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Gegen Favoriten sehr schwer getan

Samstag, 03. August 2019, 17:24 Uhr
Auf dem Göldner fand heute die erste Partie des BSV Eintracht Sondershausen in der der neuen Saison in der Fußball-Verbandsliga statt. Und es war gleich mit BSG Wismut Gera ein schwerer Brocken zuz Gast, welcher der Eintracht eine Lehrstunde verpasste und es gab viele Tore fürs Eintrittsgeld...

Das Wetter zu Begin der Partie war prächtig, mal Sonne mal kurz bedeckt. Allerdings war der Rasen noch etwas rutschig, denn zu Mittag ging über Sondershausen ein kräftiger Regenschauer nieder.

Gegen Favoriten sehr schwer getan (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Gegen Favoriten sehr schwer getan (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Da hatte einige Eintracht-Spieler zu Beginn einige Standschwierigkeiten. Aber bevor es los ging, gab es noch eine Ehrung. Ein Vertreter des Fußballverbandes überreichte die Medaillen für den 3. Platz in der letzten Saison.

Vor der Partie traf kn Eintracht-Trainer Enrico Leifheit. Auf die Frage von kn, Ziel Aufstieg, konterte Leifkeit mit: Klassenerhalt:
Auch wenn man im vorigen Jahr einen 3. Platz erkämpfte, mit fünf neuen Spielern muss man erst mal den Rhythmus finden. Und die Gegner haben sich verstärkt, besonders auch der heutige Gegner, der wohl den Aufstieg als Ziel hat.

Und so spielte man heute:
Gegen Favoriten sehr schwer getan (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Gegen Favoriten sehr schwer getan (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Und der Start in die neue Saison war nicht berauschend. Ausgerechnet Verteidiger Clemens Hotze fehlte in der Verteidigung. Und es ging auch gleich heftig zur Sache.

Gegen Favoriten sehr schwer getan (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Gegen Favoriten sehr schwer getan (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Nach einem krassen Abwehrfehler der Eintracht bekam das Sondershäuser Geburtstagskind, Torhüter Piotr Rusek, von den Gästen bereits in der 6. Minute einen in den Kasten (Leider Ball fast vom Pfosten verdeckt). Torschütze Chris Söllner. Und es lief weiter nicht gut. Nach einer klaren Notbremse gab es einen Elfemeter für Wismut Gera.

Elfmeter

Auch hier war Rusek ohne Chancen. Es hieß bereits nach 10 Minuten 0:2. Torschütze für Gera Rico Heuschkel.

Gegen Favoriten sehr schwer getan (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Gegen Favoriten sehr schwer getan (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Und es hätte noch schlimmer kommen können. Gleich zwei Mal konnte Eintracht gerade noch für den geschlagenen Torhüter vor der Linie wegschlagen.

Gegen Favoriten sehr schwer getan (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Gegen Favoriten sehr schwer getan (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Aufatmen bei der Eintracht. Milos Gibala konnte praktisch aus dem Nichts den Anschlusstreffer in der 23. Minute erzielen. Vorher lief bei der Eintracht fast nichts zusammen.

Aber die Freude dauerte nicht lang. Schon in der 25. Minute stellte Gera mit dem 1:3 durch Raphael Boerner den alten Abstand wieder her. In der 45. Minute fiel gar durch Rico Heuschkel das 1:4 und so ging es in die Kabinen.

Und Gera kam frischer raus, denn schon in der 49. Minute schoss Gera durch Rico Heuschkel sein nächstes Tor.
In der 54. Minute gab es eine Ergebnisverbesserung durch Milos Gibala. Aber in der 60. Minute legte Gera durch Chris Söllner schon wieder nach.

Aller gute Dinge sind drei, denn Eintracht erreichte Eintracht durch Patrick Rothe in der 74. Minute Ergebnisverbesserung. Und in der 90. Minute fiel gar noch ein Tor durch Robert Paul für Gera.

Schlussstand
BSV Eintracht Sondershausen - BSG Wismut Gera 3:7

Wer zu Hause drei Tore schießt und trotzdem hoch verliert, hat ein Problem in der Verteidigung. Es wäre schön wenn noch ein guter Verteidiger kommt, der bereits in den Testspielen dabei war.

Nächsten Samstag steht auswärts die Spielvereinigung Geratal auf dem Programm.
Autor: khh

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