Wahl aktuell
Schard erwartete die Ergebnisse auf dem Göldner
Montag, 28. Oktober 2019, 15:32 Uhr
Kurz vor 18:00 Uhr trafen die ersten Gäste der CDU in der Göldnergaststätte ein. Dazu herrschte gespannte Erwartung...
Pünktlich um 6 gab es die erste Hochrechnung. Der Stimmenrückgang für die CDU war da schon deutlich erkennbar. Nach und nach kamen dann die Ergebnisse aus den Wahllokalen hinzu, die mit großer Aufmerksamkeit verfolgt wurden. Von Anfang an zeichnete sich dabei ein Trend ab, der bis zum Schluss anhielt.
Schard konnte im Schnitt weit mehr Erststimmen auf sich vereinen, als Zweitstimmen für die CDU vergeben worden waren. Schard war am Ende der Auszählung der Direktkandidat im Wahlkreis 10 (Kyffhäuserkreis I / Eichsfeld III) mit den mit Abstand meisten Direktstimmen. Bei einer Wahlbeteiligung von 60,1 % und einem Stimmenanteil von 34,4 % wurde Stefan Schard als Direktkandidat in den Thüringer Landtag gewählt.
Schard bedankte sich bei den Wählern und sagte, dass er in diesem Ergebnis ein großes Vertrauen, aber auch eine große Verpflichtung sehe und wurde selbst mit einem Blumenstrauß geehrt.
Für ihn käme es jetzt darauf an, das ausgesprochene Vertrauen nicht zu enttäuschen und weiter sehr intensiv mit den Menschen im Wahlkreis im Kontakt zu bleiben. Dem gelte sein ganzer Einsatz.
Dank sprach er auch seinen vielen Unterstützern aus, die ihm im Wahlkampf auf unterschiedlichste Weise zur Seite gestanden haben. Natürlich war auch das schlechte Abschneiden bei der Landesstimme Thema. Hier hatte Schard auf ein besseres Ergebnis gehofft, um möglichst viel der angesprochenen Landesthemen auch umsetzen zu können. So gab es an diesem Abend mit einem sehr starken Ergebnis für den Direktkandidaten und einem eher schwachen Ergebnis in der Zweistimme ein lachendes und weinendes Auge.
Vom ehemaligen Landtagsmitglied Manfred Scherer, er war aus Altergründen nicht mehr angetreten, gab es noch wertvolle Tipps für die Arbeit im Thüringen Landtag
Gefeiert wurde trotzdem, schließlich hatte man das Direktmandat in einer eher schwierigen politischen Lage ja verteidigt.
Fotos: privat
PS
Das Gespräch führte kn am Nachmittag, da am Wahltag selbst kn bis Mitternacht nicht vom PC wegkam.
Autor: khhPünktlich um 6 gab es die erste Hochrechnung. Der Stimmenrückgang für die CDU war da schon deutlich erkennbar. Nach und nach kamen dann die Ergebnisse aus den Wahllokalen hinzu, die mit großer Aufmerksamkeit verfolgt wurden. Von Anfang an zeichnete sich dabei ein Trend ab, der bis zum Schluss anhielt.
Schard konnte im Schnitt weit mehr Erststimmen auf sich vereinen, als Zweitstimmen für die CDU vergeben worden waren. Schard war am Ende der Auszählung der Direktkandidat im Wahlkreis 10 (Kyffhäuserkreis I / Eichsfeld III) mit den mit Abstand meisten Direktstimmen. Bei einer Wahlbeteiligung von 60,1 % und einem Stimmenanteil von 34,4 % wurde Stefan Schard als Direktkandidat in den Thüringer Landtag gewählt.
Schard bedankte sich bei den Wählern und sagte, dass er in diesem Ergebnis ein großes Vertrauen, aber auch eine große Verpflichtung sehe und wurde selbst mit einem Blumenstrauß geehrt.
Für ihn käme es jetzt darauf an, das ausgesprochene Vertrauen nicht zu enttäuschen und weiter sehr intensiv mit den Menschen im Wahlkreis im Kontakt zu bleiben. Dem gelte sein ganzer Einsatz.
Dank sprach er auch seinen vielen Unterstützern aus, die ihm im Wahlkampf auf unterschiedlichste Weise zur Seite gestanden haben. Natürlich war auch das schlechte Abschneiden bei der Landesstimme Thema. Hier hatte Schard auf ein besseres Ergebnis gehofft, um möglichst viel der angesprochenen Landesthemen auch umsetzen zu können. So gab es an diesem Abend mit einem sehr starken Ergebnis für den Direktkandidaten und einem eher schwachen Ergebnis in der Zweistimme ein lachendes und weinendes Auge.
Vom ehemaligen Landtagsmitglied Manfred Scherer, er war aus Altergründen nicht mehr angetreten, gab es noch wertvolle Tipps für die Arbeit im Thüringen Landtag
Gefeiert wurde trotzdem, schließlich hatte man das Direktmandat in einer eher schwierigen politischen Lage ja verteidigt.
Fotos: privat
PS
Das Gespräch führte kn am Nachmittag, da am Wahltag selbst kn bis Mitternacht nicht vom PC wegkam.



