Der Opfer von Gewalt und Kriegen gedacht
Am Volkstrauertag in Sondershausen gedacht
Sonntag, 17. November 2019, 12:51 Uhr
Neben Artern, Bad Frankenhausen, Clingen, Oberbösa und Ebeleben, sowie in den Ortsteilen Berka, Oberspier und Stockhausen, fand auch auf dem Sondershäuser Hauptfriedhof im Ehrenhain am heutigen Vormittag die feierliche Kranzniederlegung anlässlich des Volkstrauertages statt. Man gedachte nicht nur der Toten aus den Weltkriegen, sondern auch der Opfer von Terror...
Die Stadt Sondershausen, vertreten durch Bürgermeister Steffen Grimm, der Standortälteste und Kommandeur des Feldwebelanwärter/-Unteroffiziersanwärter- Bataillons 1 Sondershausen, Oberstleutnant Stephan Podolski, sowie der Verwaltungsleiter des Landratsamtes Dr. Heinz-Ulrich Thiele (im Auftrag von Landrätin Antje Hochwind (SPD) legten am Ehrenmal Kränze nieder.
Zahlreiche Sondershäuser Bürgen hatten sich heute vormittags auf dem Hauptfriedhof von Sondershausen zum Gedenken an Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft versammelt.
Neben einigen (wenigen) Stadträten und Bürgern waren auch die überregionalen Politiker vertreten, wie Landtagsmitglied Dorothea Marx (SPD), Stefan Schard (CDU) und noch Landtagsmitglied Manfred Scherer (CDU).
Einlader zur Kranzniederlegung sind seit Jahren die Stadt Sondershausen und die Bundeswehr am Standort Sondershausen, die auch durch Oberstleutnant Podolski und Bürgermeister Grimm die Gedenkworte sprachen (siehe Bildergalerie).
Man darf an so einem Tag wie heute, bei welcher der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht wird die Opfer von Terror und Krieg der noch in den Ländern des nahen Osten herrscht und auch vor der Ukraine nicht haltmacht.
Die Bundeswehr steht dafür, so Grimm, dass unsere Freiheit und Demokratie geschützt wird und bekräftigte die Verbundenheit von Stadt und Bundeswehr.
Dabei erinnerte Podolski auch nochmals an die vielen Toten der beiden Weltkrieg mit Millionen von Toten und der Ermordung von Juden.
Podolski sprach aber auch einen wunden Punkt an. Er beobachte mit Sorge das die Teilnehmer an der Veranstaltung immer älter werden, aber kaum junge Frauen und Männer teilnehmen.
Die Frage, ob der Volkstrauertag noch sinnvoll sei, ob dieser Tatsache, klar mit der Antwort, ja, wir müssen der Toten und Ermordeten gedenken.
Die Bundeswehr hat wichtige Aufgaben zu erfüllen. Die Welt zeigt, wie zerbrechlich der Frieden sei betonten beide Redner und Podolski erinnerte an die jüngste Aussage der Bundesministerin für Verteidigung, die Einsätze für Hilfeleistungen könnten noch steigen.
Vor der Kranzniederlegung sprach Militärpfarrer Dirk Sterzik ein Gebet. Weitere Bürger und Politiker legten Sträuße nieder.
Das Bergmannsblasorchester Sondershausen unterstützt schon seit Jahren die Gedenkfeier.
Das Spielen der Nationalhymne beendete die Gedenkfeier.
Autor: khhDie Stadt Sondershausen, vertreten durch Bürgermeister Steffen Grimm, der Standortälteste und Kommandeur des Feldwebelanwärter/-Unteroffiziersanwärter- Bataillons 1 Sondershausen, Oberstleutnant Stephan Podolski, sowie der Verwaltungsleiter des Landratsamtes Dr. Heinz-Ulrich Thiele (im Auftrag von Landrätin Antje Hochwind (SPD) legten am Ehrenmal Kränze nieder.
Zahlreiche Sondershäuser Bürgen hatten sich heute vormittags auf dem Hauptfriedhof von Sondershausen zum Gedenken an Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft versammelt.
Neben einigen (wenigen) Stadträten und Bürgern waren auch die überregionalen Politiker vertreten, wie Landtagsmitglied Dorothea Marx (SPD), Stefan Schard (CDU) und noch Landtagsmitglied Manfred Scherer (CDU).
Einlader zur Kranzniederlegung sind seit Jahren die Stadt Sondershausen und die Bundeswehr am Standort Sondershausen, die auch durch Oberstleutnant Podolski und Bürgermeister Grimm die Gedenkworte sprachen (siehe Bildergalerie).
Man darf an so einem Tag wie heute, bei welcher der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht wird die Opfer von Terror und Krieg der noch in den Ländern des nahen Osten herrscht und auch vor der Ukraine nicht haltmacht.
Die Bundeswehr steht dafür, so Grimm, dass unsere Freiheit und Demokratie geschützt wird und bekräftigte die Verbundenheit von Stadt und Bundeswehr.
Dabei erinnerte Podolski auch nochmals an die vielen Toten der beiden Weltkrieg mit Millionen von Toten und der Ermordung von Juden.
Podolski sprach aber auch einen wunden Punkt an. Er beobachte mit Sorge das die Teilnehmer an der Veranstaltung immer älter werden, aber kaum junge Frauen und Männer teilnehmen.
Die Frage, ob der Volkstrauertag noch sinnvoll sei, ob dieser Tatsache, klar mit der Antwort, ja, wir müssen der Toten und Ermordeten gedenken.
Die Bundeswehr hat wichtige Aufgaben zu erfüllen. Die Welt zeigt, wie zerbrechlich der Frieden sei betonten beide Redner und Podolski erinnerte an die jüngste Aussage der Bundesministerin für Verteidigung, die Einsätze für Hilfeleistungen könnten noch steigen.
Vor der Kranzniederlegung sprach Militärpfarrer Dirk Sterzik ein Gebet. Weitere Bürger und Politiker legten Sträuße nieder.
Das Bergmannsblasorchester Sondershausen unterstützt schon seit Jahren die Gedenkfeier.
Das Spielen der Nationalhymne beendete die Gedenkfeier.





















