Neues aus Sondershausen
Keine Gewalt an Frauen
Freitag, 23. November 2018, 10:50 Uhr
Anlässlich des Internationalen Gedenktages – Nein zu Gewalt an Frauen und im Rahmen der Woche gegen häusliche Gewalt wurde heute auch in Sondershausen eine Fahnenaktion durchgeführt...
Bundesweit werden rund 2.000 dieser Fahnen an ähnlichen Orten in verschiedenen Städten gehisst. Der Gedenktag geht zurück auf die Ermordung der Schwestern Mirabal am 25. November 1960.
Der erste Beigeordnete der Landrätin Raimund Scheja (CDU) und Sondershausens Bürgermeister Steffen Grimm (pl) zusammen mit der Leiterin des Jugend- und Sozialamts Kyffhäuserkreis Sabine Bräunicke, beim Hissen der Hahne.
Katharina Töppe, die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises und Kathlen Schmied Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Sondershausen, hatte die Begrüßung übernommen und verwiesen auf die bereits gelaufenen Aktionen im Landkreis, kn berichtete (Fachtag usw-).
Töppe verwies noch auf eine Veranstaltung:
Am 26.11.18 wird der Kinofilm Festung im Cinema 64 in Sondershausen um 10:00 Uhr für Schulklassen gezeigt. Interessierte, die dieser Veranstaltung beiwohnen möchten, können sich bei der Gleichstellungsbeauftragten anmelden.
Im Anschluss an den Film stellen sich Frau Hagn als Betroffene und weitere Gesprächspartnerinnen des Netzwerkes zur Verfügung.
Jutta Jährling vom Frauenhaus in Sondershausen bedankte sich bei Stadt und Landkreis für die Unterstützung. Sie verwies darauf, dass das Frauenhaus ab Januar einen neuen Träger hat (Trägerwerk Soziale Dienste Weimar).
Sie begrüßte, dass der Bund bis 2020 insgesamt rund 130 Millionen Euro für Frauenhäuser und Beratungsstellen zur Verfügung stellt.
Mehr politisches Gewicht erhielt die Aktion durch die weitere Teilnahme von Stadträten, sowie vielen weiteren Vertretern des Netzwerkes gegen häusliche Gewalt.
Wegen der Bauarbeiten am Rathaus musste man sich heute einen anderen Fahnenmast auswählen.
Autor: khhBundesweit werden rund 2.000 dieser Fahnen an ähnlichen Orten in verschiedenen Städten gehisst. Der Gedenktag geht zurück auf die Ermordung der Schwestern Mirabal am 25. November 1960.
Der erste Beigeordnete der Landrätin Raimund Scheja (CDU) und Sondershausens Bürgermeister Steffen Grimm (pl) zusammen mit der Leiterin des Jugend- und Sozialamts Kyffhäuserkreis Sabine Bräunicke, beim Hissen der Hahne.
Katharina Töppe, die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises und Kathlen Schmied Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Sondershausen, hatte die Begrüßung übernommen und verwiesen auf die bereits gelaufenen Aktionen im Landkreis, kn berichtete (Fachtag usw-).
Töppe verwies noch auf eine Veranstaltung:
Am 26.11.18 wird der Kinofilm Festung im Cinema 64 in Sondershausen um 10:00 Uhr für Schulklassen gezeigt. Interessierte, die dieser Veranstaltung beiwohnen möchten, können sich bei der Gleichstellungsbeauftragten anmelden.
Im Anschluss an den Film stellen sich Frau Hagn als Betroffene und weitere Gesprächspartnerinnen des Netzwerkes zur Verfügung.
Jutta Jährling vom Frauenhaus in Sondershausen bedankte sich bei Stadt und Landkreis für die Unterstützung. Sie verwies darauf, dass das Frauenhaus ab Januar einen neuen Träger hat (Trägerwerk Soziale Dienste Weimar).
Sie begrüßte, dass der Bund bis 2020 insgesamt rund 130 Millionen Euro für Frauenhäuser und Beratungsstellen zur Verfügung stellt.
Mehr politisches Gewicht erhielt die Aktion durch die weitere Teilnahme von Stadträten, sowie vielen weiteren Vertretern des Netzwerkes gegen häusliche Gewalt.
Wegen der Bauarbeiten am Rathaus musste man sich heute einen anderen Fahnenmast auswählen.












