Meldungen vom Sport
Das Wetter passte nicht
Sonntag, 28. April 2019, 13:30 Uhr
Strahlend blauer Himmel war heute Mangelware, im Gegenteil, der Tennisverein Blau-Weiß e.V. aus Sondershausen hatte zu seinem Tag der offenen Tür nicht das beste Wetter erwischt...
Man zog sich am Vormittag erst mal ins Trockene zurück, den fast pünktlich zum geplanten Beginn um 10:00 Uhr machten sich Regenschauer breit, auch wenn zwischendurch mal für Sekunden die Sonne schaute.
Unter dem Motto Deutschland spielt Tennis! wollte man präsentieren, dass Tennis viel Potential zum Volkssport hat. Und man hatte einige Dinge vorbereitet, wie Kinderparcours und mehr. Das Aufschlagmessgerät musste gleich mal schnell ins Trockene gebracht werden.
In diesem Jahr nimmt man bereits zum insgesamt achten Mal an der Aktion teil. Wir wollen Tennis allen Altersschichten näher bringen und neue Mitglieder aus allen Teilen der Gesellschaft gewinnen, so der Vereinsvorsitzende Vereinsvorsitzender Nico Biebert gegenüber kn.
So wurde der Trainerstab erweitert und Nico Biebert (Mitte blauer Anzug) präsentierte mit Michael Kämmerer (links daneben) den neuen Jugendwart.
Nachwuchsgewinnung ist wichtig und so präsentiert man sich gleich mal bei den Nachbarn neben an. Es gibt ein Kooperation zwischen der Käthe-Kollwitz-Schule und der Tennisschule des Vereins.
Auch Probetraining mit dem Kollwitz-Kindergarten wurde vereinbart.
#
Der Tennisplatz zeigte sich in einem Top-Zustand, hatte man doch erst jüngst ein Teil des Sandes abgetragen und 11 Tonnen neuen Sand aufgebracht. Dazu hatte man allerdings ein Firma beauftragen müssen, so Biebert, das geht nicht in Eigenleistung. Und auch für solche Arbeiten eine Firma zu finden wird schwierig, denn Handwerker werden rar.
Auch wenn man am Vormittag noch nicht auf den Platz spielen konnte, so trafen sich die Vereinsmitglieder und sprachen schon mal die Aufgaben durch, denn nächstes Wochenende beginnt im Tennis die Punktspielsaison.
Regelmäßig auf dem Platz dabei, Hans-Peter Henkel, das Mitglied, dass am längsten Mitglied im Tennisverein Blau-Weiß ist. Es müssen wohl schon über 60 Jahr sein.
Ob sich das Wetter noch bis 14 Uhr bessern würde, war ungewiss, aber auf dem Platz hoffte man noch.
Autor: khhMan zog sich am Vormittag erst mal ins Trockene zurück, den fast pünktlich zum geplanten Beginn um 10:00 Uhr machten sich Regenschauer breit, auch wenn zwischendurch mal für Sekunden die Sonne schaute.
Unter dem Motto Deutschland spielt Tennis! wollte man präsentieren, dass Tennis viel Potential zum Volkssport hat. Und man hatte einige Dinge vorbereitet, wie Kinderparcours und mehr. Das Aufschlagmessgerät musste gleich mal schnell ins Trockene gebracht werden.
In diesem Jahr nimmt man bereits zum insgesamt achten Mal an der Aktion teil. Wir wollen Tennis allen Altersschichten näher bringen und neue Mitglieder aus allen Teilen der Gesellschaft gewinnen, so der Vereinsvorsitzende Vereinsvorsitzender Nico Biebert gegenüber kn.
So wurde der Trainerstab erweitert und Nico Biebert (Mitte blauer Anzug) präsentierte mit Michael Kämmerer (links daneben) den neuen Jugendwart.
Nachwuchsgewinnung ist wichtig und so präsentiert man sich gleich mal bei den Nachbarn neben an. Es gibt ein Kooperation zwischen der Käthe-Kollwitz-Schule und der Tennisschule des Vereins.
Auch Probetraining mit dem Kollwitz-Kindergarten wurde vereinbart.
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Der Tennisplatz zeigte sich in einem Top-Zustand, hatte man doch erst jüngst ein Teil des Sandes abgetragen und 11 Tonnen neuen Sand aufgebracht. Dazu hatte man allerdings ein Firma beauftragen müssen, so Biebert, das geht nicht in Eigenleistung. Und auch für solche Arbeiten eine Firma zu finden wird schwierig, denn Handwerker werden rar.
Auch wenn man am Vormittag noch nicht auf den Platz spielen konnte, so trafen sich die Vereinsmitglieder und sprachen schon mal die Aufgaben durch, denn nächstes Wochenende beginnt im Tennis die Punktspielsaison.
Regelmäßig auf dem Platz dabei, Hans-Peter Henkel, das Mitglied, dass am längsten Mitglied im Tennisverein Blau-Weiß ist. Es müssen wohl schon über 60 Jahr sein.
Ob sich das Wetter noch bis 14 Uhr bessern würde, war ungewiss, aber auf dem Platz hoffte man noch.




