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Meldung aus dem Landratsamt

Jugendpräventionstage im Kyffhäuserkreis

Freitag, 11. Januar 2019, 01:15 Uhr
Im Jugendhilfeausschuss ging es jüngst um Informationen zur Konzeption „Jugendpräventionstage im Kyffhäuserkreis“- Umsetzung Projekt Revolution Train...

Jeffrey Schulz stellte am Mittwoch das Konzept der Jugendpräventionstage im Kyffhäuserkreis in einer Tischvorlage vor:
Jugendpräventionstage
Einig war man sich, dass bisherige Konzept wird wie bisher weitergeführt, weil es sich umfassend mit den Problemen der Kinder und Jugendlichen auseinander setzt. Dabei geht es nicht nur um Drogen sondern auch um andere Gefahren für die Jugendlichen, wie Mobbing und ähnliches.

Der Besuch des „Revolution Train” - Anti-Drogen-Zug in Gotha durch Vertreter des Landratsamtes und des Jugendhilfeausschusses zeigte aber auch, dass sollte man unbedingt auch im Kyffhäuserkreis nutzen.
Sowohl Andreas Gothe als auch Jürgen Rauschbach sprachen sich für den Zug aus. Unklar sind allerdings noch zwei Punkte:

Der Revolution Train kann die Jugendpräventionstage nicht ersetzen, weil er sich hauptsächlich mit Crystal Meth beschäftigt. Unklar ist wie die Kombination von beiden erfolgen soll. Weil es ein Zug ist, kann es nicht in Bad Frankenhausen erfolgen. Auch ist die Vorbereitungszeit bis Mai für den Zug zu kurz. Es wird wohl darauf hinauslaufen die Jugendpräventionstage wie bisher im Mai zu Machen und das Projekt Revolution Train auf September zu verschieben.

Einig war man sich im Ausschuss, dass zwar das Projekt Revolution Train zwar wichtig sei, aber keine Mittel aus dem Kreishaushalt eingesetzt werden sollen. Die rund 30.000 Euro Kosten sollen mittels Sponsoren eingeworben werden.

Infos zum „Revolution Train” - Anti-Drogen-Zug

Seit einiger Zeit kann dieser Drogenzug geordert werden und steht dann ein oder zwei Tage und kann dann besucht werden.

Was ist das?
Der „Revolution Train” ist in seiner Form ein einzigartiges Projekt der Drogenprävention, zumal es auf Erlebnis mit allen Sinnen und auf Interaktion setzt. Den Projektkern bildet der Anti-Drogen-Zug – ein multimedialer mobiler Zug, dessen interaktive Form eine völlig neue Auffassung der Primärprävention realisiert, namentlich für Kinder und Jugendliche im Alter von 10-17 Jahren.
Das Ziel ist es, alle menschlichen Sinne anzusprechen, um die Sichtweise des Besuchers zu legalen und illegalen Suchtmittel zu hinterfragen und seine Widerstandsfähigkeit Drogen gegenüber zu erhöhen.
Quelle: Drogenbeauftragte der Bundesregierung
Autor: khh

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