Meldung aus der Wirtschaftswelt
Perspektivwechsel für Azubi
Donnerstag, 27. Juni 2019, 17:39 Uhr
AOK PLUS schickt künftige "Sofas" in soziale Einrichtungen. Einer kommt nach Artern...
Die AOK PLUS legt großen Wert auf die Sozialkompetenz ihrer Azubis. Deshalb absolvieren seit 2015 alle angehenden Sozialversicherungsfachangestellten - kurz "Sofas" genannt - im Rahmen ihrer Ausbildung eine soziale Projektwoche in einer gemeinnützigen Einrichtung oder einem wohltätigen Verein.
Zu den Azubis, die in diesem Jahr erstmals derartige Praktikumsluft schnuppern, gehört Tim Ihling. Der 22-Jährige hat sich wie alle anderen Azubis ihre Einrichtung selbst ausgewählt. Darunter sind u. a. Behindertenwerkstätten, Kitas oder Pflegeheime.
Tim Ihling wird sein Praktikum vom 01. bis 05.07.2019 im DRK Alten- und Pflegeheim "Am Königstuhl" in Artern durchführen.
"Es ist wichtig, dass junge Menschen schon früh erfahren, dass Lebenssituationen unterschiedlich aussehen können", sagt Hannelore Strobel, Pressesprecherin der AOK PLUS. Ziel des Praktikums sei es auch, mehr Sicherheit und Sensibilität im
Umgang mit hilfebedürftigen Menschen zu gewinnen und das dann auch im Umgang mit den Kunden umzusetzen.
Insgesamt bildet die AOK PLUS als eines der größten Ausbildungsunternehmen in Sachsen und Thüringen derzeit 306 junge Leute aus. Seit 1991 waren es insgesamt über 3000 Azubis.
Autor: khhDie AOK PLUS legt großen Wert auf die Sozialkompetenz ihrer Azubis. Deshalb absolvieren seit 2015 alle angehenden Sozialversicherungsfachangestellten - kurz "Sofas" genannt - im Rahmen ihrer Ausbildung eine soziale Projektwoche in einer gemeinnützigen Einrichtung oder einem wohltätigen Verein.
Zu den Azubis, die in diesem Jahr erstmals derartige Praktikumsluft schnuppern, gehört Tim Ihling. Der 22-Jährige hat sich wie alle anderen Azubis ihre Einrichtung selbst ausgewählt. Darunter sind u. a. Behindertenwerkstätten, Kitas oder Pflegeheime.
Tim Ihling wird sein Praktikum vom 01. bis 05.07.2019 im DRK Alten- und Pflegeheim "Am Königstuhl" in Artern durchführen.
"Es ist wichtig, dass junge Menschen schon früh erfahren, dass Lebenssituationen unterschiedlich aussehen können", sagt Hannelore Strobel, Pressesprecherin der AOK PLUS. Ziel des Praktikums sei es auch, mehr Sicherheit und Sensibilität im
Umgang mit hilfebedürftigen Menschen zu gewinnen und das dann auch im Umgang mit den Kunden umzusetzen.
Insgesamt bildet die AOK PLUS als eines der größten Ausbildungsunternehmen in Sachsen und Thüringen derzeit 306 junge Leute aus. Seit 1991 waren es insgesamt über 3000 Azubis.
