Neues aus Sondershausen
Neue Objekte im Visier?
Freitag, 01. März 2019, 00:28 Uhr
Am Mittwoch fand eine Veranstaltung im Rahmen der Aktion "Essbare Stadt Sondershausen statt. Auch kn hatte vorbei geschaut und auch neue Projekte in der Stadt wurden diskutiert...
Im Bürgerzentrum Cruciskirche hatten sich rund 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingefunden. Für den "Geschmack" von kn allerdings eine zu geringe Zahl, denn es soll ja nicht nur ums Essen geben, denn die Aktion ist Bestandteil des Projekts Sondershausen 2050. Aber so weit wollten viele nicht wirklich denken.
Zu erst informierte Cornelia Ketelsen von einem Kongress bei dem es u.a. um das Thema
Worauf wird es für die Gestaltung unserer Zukunft ankommen? Es ging um den Kongress Kairos – den Wandel gestalten und es sollte der Frage nachgegangen werden: Wer wollen wir gewesen sein – Erkennen, Fühlen, Handeln wir? Es ging um die Zukunft des Planeten und die Big 7 der Fragen, siehe Bildergalerie.
So eine richtige Diskussion zum Thema kam nicht auf. Aber nach der Vorstellungsrunde, ging die Diskussion aber über das Thema Essbare Stadt um so besser.
Die Protagonisten der Aktion berichteten über einige der nächsten Projekte. So soll der Garten der Generation im Hasenholz-Östertal wieder neu aufgearbeitet werden.
Auch mit einer Aktion in der Innenstadt und dem Anlegen eines Hochbeetes zum Aufmerksammachen auf die Problematik beschäftigte man sich. Noch nicht klar war der Standort, oder wollte man nicht doch lieber die großen Standgefäße wieder auf dem Markt platzieren, die früher dort standen.
Bei der Diskussion mischte auch kn mit. Allerdings in anderer Art. Da sich ja das Büro von kn am Planplatz befindet, wandert der Blick öfter auch mal auf diesen Platz, Foto oben.
Eigentlich sehr zentrumsnah sogar an einem der Zugänge zum Schlosspark gelegen, stellt diese Grünfläche bei genauerem Hinsehen nicht gerade einen Höhepunkt der gärtnerische Gestaltungskunst dar. Schlicht und ergreifend ein Wiese, nicht mal ein ansehenswerter Rasen.
Der Vorschlag von kn war klar, die Stadt Sondershausen prüft, ob das Bauland ist und bald bebaut werden soll. Hier könnte man Hochbeete mit Erläterungen anlegen, die bei einer möglichen Bebauung schnell weghgeräumt werden könnten. Man muss ja nicht gleich Bäume anpflanzen, die bei einer möglichen Bebauung entfernt werden müssten, was die Umweltschützer auf den Plan rufen könnte.
Aber paar schöne Ziersträucher würden diesem Gelände auch so zu Gesicht stehen, auch wenn das Gelände nicht für die Aktion freigegeben wird. Und die Befürchtungen der Leiterin vom Grünamt Sondershausen, Susanne Pautz-Nissen, hier könnte ja auch Leitungen liegen, sollte kein Problem sein. In der heutigen Zeit lässt sich so etwas orten und paar schöne Sonnenblumen sollten ja nicht Leitungen zerstören.
Vielleicht soll ja auch nur verhindert werden, dass es keinen Hubschrauberlandeplatz gibt.
Kein Geheimnis ist, dass kn ja lange Jahre Ortswegewart Wandern und Radwandern war. Da fällt einem so manches auf. An vielen Wegen auf den Randstreifen stehen Obstbäume, deren Früchte in Größenordnungen nicht gepflückt werden. Es gibt Streuobstwiesen wo das Obst vergammelt.
Aber es nicht allein die "Faulheit" der Leute, wie manchmal so diskutiert wird, ist dafür verantwortlich. Bei vielen Flächen weiß man ja nicht, wem sie gehören und oft keine Umzäunung da ist. Wenn man vorbei kommt weiß man ja nie, darf ich überhaupt eine Apfel auf dem Boden aufhaben, oder gar pflücken?
In der Diskussion wurde die Meinung dann geäußert, es wäre doch mal schön, wenn die Stadt Sondershausen mal bekannt gibt, welchen Flächen mit solchen Obstbäumen (Randstreifen an Wegen) im Besitz der Satdt Sondershausen sind.
Typisches Beispiel Unstrut-Werra-Radweg zwischen Oberspier und Hohenebra. Wem gehören die Birnbäume? Darf man sich paar Birnen aufheben oder nicht?
Die Aktion "Essbare Stadt" ist erst am Anfang und braucht noch engagierte Mitstreiter. Mehr Information auf der Webseite www.sondershausen-engagiert-sich.de
Autor: khhIm Bürgerzentrum Cruciskirche hatten sich rund 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingefunden. Für den "Geschmack" von kn allerdings eine zu geringe Zahl, denn es soll ja nicht nur ums Essen geben, denn die Aktion ist Bestandteil des Projekts Sondershausen 2050. Aber so weit wollten viele nicht wirklich denken.
Zu erst informierte Cornelia Ketelsen von einem Kongress bei dem es u.a. um das Thema
Worauf wird es für die Gestaltung unserer Zukunft ankommen? Es ging um den Kongress Kairos – den Wandel gestalten und es sollte der Frage nachgegangen werden: Wer wollen wir gewesen sein – Erkennen, Fühlen, Handeln wir? Es ging um die Zukunft des Planeten und die Big 7 der Fragen, siehe Bildergalerie.
So eine richtige Diskussion zum Thema kam nicht auf. Aber nach der Vorstellungsrunde, ging die Diskussion aber über das Thema Essbare Stadt um so besser.
Die Protagonisten der Aktion berichteten über einige der nächsten Projekte. So soll der Garten der Generation im Hasenholz-Östertal wieder neu aufgearbeitet werden.
Auch mit einer Aktion in der Innenstadt und dem Anlegen eines Hochbeetes zum Aufmerksammachen auf die Problematik beschäftigte man sich. Noch nicht klar war der Standort, oder wollte man nicht doch lieber die großen Standgefäße wieder auf dem Markt platzieren, die früher dort standen.
Bei der Diskussion mischte auch kn mit. Allerdings in anderer Art. Da sich ja das Büro von kn am Planplatz befindet, wandert der Blick öfter auch mal auf diesen Platz, Foto oben.
Eigentlich sehr zentrumsnah sogar an einem der Zugänge zum Schlosspark gelegen, stellt diese Grünfläche bei genauerem Hinsehen nicht gerade einen Höhepunkt der gärtnerische Gestaltungskunst dar. Schlicht und ergreifend ein Wiese, nicht mal ein ansehenswerter Rasen.
Der Vorschlag von kn war klar, die Stadt Sondershausen prüft, ob das Bauland ist und bald bebaut werden soll. Hier könnte man Hochbeete mit Erläterungen anlegen, die bei einer möglichen Bebauung schnell weghgeräumt werden könnten. Man muss ja nicht gleich Bäume anpflanzen, die bei einer möglichen Bebauung entfernt werden müssten, was die Umweltschützer auf den Plan rufen könnte.
Aber paar schöne Ziersträucher würden diesem Gelände auch so zu Gesicht stehen, auch wenn das Gelände nicht für die Aktion freigegeben wird. Und die Befürchtungen der Leiterin vom Grünamt Sondershausen, Susanne Pautz-Nissen, hier könnte ja auch Leitungen liegen, sollte kein Problem sein. In der heutigen Zeit lässt sich so etwas orten und paar schöne Sonnenblumen sollten ja nicht Leitungen zerstören.
Vielleicht soll ja auch nur verhindert werden, dass es keinen Hubschrauberlandeplatz gibt.
Kein Geheimnis ist, dass kn ja lange Jahre Ortswegewart Wandern und Radwandern war. Da fällt einem so manches auf. An vielen Wegen auf den Randstreifen stehen Obstbäume, deren Früchte in Größenordnungen nicht gepflückt werden. Es gibt Streuobstwiesen wo das Obst vergammelt.
Aber es nicht allein die "Faulheit" der Leute, wie manchmal so diskutiert wird, ist dafür verantwortlich. Bei vielen Flächen weiß man ja nicht, wem sie gehören und oft keine Umzäunung da ist. Wenn man vorbei kommt weiß man ja nie, darf ich überhaupt eine Apfel auf dem Boden aufhaben, oder gar pflücken?
In der Diskussion wurde die Meinung dann geäußert, es wäre doch mal schön, wenn die Stadt Sondershausen mal bekannt gibt, welchen Flächen mit solchen Obstbäumen (Randstreifen an Wegen) im Besitz der Satdt Sondershausen sind.
Typisches Beispiel Unstrut-Werra-Radweg zwischen Oberspier und Hohenebra. Wem gehören die Birnbäume? Darf man sich paar Birnen aufheben oder nicht?
Die Aktion "Essbare Stadt" ist erst am Anfang und braucht noch engagierte Mitstreiter. Mehr Information auf der Webseite www.sondershausen-engagiert-sich.de





