Aus der Arbeit der Feuerwehr
Einsätze wegen Sturmschäden
Montag, 04. März 2019, 19:50 Uhr
Den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren war heute nicht zum Feiern zumute den das Sturmtief Bennet ließ die Kameraden immer wieder ausrücken um Sturmschäden zu beseitigen. Teils waren Straßen gesperrt. Hier die Meldungen aus Sondershausen...
So gab es gegen 10:00 Uhr die die erste Alarmierung für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bebra.
Für sie ging es auf die B4 zum Abzweig B249. Hier war ein Baum auf die Fahrbahn gestürzt.
Nachdem diese Gefahrenquelle beseitigt wurde gab es für die Kameraden gleich den nächsten Auftrag.
Hier ging es zum alten Bahnhof Hohenebra. Das seit vielen Jahren leerstehende Gebäude macht immer wieder Probleme, so auch heute.
Hier wurden durch Autofahrer lose Dachziegeln, die durch den Sturm auf die Straße vielen, gemeldet.
Da man mit den vorhandenen Mitteln nicht an die losen Ziegeln, die sich noch auf dem Dach befanden, heran kam wurde die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Sondershausen Mitte nachgefordert.
Da nicht auszuschließen ist das weitere Ziegeln oder Gebäudeteile auf die Straße stürzen wurde dies ab ca. 10:45 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
Ebenso gesperrt ist die Verbindungsstraße zwischen Oberspier und Hohenebra. Hier haben sich an einer Scheune Trapezbleche auf einer Scheune gelöst. Auch diese drohen auf die Fahrbahn zu stürzen.
Einen weiteren Einsatz gab es für die Kameraden der Feuerwehren Bebra, Stockhausen und Jecha auf dem Franzberg.
Hier hielt eine 10m hohe Fichte dem Sturm nicht stand und stürzte in den Kreuzungsbereich der Max-Reger-Straße/Joseph-Haydn-Straße.
Gegen 12:00 Uhr war auch dieser Einsatz abgearbeitet und die Kameraden konnten in ihre Standorte abrücken.
Sondershausen Bebra war bei ihren Einsätzen mit neun, Stockhausen mit acht und Jecha mit drei Kameraden im Einsatz.
Text und Fotos: Silvio Dietzel
Autor: khhSo gab es gegen 10:00 Uhr die die erste Alarmierung für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bebra.
Für sie ging es auf die B4 zum Abzweig B249. Hier war ein Baum auf die Fahrbahn gestürzt.
Nachdem diese Gefahrenquelle beseitigt wurde gab es für die Kameraden gleich den nächsten Auftrag.
Hier ging es zum alten Bahnhof Hohenebra. Das seit vielen Jahren leerstehende Gebäude macht immer wieder Probleme, so auch heute.
Hier wurden durch Autofahrer lose Dachziegeln, die durch den Sturm auf die Straße vielen, gemeldet.
Da man mit den vorhandenen Mitteln nicht an die losen Ziegeln, die sich noch auf dem Dach befanden, heran kam wurde die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Sondershausen Mitte nachgefordert.
Da nicht auszuschließen ist das weitere Ziegeln oder Gebäudeteile auf die Straße stürzen wurde dies ab ca. 10:45 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
Ebenso gesperrt ist die Verbindungsstraße zwischen Oberspier und Hohenebra. Hier haben sich an einer Scheune Trapezbleche auf einer Scheune gelöst. Auch diese drohen auf die Fahrbahn zu stürzen.
Einen weiteren Einsatz gab es für die Kameraden der Feuerwehren Bebra, Stockhausen und Jecha auf dem Franzberg.
Hier hielt eine 10m hohe Fichte dem Sturm nicht stand und stürzte in den Kreuzungsbereich der Max-Reger-Straße/Joseph-Haydn-Straße.
Gegen 12:00 Uhr war auch dieser Einsatz abgearbeitet und die Kameraden konnten in ihre Standorte abrücken.
Sondershausen Bebra war bei ihren Einsätzen mit neun, Stockhausen mit acht und Jecha mit drei Kameraden im Einsatz.
Text und Fotos: Silvio Dietzel











