
Hochwind betonte bei der Begrüßung, Ziel sei nicht lange Reden zu halten, sondern dass die Unternehmer die Gelegenheit haben, sich in gemütlicher Runde auszutauschen. Wie in den letzten Jahren waren Essen und Trinken durch Sponsoren (Burghof Kyffhäuser, Landfleischerei Krause, Bäckerei Hengstermann und Getränkevertrieb Schinköth abgesichert.
Intensiv wies sie auf zwei Themen hin, über die kn bereits informierte:
Blutkrebs gemeinsam besiegen - Aktionstag
und sie wies die Unternehmer auf das Azubi.Ticket hin:
Kreistag des Kyffhäuserkreises beschließt Azubi-Ticket Thüringen
Schwerpunkt war aber der Gastauftritt der Staatssekretärin aus dem Ministerium für Wirtschaft,
Wissenschaft und Digitale Gesellschaft des Freistaates Thüringen, Valentina Kerst. Sie informierte zum diesjährigen Unternehmerabend über das neue Förderprogramm Digitalbonus für kleine und mittelständische Unternehmen.
Dieses Programm wurde vor drei Monaten aufgelegt und soll die Unternehmen bei der Anwendung der Digitalisierung unterstützen. Bei Einsatz von 5.000 Euro Eigenmittel können für die Anschaffung von Software (besonders Sicherheit), Datenbrillen, Echtzeiterfassung von Daten usw. bis 15.000 Euro Förderung beantragt werden. Allerdings sollte man sich beeilen, denn die 1,5 Millionen Euro könnten schnell verbraucht sein, die dazu aufgelegt wurden.
Siehe auch das zur Digitalisierung:
https://www.thueringen.de/th6/tmwwdg/service/pressemitteilungen/106975/index.aspx
Weiteres Thema war der Breitbandausbau. Hier erinnerte sie daran, dass der Bund nur noch die Glasfasertechnologie unterstützt. Deshalb müssen manche Kommunen ihre Programm überdenken, wenn sie Förderung erhalten wollen und bisher auf Kupferkabel gesetzt hatten. Wer da Anträge gestellt hatte, muss sie gegebenenfalls überdenken.
Sie betonte zwar, beim Thema Breitband stehe der Kyffhäuserkreis in der Rangfolge ganz oben im Freistaat, aber den erhofften Förderbescheid für den lange fälligen Start des Breitbandausbaus hatten sie nicht dabei.
Thema bei ihr auch das Gebiet Smart City (Sammelbegriff für Entwicklungskonzepte, die darauf abzielen, Städte (und Unternehmen) effizienter, technologisch fortschrittlicher, grüner und sozial inklusiver zu gestalten. Dazu forderte sie einheitliche Standards in Thüringen. Thema auch: Wir brauchen Sicherheit bei den Daten.
Sie empfahl, sich an das Kompetenzzentrum in Ilmenau zu wenden.
Abschließend verwies Hochwind nochmals die in den Werkstätten in Ebeleben gefertigten Kisten, die mit Erzeugnissen der Region gefüllt werden können und ein würdiges Weihnachtsgeschenk sein könnte,







