Neues aus Sondershausen
Ökumenische Martinsfeier durchgeführt
Montag, 11. November 2019, 00:23 Uhr
Am gestrigen späten Nachmittag fand in Sondershausen die Ökumenische Martinsfeier statt...
Beginnend an der katholische St. Elisabeth-Kirche gab es anschließend einen Umzug zur evangelischen Trinitatiskirche.
Die Sondershäuser Trinitatisgemeinde und die St. Elisabeth-Gemeinde hatten alle Kinder mit ihren Eltern, Großeltern, Tanken, Onkel usw. herzlich zur ökumenischen Martinsfeier eingeladen.
Foto: privat
An der St. Elisabeth-Kirche war wieder die Geschicht vom Marin aufgeführt worden.
Vom Heiligen Martin sind zahlreiche Legenden überliefert. Die bekannteste Geschichte handelt davon, dass er als Soldat der Kaiserlichen Garde an einem Winterabend in Amiens einem frierenden Bettler begegnet ist.
Darauf stieg er von seinem Pferd, teilte den Mantel mit dem Schwert und beschenkte den Bettler mit einer Hälfte. In der Nacht erschien ihm Jesus im Traum. Er war in die Mantelhälfte des Bettlers gehüllt und sagte: "Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan."
Martin ließ sich nach diesem Erlebnis taufen und schloss sich nach dem Ende seines Militärdienstes Ordensbrüdern an. Später berief man ihn zum Bischof von Tours. Er reiste viel durchs Land, um sich um Kranke und Aussätzige zu kümmern.
Nach dem Martinsspiel ging es mit einem Lampionumzug zur evangelischen Trinitatiskirche. Viele Teilnehmer nahmen bei dem schönem Wetter teil. Wie jedes Jahr sicherten zahlreich Helfer die Martinsfeier ab.
Nach dem Schlussgebet in der Trintatiskirche wurde das Martinsbrot geteilt.
Auch in vielen anderen Orten des Kreises fanden am Wochenende Martinsfeiern statt.
Autor: khhBeginnend an der katholische St. Elisabeth-Kirche gab es anschließend einen Umzug zur evangelischen Trinitatiskirche.
Die Sondershäuser Trinitatisgemeinde und die St. Elisabeth-Gemeinde hatten alle Kinder mit ihren Eltern, Großeltern, Tanken, Onkel usw. herzlich zur ökumenischen Martinsfeier eingeladen.
Foto: privat
An der St. Elisabeth-Kirche war wieder die Geschicht vom Marin aufgeführt worden.
Vom Heiligen Martin sind zahlreiche Legenden überliefert. Die bekannteste Geschichte handelt davon, dass er als Soldat der Kaiserlichen Garde an einem Winterabend in Amiens einem frierenden Bettler begegnet ist.
Darauf stieg er von seinem Pferd, teilte den Mantel mit dem Schwert und beschenkte den Bettler mit einer Hälfte. In der Nacht erschien ihm Jesus im Traum. Er war in die Mantelhälfte des Bettlers gehüllt und sagte: "Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan."
Martin ließ sich nach diesem Erlebnis taufen und schloss sich nach dem Ende seines Militärdienstes Ordensbrüdern an. Später berief man ihn zum Bischof von Tours. Er reiste viel durchs Land, um sich um Kranke und Aussätzige zu kümmern.
Nach dem Martinsspiel ging es mit einem Lampionumzug zur evangelischen Trinitatiskirche. Viele Teilnehmer nahmen bei dem schönem Wetter teil. Wie jedes Jahr sicherten zahlreich Helfer die Martinsfeier ab.
Nach dem Schlussgebet in der Trintatiskirche wurde das Martinsbrot geteilt.
Auch in vielen anderen Orten des Kreises fanden am Wochenende Martinsfeiern statt.

