Meldung aus dem evang. Kirchenkreis
Tätiger Pfarrer wird in Amt eingeführt
Montag, 25. März 2019, 15:46 Uhr
Pfarrer Martin Weber wird in seine Gemeinden eingeführt. Große Freude in den Kirchengemeinden rund um Allstedt. Dazu diese Meldung aus dem evangelischen Kirchenkreis...
Am 31.03. 2019 wird 14 Uhr Pfarrer Martin Weber in das Pfarramt Allstedt/Wolferstedt eingeführt. Dies wundert manchen insofern, als er bereits drei Jahre dort tätig ist. Dies hängt mit dem kirchlichen Beamtenrecht zusammen.
Pfarrer Weber trat vor drei Jahren die Pfarrstelle zur Entsendung an. Entsandt wurde er von der Landeskirche. Nach dreijähriger Entsendungszeit wurde festgestellt, dass er sich nach Studium und Vikariat als Pfarrer bewährt und auch als geeignet erwiesen hat.
Mit dieser Feststellung konnte er sich auf jede Stelle innerhalb der EKM bewerben. Dies hat er nunmehr getan und sich auf seine Entsendungsstelle beworben. Die Gemeindekirchenräte haben ihn am 07. März im Beisein von Superintendent Bálint gewählt und Pfarrer Weber die Wahl angenommen. In einer 14tägigen Widerspruchsfrist gab es keine Widersprüche. Vielmehr ist die Freude in den Gemeinden groß, dass Pfarrer Weber seine Zukunft in der Region sieht.
Pfarrer Weber hat, so sagt er selbst, mit seiner Frau und den drei Töchtern, in der Region ein herzliches Willkommen erlebt und will auch in den nächsten Jahren noch Vieles bewegen. Superintendent Bálint hebt seine offene und ehrliche Art hervor, die sehr gut ins Mansfelder Land passt. So hat Pfr. Weber sehr gute Impulse im Bereich der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien gesetzt und den direkten Draht zu den Menschen gefunden – auch außerhalb von Kirche. Mit den engagierten Kirchenältesten der beiden Gemeindekirchenräte hat er schon die eine oder andere Baumaßnahme angepackt, gekrönt vom bisher größten Projekt, der Dacheindeckung der Kirche St. Johannis Baptist, dem Nachfolgebau der Kirche, in der Thomas Müntzer drei bis vier Gottesdienste pro Sonntag halten musste, um die vielen Gottesdienstbesucher mit seiner Auslegung des Wortes GOTTes zu erreichen.
Die Baumaßnahme ist durch staatliche Mittel, aber auch durch Finanzen der Landeskirche, des Kirchenkreises und der Kirchengemeinde finanziert und prägt auch den Gottesdienst zur Einführung, denn wesentliche Teile der Kirche (Orgel, Altar u.a.) sind verhüllt. Dies nicht, weil ein Konzeptkünstler wie Christo eine neue Raumerfahrung schaffen will, sondern weil die abgedeckten Teile vor herabrieselnden Staub geschützt werden müssen.
Pfarrer Weber sagt dazu: Ich möchte bewusst auf einer Baustelle eingeführt werden, denn die Menschen sollen sehen, dass sich etwas bewegt und dass Sie mit anpacken können. In unserer Region kommt es darauf an, dass wir zusammenstehen und füreinander da sind. Dass kann sich an einem solchen Bauwerk verdeutlichen. Alle Menschen aus Allstedt, den umliegenden Orten und der Region sind herzlich zu diesem Gottesdienst eingeladen. Die Einführung nimmt Superintendent Bálint vor.
Im Nachgang wird von den Kirchengemeinden noch zu Begegnung bei Kaffee und Kuchen eingeladen.
Autor: khhAm 31.03. 2019 wird 14 Uhr Pfarrer Martin Weber in das Pfarramt Allstedt/Wolferstedt eingeführt. Dies wundert manchen insofern, als er bereits drei Jahre dort tätig ist. Dies hängt mit dem kirchlichen Beamtenrecht zusammen.
Pfarrer Weber trat vor drei Jahren die Pfarrstelle zur Entsendung an. Entsandt wurde er von der Landeskirche. Nach dreijähriger Entsendungszeit wurde festgestellt, dass er sich nach Studium und Vikariat als Pfarrer bewährt und auch als geeignet erwiesen hat.
Mit dieser Feststellung konnte er sich auf jede Stelle innerhalb der EKM bewerben. Dies hat er nunmehr getan und sich auf seine Entsendungsstelle beworben. Die Gemeindekirchenräte haben ihn am 07. März im Beisein von Superintendent Bálint gewählt und Pfarrer Weber die Wahl angenommen. In einer 14tägigen Widerspruchsfrist gab es keine Widersprüche. Vielmehr ist die Freude in den Gemeinden groß, dass Pfarrer Weber seine Zukunft in der Region sieht.
Pfarrer Weber hat, so sagt er selbst, mit seiner Frau und den drei Töchtern, in der Region ein herzliches Willkommen erlebt und will auch in den nächsten Jahren noch Vieles bewegen. Superintendent Bálint hebt seine offene und ehrliche Art hervor, die sehr gut ins Mansfelder Land passt. So hat Pfr. Weber sehr gute Impulse im Bereich der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien gesetzt und den direkten Draht zu den Menschen gefunden – auch außerhalb von Kirche. Mit den engagierten Kirchenältesten der beiden Gemeindekirchenräte hat er schon die eine oder andere Baumaßnahme angepackt, gekrönt vom bisher größten Projekt, der Dacheindeckung der Kirche St. Johannis Baptist, dem Nachfolgebau der Kirche, in der Thomas Müntzer drei bis vier Gottesdienste pro Sonntag halten musste, um die vielen Gottesdienstbesucher mit seiner Auslegung des Wortes GOTTes zu erreichen.
Die Baumaßnahme ist durch staatliche Mittel, aber auch durch Finanzen der Landeskirche, des Kirchenkreises und der Kirchengemeinde finanziert und prägt auch den Gottesdienst zur Einführung, denn wesentliche Teile der Kirche (Orgel, Altar u.a.) sind verhüllt. Dies nicht, weil ein Konzeptkünstler wie Christo eine neue Raumerfahrung schaffen will, sondern weil die abgedeckten Teile vor herabrieselnden Staub geschützt werden müssen.
Pfarrer Weber sagt dazu: Ich möchte bewusst auf einer Baustelle eingeführt werden, denn die Menschen sollen sehen, dass sich etwas bewegt und dass Sie mit anpacken können. In unserer Region kommt es darauf an, dass wir zusammenstehen und füreinander da sind. Dass kann sich an einem solchen Bauwerk verdeutlichen. Alle Menschen aus Allstedt, den umliegenden Orten und der Region sind herzlich zu diesem Gottesdienst eingeladen. Die Einführung nimmt Superintendent Bálint vor.
Im Nachgang wird von den Kirchengemeinden noch zu Begegnung bei Kaffee und Kuchen eingeladen.
