Ein Blick in die Statistik
Mehr Beschäftigte in der Industrie
Mittwoch, 31. Juli 2019, 10:49 Uhr
Die Beschäftigtendichte lag im Jahr 2018 in den Thüringer Industriebetrieben bei rund 83 Beschäftigten je 1 000 Einwohner. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik gab es gegenüber dem Vorjahr einen Zuwachs um 1,9 Prozentpunkten...
Im Ländervergleich liegt Thüringen im Durchschnitt, gegenüber dem Durchschnittwert Deutschlands von insgesamt 78 Beschäftigten je 1 000 Einwohner leicht darüber. Deutschlandweiter Spitzenreiter ist Baden-Württemberg mit 120 Beschäftigten je 1 000 Einwohner. Schlusslicht ist Berlin mit 26 Beschäftigten je 1 000 Einwohner.
Die Beschäftigtendichte in den Thüringer Kreisen hatte eine große Spannweite. Sie schwankte von durchschnittlich 29 Beschäftigten in der Landeshauptstadt Erfurt bis 150 Beschäftigten je 1 000 Einwohner im Landkreis Sonneberg. Im Vergleich zu 2017 veränderte sich die Beschäftigtendichte in den Landkreisen und kreisfreien Städten in Thüringen vergleichsweise wenig. In drei kreisfreien Städten sank die Beschäftigtendichte von 2017 zu 2018, während sie in allen Landkreisen anstieg.
Den größten Rückgang verzeichnete wie bereits 2017 die kreisfreie Stadt Eisenach mit minus 6,6 Beschäftigten je 1 000 Einwohner. Den höchsten Anstieg gab es im Landkreis Hildburghausen mit + 5,5 Beschäftigten je 1 000 Einwohner, gefolgt vom Landkreis Sonneberg mit einem Zuwachs von 5,4 Beschäftigten je 1 000 Einwohner und den Landkreisen Altenburger Land mit einem Plus von 4,8 Beschäftigten je 1 000 Einwohner.
Dem Spitzenreiter, dem Landkreis Sonneberg, mit 150 Beschäftigten je 1 000 Einwohner folgten 2018 die kreisfreie Stadt Eisenach mit 147 Beschäftigten, der Saale-Orla-Kreis mit 133 Beschäftigten, der Wartburgkreis mit 122 Beschäftigten, der Landkreis Sömmerda mit 110 Beschäftigten und der Landkreis Hildburghausen mit 106 Beschäftigten.
Autor: redIm Ländervergleich liegt Thüringen im Durchschnitt, gegenüber dem Durchschnittwert Deutschlands von insgesamt 78 Beschäftigten je 1 000 Einwohner leicht darüber. Deutschlandweiter Spitzenreiter ist Baden-Württemberg mit 120 Beschäftigten je 1 000 Einwohner. Schlusslicht ist Berlin mit 26 Beschäftigten je 1 000 Einwohner.
Die Beschäftigtendichte in den Thüringer Kreisen hatte eine große Spannweite. Sie schwankte von durchschnittlich 29 Beschäftigten in der Landeshauptstadt Erfurt bis 150 Beschäftigten je 1 000 Einwohner im Landkreis Sonneberg. Im Vergleich zu 2017 veränderte sich die Beschäftigtendichte in den Landkreisen und kreisfreien Städten in Thüringen vergleichsweise wenig. In drei kreisfreien Städten sank die Beschäftigtendichte von 2017 zu 2018, während sie in allen Landkreisen anstieg.
Den größten Rückgang verzeichnete wie bereits 2017 die kreisfreie Stadt Eisenach mit minus 6,6 Beschäftigten je 1 000 Einwohner. Den höchsten Anstieg gab es im Landkreis Hildburghausen mit + 5,5 Beschäftigten je 1 000 Einwohner, gefolgt vom Landkreis Sonneberg mit einem Zuwachs von 5,4 Beschäftigten je 1 000 Einwohner und den Landkreisen Altenburger Land mit einem Plus von 4,8 Beschäftigten je 1 000 Einwohner.
Dem Spitzenreiter, dem Landkreis Sonneberg, mit 150 Beschäftigten je 1 000 Einwohner folgten 2018 die kreisfreie Stadt Eisenach mit 147 Beschäftigten, der Saale-Orla-Kreis mit 133 Beschäftigten, der Wartburgkreis mit 122 Beschäftigten, der Landkreis Sömmerda mit 110 Beschäftigten und der Landkreis Hildburghausen mit 106 Beschäftigten.
