ADAC Stauprognose
Staustufe Rot für alle Richtungen
Donnerstag, 01. August 2019, 09:15 Uhr
Auch an diesem Wochenende droht Urlaubern und Urlaubsheimkehrern extremer Reisefrust auf den Autobahnen. Wieder sind Autofahrer aller Bundesländer unterwegs. In Berlin und Brandenburg enden an diesem Wochenende die Ferien...
Auch in Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und im Saarland rückt das Ferienende näher. Aus Bayern und Baden-Württemberg rollt die zweite Reisewelle in Richtung Süden und Meer. Die Staus auf den Rückreisespuren sind nun deutlich schlimmer. Wer flexibel ist, weicht auf einen stauärmeren Tag wie Montag oder Dienstag aus.
Die besonders belasteten Fernstraßen (beide Richtungen):
Auch im benachbarten Ausland müssen Autofahrer Nervenstärke beweisen. Die Staugefahr ist in allen Richtungen groß. Zu den Problemstrecken zählen unter anderem Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken- und Gotthard-Route sowie die Fernstraßen zu den italienischen, französischen und kroatischen Küsten. Entlang der österreichischen Inntal-, Brenner- und Tauernautobahn ist zudem wegen der Sperre von Ausweichrouten mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Wegen des Besucheransturms zum Formel-1-Rennen in Budapest wird die Stausituation auf den österreichischen Autobahnen A 1 und A 4 sowie der ungarischen M 1 zusätzlich verschärft. Eine detaillierte Übersicht über die Staufallen im Ausland gibt es unter: bit.ly/adac_staufallen_ausland. An den drei Autobahnübergängen Suben (A 3 Linz Passau), Walserberg (A 8 Salzburg München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein Rosenheim) muss mit langen Wartezeiten wegen Grenzkontrollen gerechnet werden.
Autor: redAuch in Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und im Saarland rückt das Ferienende näher. Aus Bayern und Baden-Württemberg rollt die zweite Reisewelle in Richtung Süden und Meer. Die Staus auf den Rückreisespuren sind nun deutlich schlimmer. Wer flexibel ist, weicht auf einen stauärmeren Tag wie Montag oder Dienstag aus.
Die besonders belasteten Fernstraßen (beide Richtungen):
- Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
- A 1 Puttgarden Hamburg Bremen
- A 3 Passau Nürnberg Frankfurt Köln
- A 5 Hattenbacher Dreieck Frankfurt Karlsruhe Basel
- A 6 Mannheim Heilbronn Nürnberg
- A 7 Füssen/Reutte Würzburg Hannover Hamburg Flensburg
- A 8 Karlsruhe Stuttgart München Salzburg
- A 9 München Nürnberg Berlin
- A 10 Berliner Ring
- A 11 Dreieck Uckermark Berlin
- A 24 Hamburg Berlin
- A 61 Mönchengladbach Koblenz Ludwigshafen
- A 81 Heilbronn Stuttgart Singen
- A 93 Inntaldreieck Kufstein
- A 95/B 2 München Garmisch-Partenkirchen
- A 96 München Lindau
- A 99 Umfahrung München
Auch im benachbarten Ausland müssen Autofahrer Nervenstärke beweisen. Die Staugefahr ist in allen Richtungen groß. Zu den Problemstrecken zählen unter anderem Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken- und Gotthard-Route sowie die Fernstraßen zu den italienischen, französischen und kroatischen Küsten. Entlang der österreichischen Inntal-, Brenner- und Tauernautobahn ist zudem wegen der Sperre von Ausweichrouten mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Wegen des Besucheransturms zum Formel-1-Rennen in Budapest wird die Stausituation auf den österreichischen Autobahnen A 1 und A 4 sowie der ungarischen M 1 zusätzlich verschärft. Eine detaillierte Übersicht über die Staufallen im Ausland gibt es unter: bit.ly/adac_staufallen_ausland. An den drei Autobahnübergängen Suben (A 3 Linz Passau), Walserberg (A 8 Salzburg München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein Rosenheim) muss mit langen Wartezeiten wegen Grenzkontrollen gerechnet werden.
