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Gelungenes Radwegsfest ruft nach Wiederholung
Samstag, 22. Juni 2019, 19:01 Uhr
Viel los war heute auf und um den Unstrut-Werra-Radweg (UWR) von Artern bis nach Ebeleben und mehr. Auch kn war mit dem Rad unterwegs...
Das Wetter war ja heute wie geschaffen für das Radfahren, nicht zu warm, nicht immer Sonne, und auch nicht zu kalt und vor allem kein Regen.
Und so wundert es nicht, dass kn auf dem Radweg vielen Radfahrern begegnete. Vom Zwischenbesuch in Berka hatte kn bereits berichtet:
Willkommen in Berka am UWR
In der Mittagsstunde war kn dann beim "Hauptfest" neben Sportplatz in Sondershausen-Jecha. Das Landratsamt des Kyffhäuserkreises hatte für das Fest einiges auf die Beine gestellt und die Besucher strömten herbei, sogar "über den Berg" aus Nordhausen kam man her, und auch mit einer kleinen Gruppe aus Heldrungen km kn ins Gespräch.
Bereits am Vormittag schaute Landrätin Antje Hochwind-Schneider (SPD) vorbei, um zu sehen, wie alles lief, und es lief gut. Das Fest wurde angenommen und es war ein Kommen und Gehen. Und es gab ja viel, was man tun konnte.
Für so manchen stand dabei die Welt auf dem Kopf. Diese Kugeln waren der Renner für die Kinder und kam ein Platz blieb unbesetzt. Spaß pur für die Kinder. Aber auch die Kameradinnen und Kameraden der FFW Jecha waren vor Ort und hier hieß es Genauigkeit an der Spritzwand zu zeigen.
Was wäre ein Radfest ohne Technik. Gleich zwei größere Anbieter zeigten, was es Neues besonders für Rad-Touristen gab. Natürlich waren auch E-Bikes dabei, genauer gesagt waren es Pedelecs. Der Unterschied?
- E-Bike gibt Unterstützung bis 45 km/h und muss ein Nummernschild wie ein Moped haben. Unterstützung auch ohne eigenes Treten Für Radwege in der Regel nicht zugelassen!
- Pedelec-S gibt Unterstützung bis 45 km/h und muss ein Nummernschild wie ein Moped haben. Unterstützung nur mit eigenem Treten. Für Radwege in der Regel nicht zugelassen!
- Pedelec gibt Unterstützung bis 25 km/h und muss kein Nummernschild wie ein Moped haben. Unterstützung nur mit eigenem Treten. Das sind die gängigen Elektro-Räder, die man zu überwiegendem Teil sieht. Diese Räder dürfen auf Radwegen fahren.
Aber nicht nur Fahrräder wurden vorgestellt. Da benachbarte Bildungszentrum des Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben meist als Zivildienstschule stellte sich vor.
Besonders aber die Touristiker stellten sich vor, so der Verein Hohe Schrecke e.V., der Tourismusverband Südharz-Kyffhäuser und und die Stadt Sondershausen (siehe Bildergalerie)
Natürlich war auch für Speisen und Getränke gesorgt. Ein besonderer Höhepunkt war die Erbsensuppe einfach lecker. Das war die Meinung vieler Besucher und manche fragten kn, wo man die denn her besorgt hat?
Und kn hat nachgefragt und diese leckere Suppe haben die Kameradinnen des DRK selbst gekocht, so die Antwort. Die Suppe war köstlich. Das gibt einen extra Pluspunkt.
Und auch die Musik war Klasse. Am Vormittag spielte die Kapelle "Krach" aus Rottleben und zur Mittagszeit die "Stringbeats" mit ihren Oldies von CCR bis Steppenwolf, das war Spitze. "Stringbeats"? Ja, so nennt sich jetzt die Combo der Musikschule Sondershausen Carl-Schroeder-Konservatorium.
Das Radwegsfest war aus Sicht kn rundum gelungen und sollte bald mal wiederholt werden, dann aber mit einem Eiswagen, der hätte heute bestimmt auch jede Menge Umsatz gemacht.
Autor: khhDas Wetter war ja heute wie geschaffen für das Radfahren, nicht zu warm, nicht immer Sonne, und auch nicht zu kalt und vor allem kein Regen.
Und so wundert es nicht, dass kn auf dem Radweg vielen Radfahrern begegnete. Vom Zwischenbesuch in Berka hatte kn bereits berichtet:
Willkommen in Berka am UWR
In der Mittagsstunde war kn dann beim "Hauptfest" neben Sportplatz in Sondershausen-Jecha. Das Landratsamt des Kyffhäuserkreises hatte für das Fest einiges auf die Beine gestellt und die Besucher strömten herbei, sogar "über den Berg" aus Nordhausen kam man her, und auch mit einer kleinen Gruppe aus Heldrungen km kn ins Gespräch.
Bereits am Vormittag schaute Landrätin Antje Hochwind-Schneider (SPD) vorbei, um zu sehen, wie alles lief, und es lief gut. Das Fest wurde angenommen und es war ein Kommen und Gehen. Und es gab ja viel, was man tun konnte.
Für so manchen stand dabei die Welt auf dem Kopf. Diese Kugeln waren der Renner für die Kinder und kam ein Platz blieb unbesetzt. Spaß pur für die Kinder. Aber auch die Kameradinnen und Kameraden der FFW Jecha waren vor Ort und hier hieß es Genauigkeit an der Spritzwand zu zeigen.
Was wäre ein Radfest ohne Technik. Gleich zwei größere Anbieter zeigten, was es Neues besonders für Rad-Touristen gab. Natürlich waren auch E-Bikes dabei, genauer gesagt waren es Pedelecs. Der Unterschied?
- E-Bike gibt Unterstützung bis 45 km/h und muss ein Nummernschild wie ein Moped haben. Unterstützung auch ohne eigenes Treten Für Radwege in der Regel nicht zugelassen!
- Pedelec-S gibt Unterstützung bis 45 km/h und muss ein Nummernschild wie ein Moped haben. Unterstützung nur mit eigenem Treten. Für Radwege in der Regel nicht zugelassen!
- Pedelec gibt Unterstützung bis 25 km/h und muss kein Nummernschild wie ein Moped haben. Unterstützung nur mit eigenem Treten. Das sind die gängigen Elektro-Räder, die man zu überwiegendem Teil sieht. Diese Räder dürfen auf Radwegen fahren.
Aber nicht nur Fahrräder wurden vorgestellt. Da benachbarte Bildungszentrum des Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben meist als Zivildienstschule stellte sich vor.
Besonders aber die Touristiker stellten sich vor, so der Verein Hohe Schrecke e.V., der Tourismusverband Südharz-Kyffhäuser und und die Stadt Sondershausen (siehe Bildergalerie)
Natürlich war auch für Speisen und Getränke gesorgt. Ein besonderer Höhepunkt war die Erbsensuppe einfach lecker. Das war die Meinung vieler Besucher und manche fragten kn, wo man die denn her besorgt hat?
Und kn hat nachgefragt und diese leckere Suppe haben die Kameradinnen des DRK selbst gekocht, so die Antwort. Die Suppe war köstlich. Das gibt einen extra Pluspunkt.
Und auch die Musik war Klasse. Am Vormittag spielte die Kapelle "Krach" aus Rottleben und zur Mittagszeit die "Stringbeats" mit ihren Oldies von CCR bis Steppenwolf, das war Spitze. "Stringbeats"? Ja, so nennt sich jetzt die Combo der Musikschule Sondershausen Carl-Schroeder-Konservatorium.
Das Radwegsfest war aus Sicht kn rundum gelungen und sollte bald mal wiederholt werden, dann aber mit einem Eiswagen, der hätte heute bestimmt auch jede Menge Umsatz gemacht.































